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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1917-12-14 · 48 (14.12.1917) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
34 (1917)
Issue
48 (14.12.1917)
Date
1917-12-14
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 796 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr.. 48. „Unser Kaiserpaar" Drei Festreden von Oberrabbiner W. R-eich in Baden bei Wien. Preis 1 Krone. Verlag N. Löw i t, Wien und Berlin. Dr. Maier Walaban: „Joseph Jonas Thromim-Fränkel, Rabbiner in ZvMch'-- <1742^1745) und feine Zeit". Mchwalifche Studie. Breslau, A. Favvi^es Büchdruckerei, T917.? Bücher Moses." — Ignaz Sch ipper: „Grätz." — Berwil: „Großvater" (Epitaph).— M. Goldstein: „Griefe aus Lublin" (III). .— Dr. Josef Te nn en b aum: «Das .jüdische Kredits roesen in Galizien" (II). — S. Fr.: „Wenn mir auch 'hier . . ." (Gedicht). — Rundschau. — W. B.: „Auf dem polnisch-jüdischen Horizont/' — Mathias M i e's e s: „Germanen und Juden." — Ignatz Schipper: „Einige Bemerkungen zur Antwort." — Bibliographie. — Als Beilage „Haschomer". ,-Jung-Jllda." 18. ^Jahrgang. Nr. 23. Prag, 30. November 1917. <15. Kislew 5678.). Chanukka-Nummer. Inhalt: Heinrich Grünau: Zukunftstraum. — Ben Jehuda: Zum Chanukka-Feste. — Jakob L e wh: Das Wunder des Lichts. — Philo (Die Juden in Alerandrien). — Die Chanukka-Lichter. — Ein Chanukka-Ausflug nach Modaim. — K. Lädier: Chanukka-Grutz. — Marek Sch er'lag: Kleine Lichtlein. — Euck in die Welt. RStselauflösungen. — Aebersetzungsaufgabe. — Rätsel. Sciefkafterr. R. B. Samuel A. Corn-Chicägo, bis 1893 Rechtsanwalt in Äowno. behauptet nach dem „Chicago Jsraelite", daß Kerenshf sein Vetter und jüdischer Abstammung sei, Moses Kerensky und Frau Selia, geb. Adler, die gegenwärtig in Taschkent leben, sind die Eltern des gewesenen Premierministers Rußlands und die ge* samte Familie empfing die Taufe, als dieser ein Knabe von neun Jahren war. ' > I Diele Leser in Graz. Auch uns wurde das Morgenblatt dev „Grazer Tagespost", vom 7. d. M. zugeschickt und es ist in der Tat höchst befremdend, daß dieses vordem so freisinnige und vornehm redigierte Blatt mit einem Male die Fahrrinne in das antisemitische Gewässer gefunden hat. Das absichtliche Unterstreichen der Namen Isaak Mautner und Kufsler weist offen darauf hin, wie nicht minder der Satz von den „jüdischen Händen und Händlern" und von der „Rasse der Zentralen". Mit Recht bemerkt einer unserer Grazer Freunde, daß eine solche Haltung der „Grazer Tages-, post" unter der Leitung/von Männern wie Svoboda, Karl vom Raab und Dr. Rullmann nie uyd nimmer möglich gewesen wäre. S . . Leopoldsgasfc. Sie haben recht, darüber, Klage tzu führen, daß die ganze Zeit hindurch, die Ihre Frau rm Allgemeinen Krankenhaus trank daniederlag, kein jüdischer 'Seelsorger sie besucht habe, während der katholische Pfarrer sich täglich bei seinen Kranken einfand. Es wäre in der Tat zu wünschen, daß unsere jüdischen Kranken gerade in dieser trostlos-bedürftigen Lage der Seelsorge nicht entraten müßten. Wir empfehlen Ihnen, beim! Kultusvorstand die Erweiterung der israelitischen Spitälsseelsorge! anzuregen. L. G. in D" Sie sind int Irrtum. Allen hieher geflüchteten Palästinensern ohne Unterschied der StaLtsangehörigkeit. s omit auch den Ungarn. geht unsere Flüchtlingszentrale m einer Weise hilfreich an-die Hand, die über jedes Lo b erhaben ist. 'Was Herr Dr. Ritter von Schwarz-Hiller bisher geleistet hat, wird durch, diese Hochherzigkeit gekrönt und darst ihm niemals vergeffen werden/ Insbesondere hat sich auch Herr Dr. F i n k e l st e i n, der Leiter des Notasyls in der Körnergasse 2 durch seine hingebende und geradezu aufreibende Fürsorge für unsere armen Brüder und Schwestern aus dem Heiligen Lände den wärmsten Dank aller verdient, die dem Lande der Väter herzliche Teilnahme entgegen bringen. /" T-.,. . , 'nt in L. Ko nvalidi errangen werden weiter, wie bisher, in der ' Trauungskanzlei. Wien, 2. Bezirk, Ferdinandsstraße: ,23, vorgenommen. Das Novemberheft der Zeitschrift in polnischer Sprache „Moriah" (Verlag Wien, 1. Bezirk, Ebendorferstraße 3/13) erschien mit folgenden Beiträgen: Mathias Mieses: „Wir und die Polen." — Dr. Wilhelm Stein: „Der Kampf UM die fünf flDrtr«r A t n n a r * flKrrtfe. " —— T TTI T T jiidisclisr Bucii-u. Ku istverlag M^xHickl Wien, VIII.. Lerchenqasse: 6 a ..Brünn. Afllergasse 9 Soeben erschienen: HICELS Jüdischer Volkskalender fOp"* Preis K 3.50 Zuschriften sind zu richten an: Redakteur Max flickt, Wien, VIII. , Lercheng. 6 a „Ter Jude". Eine Monatsschrift. Herausgeber Dr. Martin Bub er, Heppenheim a. d. Bergstraße. 2. Jahrgang. Heft 8. November 1917. R. Löwit, Verlag, Berlin und Wien. Inhalt: Martin Bub er: Der Preis. — Robert Weltsch: Volk oder Partei? — Hermann Gl cm n: Ealuth. — Meir Wiener: Haß und Verachtung. — Abraham Korkis: Die wirtschaftliche Lage der Juden in Galizien (Fortsetzung). — Oskar Epstein: Ein Weg zur jüdischen Gemeinschaft. — Samuel Krauß: Luther Und die Juden. — Michael Weich ert: Zur 'Entwicklungs- .qei'i'rbt:'des jud scheu Tyecn-r». - .Fruiiz Kasi»: I. Zwei Tiergeschichten. 2. Ein Bericht für eine Akademie. — Martin Büber: Zwei Geschichten vom Rishiner...— Martin Vüber: Eine chassidische Predigt. — Arno Nadel: Der Marschalik besingt den Bräutigam. — Bemerkungen. Nettes israelitisches Mädchen, das kochen kann und im Häuslicaen hilft, für ein religiöses, gutes Haus nach Wien gesucht. Zuschriften unter »Dauernde Stelle« an die Expedition des Blattes. Offeirt. Ein im Kanzleiwie auch Kassawesen Verläßlicher, sehr B wanderter sucht hei Tempel- und jüdischen Vereinen sofortige Anstellung. Zuschriften unter ,,K. W.“ an die Redaktion dieses Blattes. G. Suche für meinen Verwandten, ungen'selb-tändigen Kaufmann am Wiener Platze, junges hübsches Fräul in aus guter israelitischer Familie mit entsprechendem Barvermögen (50 bis 60 Mille) und, guter Erziehung zur Gattin. Gefällige, nicht anonyme Angebote mit Bild, das retourn ert wird, sind zu richten unter.„Dr. B," an die Expedition <i<*s Blattes. Bä P. T. Ich erlaube mir die höfliche Mitteilung zu machen, daß ich das von Herrn > Alois Kohn, Juwelier Wien, 1. Bezirk, Wipplitigerstrasse Nr. 29 im 'Jahre 1869 gegründete Geschäft käuflich erworben habe und dasselbe im ,Sinne meines Vorgängers weiterfüliren werde. ' Ich bitte das der Firma Kohn in so hohem Maße entgegengebrachte Vertrauen auch auf mich übertragen zu wollen, und bürgt meine seit 23 Jahren am hiesigen Platze bestehende Firma für Solidität und Leistuugsläliigkeit. 1 ■ Das Lokal bleibt wegenmeiner Kriegsdienstleistung. i is auf weiteres geschlossen und litte ich, Ihren Bedarf mit Hb ch ach l un gs voll M ÖSTERREICHER, Juwelier, Wien, 2. B zi k, Praterstrasse Nr. 18. Wiener ppp'ii M>rgen-Zeitung Jüdisches Tagblatt für Politik, Volkswirtschaft und Literatur, erscheint ab l. Jänner 1918 wieder. Abonnement: monatlich K^.—vierteljährig 12.—. Redaktion und Administration Wiener Telefon 48083. Morgen-Zeitung Wien, :If., Taborstraße 52 b. Heran Sy rt-cr tirb rrtanitoorllicber Slrbaftrur: Tr. Josef E. Bloch. — Druck von L. Beck L Sohn, Wien. VII.

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