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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1917-10-19 · 40 (19.10.1917) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
34 (1917)
Issue
40 (19.10.1917)
Date
1917-10-19
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 668 Dlr. Bloch's Wochenschrift Nr, 40 Ocftcrreichische Monatsschrift für den Orient. K. k. österr. Orient- und llebcrsce-Gescllschast. Unter der Leitung von I. M. Bacrnreithcr, A. Musil und H. U eher sb erger, Wien, 1917, Manz. — Verlag: Leipzig, 191.7; Verlag Hinzel; 43.; Jahrgang, Heft 1. Inhalt: I. M. Baer n r e i t h e r: An unsere Leser! Dr. techn. Ferdinand Neu reite r: Die. wirtschaftliche Aufgabe unserer Monatsschrift. — Norbert Krebs: Belgrad. — Alois Musil: Eben Rasid. — Zur Zeitgeschichte. — Wirtschaftliche Nachrichten. — Mitteilungen. — Die Kämpfe in Babylonien. — Buchbesprechungen. 1 Ost und West. Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum. — Herausgegebeu und redigiert von Leo Winz. 17. Jahrgang; Heft 9; September, 1917. — Inhalt: B. W. , Segel: Friedensziele der Juden, II. — Dr: Karl Schwarz: Ein neuer Kunstsalon (mit 8 Abbildungen). — Baar-Ami: An den Pforten der Ewigkeit (Skizzen zur Volkskunde der Juden. — Georg Nenman lt: Schutz den alttestamentarischen Familiennamen. — Ballade von Rebbe und die Chassidim (Jüdisches Volkslied). — Noten. — Max Weinberg: Sprichwörter der Ostjuden. — Dr. S. Schiffer: . Rumänien und seine Juden, VII. — Der Umschwung der Stimmung in Rumänien. — Empörung gegen den Berliner Ävngreß. — Ansivärtige Umtriebe gegen die Emanzipation der Juden. — Kriegsliteratur. Briefkasten M. D. in Breslau. Die Werke des Rabbi Nachman sind uns nicht zugänglich; wir konnten kein Eremplar hier erhalten. Prof. Tr. GrLnfeld. Die Druckfehler „Rentenencyklopädie" statt richtig „Realencyklopädie", oder „Geostizismus" 'statt richtig „Gnostizismus" haben die Leser selber erkannt und richtiggestellt. . .;; . i i L ö. Zu den Oberchommergojer AuMhruugen sollen Juden übechaupt nicht gehen; da kann man nur „unangenehme Eindrücke" nach Hause mitnehmen. Einj^Freiw. P. Hilsner befindet sich noch immer in der Strafanstalt Stein. Eine Aenderung seines Geschickes steht nicht in Aussicht. W. M. in St. M. Sch. St in P. Wir haben das gegen die Flüchtlinge beliebte Verfahren wiederholt gebrandmarkt — leider ohne Erfolg. S. W. 8Ä. Eiy derartiges Gerücht war seinerzeit verbreitet; es hat sich indes als unwahr herausgestellt. Ein tüchtiger Lehrer für Hebräisch, Bibel und Talmud (österreichischer, eventuell polnischer Staatsangehöriger) wird für den Nachmittagsunterricht von einigen frommen Familien in Baden hei Vien gesucht. Offert an Samuel Rappaport, Baden bei Wien, Heiligenkreuzergasse 1. JjftMftj-schV Hultusigemtinde Wien., Kundmachung. Aus der Josef und Bärbära Lichtenhain-Stiftung sind drei Stistplähe ü 200 Kronen an israelitische Waisen zu vergeben. Anspruchsberechtigt sind arme, ganz oder vom Vater verwaiste Kinder, welche die österr.' Staatsbürgerschaft besitzen und außerhalb der bestehenden - Waisenhäuser bei der: . Mutter' oder bei Verwandten derart verpflegt werden, daß für deren geistige und körperliche Erziehung hinreichende Gewähr vorhanden ist. Der Süstungsgenutz dauert., bis zum vollendeten 14. Lebensjahre. Vormünder, bezw. Mütter, welche sich für ihr Mündel, bezw. Kind um diesen. Stiftungsgemch bewerben wollen, haben ihre mit dem Geburtsscheine, ferner mit dem Heimatscheine, dem Ärmuts- oder Mittellosigkeitszeugnisse, dem etwaigen Schulbesuchs- Zeugnisse des Kindes und den Totenscheinen der Eltern, bezw. dem Totenscheine des Vaters belegten Gesuche hei der f. f. n.-ö. Statt- Halterei bis längstens 31. Oktober 1917. zu überreichen. Verspätet ‘ eingelangte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Von der k. k. >i.=ö. Statthaltereij. Wien, 4. Oktober 1917. WrjajelWchtz KultuÄgemtzinte Wien. Gustav Figdor'sche Stipendien. Verliehen werden: Für das Studienjahr 1917/18 drei Gustav Figdor'sche Stipendien in dem durch die Zustistung des Herrn Gustav Figdor (Sohn) erhöhten Betrage, von je 1300 Kronen an je einen armen, durch Fleiß, Sitten und Geistesgaben hervorragenden - Hörer der Rechte, der Medizin und der Philosophie (Naturwissenschaften) in Wien; und zwar wird beteilt je ein Studierender des , katholischen, protestantischen oder evangelischen und des israelitischen Bekenntnisses. ' . Außerdem gelangen zwei solche Stipendien zu je 1000 Kronen an einen mit den gleichen Eigenschaften ausgestatteten Hüter der Philosophie (Naturwissenschaften), und zwar israelitischen Glaubensbekenntnisses zur Verleihung. Dem Gesuche sind beizulegen: Geburtsschein, Impfzeugnis aus den letzten sechs Jahren, HeiMatschein^ Armuts-(Mntellosigkeits)zeugnis, Maturitätszeugnis und Studiennachweise. Einr e i ch st e lle: Magistrats-Abteilung XIII. i.n-ret.chM^s:s-r-i-.st<"..Vü» 10. - -N o vemb er 1917. Vom Magistrate der k. k. Reichshaupt- und Resivenzstadt Men. Israelitische Lultusgemeiücke Mähf.-Osträu. Z. 2091. f Mähr.-Os tr au, 16. Oktober 1917, Jüdisches Mädchen für Alles neben zweiter Kraft für frommes Baus gesucht. - Zuschriften an die Administration dieses Blattes. Für die mir von Vereinen, Gönnern und Freunden anläßlich der mir allerhöchst verliehenen Auszeichnung in ungewöhnlich herzlicher Form gewidmeten Begrüßungen und Ehrungen bitte ich. meinen ergebenen, tiefgefühlten Bank auf diesem Wege entgegenhehmen zu wollen. Rabbiner Horitz Kramer II., Rembrandtstraße 41. Soeben erschienen! Neue, vielfach verbesserte u. vermehrte Auflage des 1 Lehrtmch der Mr. SpradieförScfiiilu. Selbslunterricht mit Wörterverzeichnis und Schlüssel von Moses Ratli. Dis einzig praktische Lahrbach mit deutscher Unterriclrtsaprache zur völligen Erlernung Mer hebräischen Sprache in Wort and Schrift anch ohne Lehrer, Einführung in die Literatur. Die gesamte Fachand Tagespresse, sowie die »Histadruth Ibritb« jn Berlin und Lemberg hat dieses Bach ms bestes aadfür den Selbstunterricht als geeignetstes anerkannt. Preis eines schön ausgestatteten, gebundenen Exemplares (400 Säten stark). K 6.—, mit Schlüssel K. 7.—. Porto bei direkter Zustellung 40 Beller, rekömmandiert 65 Beller, Nachnahme K l. U' nur hebräisch nach der Methode »Iwrith b’iwrith« Preis geh. K 3.50. Porto 25 h, rekomm. 50 7t, Nachnahme 85 h. Zu bestellen bei NI. Rath, Wien, I., Rotenturmst. 17, und in allen Buchhandlungen. An der vierklassigen, mit dem Öffentliehkeitsrechte versehenes Privatvolksschule mit deutscher Unterrichtssprache gelaiigt die Stelle Leines' Lehfers oder einer Lehrerin zur sofort!gen Besetzung. Sämtlichen Lehrkräften obiger Schule sind dieselben Bezüge, wie sie an den hiesigen öffentlichen Schulen füi? Lehrkräfte gleicher Befähigung, und gleichen anrechenbaren Dienstalters ifi Kraft stehen, zugesichert. Mit gültigen Zeugnisabschriften, eventuell auch mit Dien'stzeugnissen belegte Gesuche sind bis zum 25. Oktober L J. an den gefertigten Vorstand zu richten. Der Kultus Vorsteher: Dr. Alois HIU. Wien, VIII., Lerchengasse 6 a SrÄnh, Adlergasse 9 Vertreter für den Verkauf V on Büchern, SäoKsorim, Roscfchaschonokarten, Talessim, Tefillia, Schofros, Lulowim werden gegen hohe Provision unter günstigen Bedingungen gesucht. Zuschriften sind zu richten an: Kedaktettr Max HicM, Wie!n,VHL,Lereheng. 6 a Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: De. Joses T. Bloch - Druck von 2. Beck' & Sohn, Wien. VII.

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