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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1917-07-20 · 28 (20.7.1917) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
34 (1917)
Issue
28 (20.7.1917)
Date
1917-07-20
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 468 Dir. BLochfs Wochenschrift Nr. 28 KHkeit der Juden in Wilna-Arnold Z w eig: Ringkampf. — Gch. Negierungsrat Prof. Dr. H. Cohen: Streiflichter über jüdische Religion und Wissenschaft. — .Umschau. — Literaturblatt. „Ehrentafel für Gefallene". Der diesjährige „Jüdischer Kriegs- Lllevder" enthüll eine t^rentafel für Gefallene. Die Angehörigen und Freunde werden um Angabe der Vor- und Zunamen, Wohnort, Alter. Charge, Tag des Todes ersucht. Zuschriften sind an Herrn RedaNeur Mar Hickl, Wien, 8. Bez., Lerchengasse 6 a, erbeten. __ „Ost »ad West" Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum. Herausgegebrn und redigiert von Leo Winz. 17. Jahrgang. Heft 7/8. Juli-August 1917. Verlag : „Ost und West", Leo Winz, Eharlottenburg, Knesebeckftratze 32. Inhalt: B. W. Segel : Fri^en^iele der Juden. — Dr. Äarl S ch w a r z: Neue Hagadah- Jllustraüonen von Josef Budko (mit 9 Abbildungen). — Dr. S. Schiffer: Rumänien und seine Juden: Rückblick auf die Lage der Balkanjuden während des russisch-türKschen Krieges. — Die Presse im Dienste der Juden. — Die Beteiligung der rumänischen Juden'am Kriege. — Die Kriegslerden der Balkanjuden. — Moritz Stern: Porträts des königl. Westfälischen Konsistoriums der Israeliten (mit 12 Abbildungen). — M. S.pektor: Das Vierte (eine Skizze aus dem Familienleben). — Dr. B. Seligkowitz: Zur Psychologie der jüdischen Mystik. — Friedliches im Kriege. H. Torczyner. Vom Jdeengehall der hebräischen Sprache. Wien 1917. Verlag: Institut für Kulturforschung, Wien, 1. Bez., Mölkerbastei 10. Konmnssionäre: L. Rosner (E. W. Stern), Wien, 1 Bez., Franzensring 22, und G^ Brauns, Leipzig. „Jeschurun". Monatsschrift für Lehre und Leben im Judentum. Herausgeber Dr. I: Wochlgemutch 4. Jahrgang. Heft6. Verlag des „Jeschurun", Berlin N. 24. Inhalt: E. Lieben: <5bt Buch, das noch zu schreiben ist. — D- Hoffmann: Probleme der Pentateucheregese. — M. S. Bamberger: Der Minhag der Formeln. . S. Schiffer. Talmudische Miazellen. — Professor Kittels Gutachten. — I- Friedländer: Die Juden in Rutzland und Polen. — Zum Unterricht in der hebräischen Grammatik. schreiten berechtigt: b) männliche, ledige, - gänzlich - verarmte, gebrechliche, kränkliche, arbeitsunfähige Personen christlicher Konfession» die das 60. Lebensjahr Zurückgelegt haben, dem Handelsodej Eewerbestande angehören, in einem der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder geboren und in Wien zuständig sind,' der Effektenbörse als Mitglied weder angehören noch angehört haben, keine kriminelle Abstrafung erlitten haben-und seit mindestens einem Jahre in Wien wohnhaft sind. Bevorzugt sind: Unter sonst gleichen Verhältnissen Bewerber, welche mit dem am 18. Oktober 1907 verstorbenen Stifter Herrn Donat Taussig nicht über den 6? Grad der Seitenlinie hinaus verwanst sind. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1917. Einrelchstelle:, 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). - Die näheren Bestimmungen dieser Stiftung sowie die erforderlichen Beilagen für die Gesuche sind aus den Ausschreibungen auf dem schwarzen Brette der Gemeindebethäuser sowie im Stiftungsamte der Kultusgemeinde zu ersehen und werden in diesem Amte auch nähere Auskünfte erteilt. Wien, 15. Juli 1917. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Israel. Kultusgemeinde Wien ad. Z. 2357 ex 1917 Koscher-Fleisch für Mindestbemittelte Für jene Familien oder Personen, welche nach den bestehenden Vorschriften Anspruch auf den Bezug von Lebensmitteln für Mindestbemittelte haben und im Besitze von'grünen, blauen oder braunen Einkaufsscheinen sind, wird beabsichtigt, im Einvernehmen mit den kompetenten Behörden die Abgabe von Kosclie;i>Fleiscli zu ermöglichen. Zur Feststellung der hiefür in Betracht kommenden Anzahl werden die auf Koscherfleisch reflektierenden Personen aufgefordert, dies unter Mitbringung des a m 11 i c h e n E i n k a u f ss c h e i n es im Tr. M. RofenM», k. k. Professor. Der Wiener jüdische Jugendgottesdienst und seine Reorganisation. Voran geht ein kurzer Ab- M seiner Geschichte. Referat erstattet der Konferenz der israel. Relilionslehrer an den Wiener Mittelschulen aM 17. Mai 1917. Wien 1917- , - . Srirfkaftrrr Expedit der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock an folgenden Tagen bekanntzugeben: Personen mit den Anfangsbuchstaben: A—H am 23. Juli 1917 I—Qu am 24. Juli 1917 R—Z am 25. Juli 1917 Gnj-Frenv -Gesr. P. Groll. Wir bitten um nähere Adresse. L. B. -Sie wundern sich» datz die „Arbeiter-Zeitung" im Parlamentsbericht von den antisemitischen Hetzreden wörtliche Auszüge bringt, während die Erwiderungen jüdischer Abgeordneter sich dieser »Gunst nicht erfreuen. Die „Arbeiter-Zeitung" wird von jüdischen Renegaten geleitet und das erklärt alles. Heber Renegaten hat die „Arbeiter-Zeitung" selbst in der Nr. 5, Mai 1916, mit folgenden Worten geurteilt: „Einem Menschen von ReinlichLitsgefWl wird «in Renegat immer Bedenken einflötzen, ganz bestinnnt icher abstohen als anziehen." K. F. Gegen die Ernennung des Fürsten Bülow zum Reichskanzler Hab der Berliner „Vorwärts" sein Veto auch damit be-' gründet: „Ein Mann, der von russischen Schnorrern und Verschwörern sprach und MandelstaMm und Silberfarb (zwei russische Sozialistenführer) b^pöttelte, sei schwerlich geeignet, mit der Regierung des revolutionären Rußland Verhandlungen zu führen." Die Machen Mitglieder des Wbeiter- und Soldatenrates sollten indes über die antisemitisch.en Liebhabereien in dem, Organ des Herrn Dr. Viktor Adler genauer informiert werden. in der Zeit von 9 Uhr früh bis 3 Uhr nachmittags. Wien, im Juli 1917. ' Israelitische Kultusgemeinde Wien. Stimmbegabte Herren werden für die Mitwirkung im Chor bei den seitens der israel. Kultusgenfeinde Wien anläßlich der hohen Feiertage, im > Großen Musikvereins- und Konzerthaussaal« zu veranstaltenden Gottesdiensten aufgenommen. Blattleser bevorzugt. Bewerber wollen sich, bei Herrn Chordirigenten Z e 11 n i k, I.. Seitenstettengasse 4, melden. Ein langjähriger, würdiger Bai Tefila mit vornehmer Stimme sucht einen Posten für die hohen Feiertage. Sub. »8. M.« an die Redaktion des Blattes. Ei« stiller Spender. Ein Sanatorium für Lungenkranke, wo rituelle Kost erhältlich wäre, ist uns nicht bekannt. iDjonst MffffUWe Akmien-Strstruig. AitzM der Platze: 45, im Betrage von je Kr. 145.—. Bewerbungsberechtigt sind: ^a) >dem^ jüdisch«: Glauben angehörige, smännliche, ledige, verarmte, gebrechliche, kränkliche, erwscksunfähige Personen, welche das 60. Lebensjahr zurückgelegt; haben, in einem der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder nnt Ausnahme Galiziens geboren und dahin zuständig sind, mindestens seit einem Jahre in Wien wohnhaft sind, der EftÄtenbörse als MWlied weder angehören, noch angehört haben, eins kriminelle A^tmstwg nicht erlitten und auch nicht falliert haben. In Ernmngllmg derartiger jüdischer Bewerber sind zum Ein¬ Wlvu, MII., Lerchengässe 6 a Brünn, Adlcrgasse 9 Vertreter für den Verkauf von Bücher, Machsorim, Bosch haschonokarten, Talessim, Tefillin, Schofros, Lulowim werden gegen hohe Provision unter günstigen Bedingungengesucht. Zuschriften sind zu richten an: ' Redakteur Max Hickl, Wieii,VIIL, Lercheng. 6 a Herausgeber und veraütworllicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck L Sohn, Wien, VII.

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