Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 34 (1917)
- Issue
- 13 (30.3.1917)
- Date
- 1917-03-30
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 212- Tr. Bloch's Wochenschrift Nr. 73 „Neue Jüdische Monatshefte". Zeitschrift für. Politik, Wirtschaft und Literatur in Ost und West. Erscheint zweimal im Monat unter, Mitwirkung von Gest. Reg.-Rat Prof. Dr. Hermann C o h e n, Alexander Elias berg, Dr. Adolf Friedm an n, Geh. Justizrat Dr. Eugen F u ch s, Dr. , Franz Oppenheime r. 1,. Jahrgang. Heft 11. 10. März 1917. Verlag der „Neuen Jüdischen Monatshefte", Berlin, München. Erhalt: Dr. Hermann Kadi sch : - „Die österreichische Nationalitätenfrage und die Juden". — Prof. Dr. Julius H i r sch : „Die neuesten. Veränderungen der jüdischen Wirtschaftslage in West- und Ost-Europa". — Lazar Abramson: „Das jüdische Familienleben im Osten". — I. L. Perez: „Das ganze Jahr betrunken und am Purim nüchtern". — Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hermann Cohen: Streiflichter über jüdische Religion und Wissenschaft: „Der Jude in der christlichen Kultur" (2.). — Umschau. — Literaturblatt. .I. Kramer. Eine Versündigung an der jüdischen Wissenschaft. Verlag Josef . S i n g e r, Hofbuchhandlung, Sttaßbürg i. Els. und Leipzig. ' Jüdisch-e Kriegshefte. 1. Heft. Unsere Friedensfrage. Von .einem Zionisten. Wien 1917. Verlag „Moriah", 2. Bez., Zirkus-, .gaste 36. Jakob Neubauer. Bibelwissenschaftliche Irrungen. Ein Beitrag zur .Kritik der alttestamentlichen Bibelkritik an der Hand eines gerichtlichen theologischen Gutachtens. Berlin 1917. Verlag von Louis Lamm. Schriften zur Beleuchtung, jder Lehrweise und Entwicklung des Talmuds. Der Mischnatraktat Sotah. Einleitung, Textaüsgäbe, Uebersetzung und Erklärung des Traktats. Von Hans D ah r, Professor, und Dr. L. A. Rose nt ha l, Rabbiner. Erster Teil: Einleitung in den Traktat Sotah. (Von der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums und von der Zunz-Stiftung unterstützt.) 1916. Berlin C. 2. Verlag von Louis Lamm. Briefkasten Klagenfurt, Konstantinopel, Krakau, Lemberg, Mähr.-Ostrau, Marienbad, Meran, Pardubitz, Pilsen, .Prag, Protznitz, Przemysl, Salzburg, St. Pölten, Smyrna, Tarnow, Teplitz, Teschen, Tetschen, Villach, Wr.-Neustadt und. Zwittau bei den Zweigniederlassungen des Wiener Bank-Vereins, in Triest bei der Banen Commerciale Triestina, in Berlin bei der Deutschen Bank und der Dresdner Bank, in Dresden bei der Dresdner Bank und der Deutschen Bank, Filiale Dresden,, in Frankfurt a. M. bei der Deutschen Vereinsbank, der Deutschen. Bank, Filiale Frankfurt ä. M. und der Dresdner Bank in Frankfurt a. M., in Stuttgart bei der Württembergischen Vereinsbank, - in München bei der Deutschen Bank, Filiale München, und der Dresdner Bank, Filiale München,, in Zürich bei der Schweiz. Kreditanstalt und beim Schweiz. Bankverein, in Genf bei der .Schweiz. Kreditanstalt und beim Schweiz. Bankverein, in Basel bei der Schweiz. Kreditanstalt, beim Schwetz^ Bankverein, und bei der Basler Handelsbank, zu deponieren. Die Aktien sind, von arithmetisch geordneten. und vom Einreicher eigenhändig Unterzeichneten Konsignationen (und zwar bei der Liquidätur in Wien in zwei, bei den sonstigen Deponierungsstellen m drei. Eremplaren) begleitet, einzureichen. Ein Exemplar der Konsignationen erhält der Deponent Mit der Empfangsbestätigung versehen zurück und gleichzeitig wird gemäß § 55 der Statuten die LegittzNationskarte für die Teilnahme an der Generalversammlung erfolgt/, welche auf den Namen des Deponenten lautet und nur für die bezeichnete Person oder deren gehörig legitimierten Bevollmächtigten Geltung hat. Wien, den 27. März 1917. Wiener Bank-Verein. VairlrsLKÄlitz. : ' Anläßlich dei: Beendigung meiner vierzigjährigen'Lehrtätigkeit an den Wiener Staats-Mittelschulen habe ich von Korporationen, wie von einzelnen -Personen, namentlich aber von meinen ehemaligen lieben .Schülern, die gegenwärtig an den verschiedenen Fronten weilen, so zahlreiche Beweise innigster Än^ hänglichkeit, treuesten Gedenkens und aufrichtigster Verehrung erhalten, daß ich.wirklich Beim besten Willen nicht in der Lage. bin, jede dieser freundlichen Kundgebungen einzeln zu beantworten. Ich bitte daher, meinen herzlichsten Dank auf diesem Wege entgegennehmen zu wollen. . r;• £s* Freimann. Daß man an dem jüdischen Osterfeste - aus gewöhnlichem Weizenmehl Mchlspeisen Herstellen und genießen darf, ist doch bloß offenbar ein schlechter Witz. Rabbiner B. Wenden Sie sich an den Perein für erweiterte FrMenbildung (Frau'DL Steindded)/ Wken, '27 Bez.,Stefanie-' stratze 4. ._ Äötiz. - - ..... . , . Jüdische Bühne. : Direktion S. P o dza m c z e, . 2. Bez., Tahorstraße 12 (Hotel Stefanie). W o ch e n -Prag ram m.: Freitag, den 30. März: „Opferung Jsa^", Operette in vier Aufzügen von A. Goldfaden. Samstag, den 31. März, nachmittags 3 Ähr: „Herzele Mejüches" Lebensbild von Richter; abend halb 7 Uhr: „Die stumme. Prinzessin", Lebensbild in vier Aufzügen, Sonntag, den 1. April, nachmittags .3 Uhr:, „Der Deserteur", Lehensbild in vier AuMgen; abends halb 7 Uhr: „Kojrach's Otzres", Operette in vier Auszügen. Montag, den 2. Äpril, abends 7 Uhr: „Ghanele, die Näherin", Lebensbild in vier Aufzügen. Dienstag, den 3. April, abends 7 Uhr: „Schabst Zwi", Lebensbild in vier Auszügen. Mittwoch, den 4. April, abends 7 Uhr: „Zu spät", Lebensbild in vier AuMgen. Donnerstag, den 5., Freitag, den 6. und Samstag, den 7. März: Ge Mosten. In Vorbereitung: „Die Leiden einer Frau". . W i e n, im März 1917. M. Kanitz. Wiener Bank-Verein. Die 47. ordentliche Generalversammlung findet am 18. April 1917, um 11 Uhr vormittags, in Wien, 1, Bez., Schottenring 2, statt. Verhandlungsgegenstände: 1. Jahresbericht des Administtattonsrates; 2. Bericht der Zensoren über den Rechnungsabschluß pro 1916. und Beschlußfassung über denselben; 3. Beschlußfassung über die Verwendung des Reinerttägnissts des Jahres 1916 (ß 59, lit. e der Statuten); 4. Beschlußfassung über die Aenderung der W 1, 14, 19, 35, 63. 66 und,70 der Statuten; 5. Wahlen in den Administrätionsrat; 6. Wahlön in das Zensoren-Kollegium und den Aufsichtsrat für die Fi-' lialen. . Nach § 47 der Statuten sind zur Stimmführung in der Generalversammlung nur jene. Aktionäre berechtigt, , welche .seit, wenigstens 14 Tagen vor dem Zusammentreten derselben mindestens 25 Aktien nebst Kupons bei der Gesellschaftskaste oder den sonst hiezu vom Administrationsrate bestimmten Stellen erlegt haben. Je 25 Attien geben das Recht auf eine Stimme (§ 48 der Stwkuten). Die stinNnberechtigten «Herren .Aktionäre werden.'daher, eingeladen, ihre Aktien samt Kupons bis spätestens 4. Äpril 1917 in.Wien bei der LiquidatUr des Wiener Bank-Vereins (1. Bez., Schbüengasse 6—8), in Agram, Aussig a. E., Belgrad, Bielitz- Biala, Bodenbach, Bozen, Brünn, Budapest, Budweis, DrohobylL Friedek-Mistek, Graz, Innsbruck, Jägerndorf. Karlsbad, NOL.,^ .. . . 4^^ u 20, 30, d0, 80 Heller und K 1.50 Krieg8hagadah mit Geleitwort Sr. Ehr würden Herrn. Rabbiner Dr. D. Feuchtwang, brosch. K-1.50, geb. K 2.60 Machsorim, Gebetbücher, Tallessim in reichster Auswahl Jüdischer Buch-und Kunstverlag Brünn, Adlergasse 9 Wien, VIII., Lerchengasse 6 a Rabbiner wird akzeptiert Offerte unter Altersangabe, ob verehelicht, Sprachenkenntnisse,. .Gehaltsansprüche und Eintrittszeit zu richten an die IsFäelitische Kultusgemeinde Näsice (Slawonien). ’ Gewissenhaften Unterricht Kategorie, wie auch für Erwachsene in Talmud gegen Mittagstisch (Gemüsekost). M. Lewin'IX., Michelbeuemgasse 2/8. G. KniitnriQtin .einjähriger Praxis sucht . Posten in. *»”111111 idllli einem Bureau-, .ohne Samstag zu arbeiten., Zuschriften unter >M. H.« an die Adm. d. Bl. G. E, II., Ziirkusgasse 3 Vorzügliche HDÖ bw Weißü. Rotsüßweine .tzM- Zivile Preise Fünf Flaschen aiifwärts ins Haus gestellt. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck L Sohn, Wien, VII.