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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1917-02-02 · 5 (2.2.1917) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
34 (1917)
Issue
5 (2.2.1917)
Date
1917-02-02
Page
– (sequence 16)
Language
German
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«eite tfü Dr. Bloch's Wollten sch rift Nr. 5 UaAs Gkrainkaschc Stiftung für Hoch schule r. Voin gefertigten Kultusvorstandc wird hiemit bekänntgegebeii, das; die Zinsen aus obiger Stiftung im Betrage von Kr. 400.— am Sterbetage des >el. Herrn Jsaias Skrainka, 24. Adar,. 16. März 1917, an zwei arme israel. Hochschüler der Universität oder der technischen Hochschule aus Holleschau, respektive aus Mähren, ü Kr. 200.— zu verleihen sind. Diejenigen, welche eine Verwandtschaft mit den Stiftern, Herren Simon und Adolf Strainka sel. A., in Holleschau, Nachweisen können, werden in erster Reihe bevorzugt. Gesuche mit den Nachweisen der Mittellosigkeit, der Heimatszuständigkeit (bei Verwandten auch die Verwandtschaft) und über die ordnungsmäßig abgelegten Kolloquien oder Staatsprüfungen find bis I. Mäl^ 1917 an den gefertigten Kultusvorstand einzubringen. Später eingebrachte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Holleschau, im Februar 1917. Der Kultusvorstand: Carl Beer. Jsams Skramkasche HeiratLausstattungs-Stistung. Vom gefertigten Kultusvorstande wird hiemit bekanntgegeben, daß die Zinsen aus obiger Stiftung im Betrage von Kr. 400.— ani Sterbetage des sel. Herrn. Jfaias Skrainka, 24. Adar, 18. März 1917, an eine arme israel. Braut aus der Verwandtschaft der Stifter, der Herren Simon und Adolf Skrainka sei. A., in Holleschau, beziehungsweise an eine arme Braut aus Holleschan, zur Verleihung kommen. Gesuche mit dem Nachweise der Armut, der Moralität, der Heimatszuständigkeit und des Umstandes, daß die Bewerberin sich, im Brautstande befindet, sind bis 1. März 1917 an den gefertigten Kultusvorstand einzubringen. Später eingebrachte Gesuche bleiben unberücksichtigt. Holleschau, im Februar 1917. Der Kultusvorstand: Carl Beer. Eitel GoldschmM-SlistunK für Mittelschüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je Kr. 100.—. Bewerbungsberecht.gl sind:. Gymnrsialschüler israel. Konfession. : Bevorzugt sind: Vater- und mutterlose Knaben sowie Verwandte - des Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, "oder dessen Gattin Nanette, geb. Landauer. CesuchsLeKageu: Geburtsschein. Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis, eventuell Totenschein, Verwandtschaftsnachweis. Leiter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1917. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Ettet Gvlö,'chmM^S.l,Lmtg für MittelfchAer. Anzahl der -Plätze: Drei im Betrage von je Kr. 100.--. Bewerbungsberechtigt find: Realschüler israel. Konfession. Bevorzugt sind: Vater- und mutterlose Knaben sowie Verwandte des Stifters. Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin Nanette, geb. Landauer. Cesuchsbei.agen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis, eventuell To.'euschein, Verwandtschaftsnachweis. Leiter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1917. Gnreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). _ Solomon Fmn'l'fche Heirats-Ski,tung. Aiczahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 390.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israel. Mädchen, welche im Brautstande sich befinden und über ihr tadelloses sittliches Verhalten sich auszuweisen vermögen. ' Verleihurgstag: Vor dem 15. Mai 1917. GejuchsbeiLtgen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. März 1917. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung verehelichen, werde,; jedes Anspruches an diese Stiftung verlustig. KONKURS. Die lJozsonyer orthod. israel. Kultüsgemeinde sucht für ihre demnächst zu eröffnende Koscher-Selcherei-Werkstätte einen fachmännisch gebildeten Kautionsfähige Reflektanten, die auf diesem Gebiete bereits tätig waren, einen religiösen Lebenswandel nachweisen, Wullen ihre diesbezüglichen Offerte mit Zeugnis-Abschriften bis spätestens II. Februar I J. eiuseuden an den Vorstand der orthod. israel. Kultusgemeinde, Pozsony. Junger Mann, hebräischer Lehrer aus Lemberg, sucht hebräischen Unterricht unter beschei lenen Bedingungen zu erteilen. Zuschriften an L. Katz, 11., Zirkusgasse 1, Tür 8. G. Tüchtige Krankenpflegerin, den geehrten Herrsch Uten. XX., Klosterneuburgerstr. 71/10 G. Ober Allerhöchste Ermächtigunfl £|§ Seiner k. u. k. Apostol. Majestät für Zivilwobltätigteitsz weclte Oiese GsIdlOttBriB» enthält 21.146 Gewinste in barem Beide im Gesamtbeträge von 625.000 Kronen. D“?S£fer 200.000 Kronen Die Ziehung erfolgt öffentlich in Wien am 22. Februar 1917. Pf* JSm Los kostet 4 Kronen, “W TLbsa sind bei .der AtitnUung för^ W.nhIiatigkeitBlotterit'n in Wie« IH -Vordere Zoilamtss,r><BSp 5, bei der kgl. ung. Loit igetäll direktion in Budapest IX. Hauptzollamtsgebäudo, in Loitokoii«Kturet., Tabaktrafiken bei Sieu i eoet- und Eis n» bahnomtern <n Wee s> istnben e<e. zn bekommen Spie plane für Loakäuier gratis. Die Lose werden portofrei zagectendei. Von der k. k. General Direktion der Staatslotterien (Abteilung für Wohltätiftkeitslotten»n). Gegründet 1870 Gegründet 1870 Pianöforte-Fabrik JOHANN BE.LEHRADEK Wien, VII/2, Heckitaristeng. 4. ——--r---— Reparaturen und Stimmungen billigst. Lmkauf und Umtausch zu besten Bedingungen. Auch Versand nach auswärts. Sparet die APFELSCHALEN l es bringt euch Geld eia In kurzer Zeit werden reiae, vollständigtrockene . Löwy'scht FamMeN-StistUM. durch eigens hierub.-slimm.ctote uingesammelt. Die Sammler Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen Kr. 2500.—. sind angewiesen, zu bestimmten Tagen. (mindestens einmal Bewerbungsberechtigt sind: Die nächsten armen Verwandten wöch ntlick) die vorrätigen. ApfeLcha en abzuholen und liiel'ür des am 7. Mm 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy. per Kilo bO Heiler har und eine 10 h-Kriegsfürsorge-M:«rke zu Gejuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtbezahlen. Im Interesse der g> ten Sache — indem ein großer Teil schaftsnachweis. der Bevölkerung ein Nebeheinkommi n findet — , werden auch ganz ÄetxM Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1917. kleine Mengenangendnimen. In jeder Siadt werden Samm4steilen- ^rrüchstelle: 1. Bez., Seitenstettengafse 4, 2. Stock (Ein- Leiter aufgimomnien. Zusthriften erbeten an Lazi Rosenberger,! reichungsprotokoll). Teplitz-Selmnau. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: - Dri - Josef S-Bloch --- Druck-von L. Beck L Söhn-Merß VIL '. '

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