Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 34 (1917)
- Issue
- 4 (26.1.1917)
- Date
- 1917-01-26
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6i. Dv, Bloch s Nr. 4 „Der Weltkrieg und das / Judentum", — Z.' F. F L not : „Neue 4 Horizonte im amerikanischen ' Judentum". — - B. Dülberg : ' „Bien Awigdor". — Ben A wi'g do r : ' „Jeremias" '(Skizze)^ — Dr. Siegfried -Bernf e ld : „Die deutsche Jugendbewegung". / — Mathias Mieses,: „Die . Verbreitung . des Judentums im i vorchristlichen Bulgarien". — Dr. Viktor L. Pordes : „Jom- Kippur in der Festung" (Kriegserinnerungen). „Zur Lrziehungsfrageher jüd. Jugend"^ (Freie DisTusswn). — -Rundschau: A. T a r - takower: „Europäische Stimmen über die Zu/ünft Palästmas". — „Aus jüdischen und nichLjüd.schen Zeitschriften". — Bibliographie. — Neue Bücher. — Zu beziehen durch alle Buchhandlungen oder direkt vom Verlage Wien, 2. Bez., 'Zirkusgasse 36/4. Jährliches Abonnement Kr. 6.-—, halbjährlich Kr. 3.—, vierteljährlich Kr. 1.60. Einzelnummer Kr. —.60. . . f „Der Jude". Eine Monatsschrift. Herausgeber: Dr. Martin/ Bub er, Heppenheim a. d. Bergstraße (Hessen). Verlag R. Löwit. Abteilung „Der' /Aide" Berlin' N. 37, Weißenbürgersträße 6, oder Wien, 1. Bez.,- Wollzeile 6. 1. Jahrgang. Heft 10. Januar 1917. Inhalt: Dr. Martin Buber: Tin Heldenbuch. — A. D. Gordon: Briefe aus Palästina. — S. 31. Horoch e z k y : Vom Gemeinschaftsleben der Ehassidim. — Franz Sachs : Von Deutschen Jüdinnen.' — R. Bern st e i n- Wi schnitz er : Mendelsohn und -seine Kinder. — Gustav Maier: Liberales Judentum vn.Vormärz. — Jakob Klatzkin: Grundlagen des Natiönaljudentums. — Gustav Krojanker: Mar Vrods Weg , zum Leben. — A/ v. Nadel : Jüdische Volkslieder. — Bemerkungen. — Daten und Materialien. Was haben die Juden von den Polen zu erwarten? Diese brennendste Frage der jüdischen Gegenwart beantwortet Dr. Max Rosenfeld Zeitgemässe Betrachtungen Preis K l. 50 Adolf und Dherese Mern-WyhlWigkeits-Stistung. - Anzahl der Plätze:. Unbestimmt, zusammen Kr. 2400.—. LMexbürgsberelyltgt sind: Würdige, veoürstige„Personen-'jüdischer Konfession ohne/Unterschied des Geschlechtes und ohne Rücksicht auf die Staats- und Eemeinde-Ängehörlgteit. Bevorzugt Md: Vor allen anderen Bewerbern, solche der Unterstützung bevürflige und würdige Einschreiter,' welche die Verwandtschaft oder Schwägerschasi mit dem am 14.' April , 1899 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf S^ern- oder dessen Gattin, Frau Therese Stern, geb. Kanitz, nachzuwersen vermögen. .Verleihungstag: 14. April 1917. Ee-Uchsbeilagen: Gebutsschein,. bezw. Trauungsschein, Armulszeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungssrlst: 31. Januar 1917. EinreichsteUe: 1. Bez., .Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Kophie B-lWsch-Witwell-Stistnng. - Anzahl der Plätze: Unbestimmt, in dem Mindestbetrage von Kr. 100.—, zusammen Kri 1000.—. Tewerlu g »berechtigt sind: In Wien wohnhafte, ünterpützung-- würdige Wuwrn,5',sraelitischer Konfession. Von le: Verleihung/ sind Wi-wen ^usgeschlös en,'welche'dir Snftung zwei aufeinanderfolgende Jahre erhalten haben. ' Aüszahlurgslag: 16/ April 1917. - "; ' Ge-uchsbeikilgeil: Geburtsschein, Trauuiigs^eugnis. Totenschein des Gatten, Armutszeugnis. Letzter Tag de: Eiirreichurgsfrist: 31. Januar 1917. Emreichstellc: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). SiOMAd und Agnes! Veer-Strftung. Aizahk der. Plätze: . Unbestimmt, im Betrage von zusammen Kr. 280.—. . ' lBcrvLrluiigslerechtigt sind: Würdige, unverschuldet in Not geratene jüdische Familien. -- . / Bevorzugt sind: Konipe enzbe.echtigte Einsch:ei'e-, welche nach- I zuweisen vermögen, daß sie mrt Herrn Sigmund Beer (gestorben 7. Mai 1905 in W/en), bezw. mit Frau Agnes Beer, geb. Hofmann (gestorben am 27. Juli 1909 in Wien), nicht über den 6. Grad 8 hinaus verwandt sind. ... . | Verleihungstag: 2. Jjar"(24. April 1917). | Gesucheilagen: Geburtsschein, .Armuts'eugnis. gegebenenfalls . Totenschein, bezw. Verwandtschaftsnachweis. . Letzter Tag de: Eimeichurgsfrist: 31. Januar 1917. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stoch (Einreichnngsprotokoll). Da«; Kuch wird ungeheures Aufsehen machen l Es ist das jüdische Rotbuch zur Jud^nfrage I R. Löwit’s Verlag, Wien, I., Wollzeile 6—8 Zu haben in allen Buchhandlungen. Kriefkafteu. K. in Wien. Das betreffende Heim - ist von privater Seile begründet worden und steht nicht unter der Leitung der Zentralstell.'. S. Eh. Viktualienhändler. Die verehrliche „Reichspost" wird sich wohlweislich hüten, die Konfektion der vielprozentigen Naschmarktlerin Beatrir Obecovsky. die dieser Tage wegen unerhörter Preistreiberei dem Landesgerichte eingeliefert wurde, ihrem Berichte änzüfügen. Ja, wenn es sich um eine Jüdin gehandelt hätte, dann, Bauer, wäre dies anders gewesen. ' Bäumt Map Ueifcher'M WohlMigkeits^Stistung. Anzahl der Piäte: Unbestimmt, im Eesamtbetrace von Kr.'. 150.—. Bewerbungsoerechtigt find: Mittellose, würdige israelitische Handels- oder gewerbetreibende Bewohner der Wiener Eemeindebezirke -Mariahilf. und Neubau; in Ermanglung solcher, auch sonstige EemerndeangehSrige der israel. Kultusgemeinde Wien. Bevorzugt sind: Ehemalige Mitglieder des Tempelvereines für dir beiden Eemeindebezirke Mariahilf und Neubau sowie Angehörige von Angestellten dieses Tempelvereines. Allszahlurgstag: 29. März 1917. Gesuch»beua^er»:/Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein, ErwerbsstLuervorschreibung, erentuell die auf die oben angeführten Vorzugsberechtigungen bezughabenden Nachweise. Letzter Tag de: Eiureichurgssrist: 31. Januar 1917. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll) . Wien, 1. Januar 1917. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wie«. Notiz. Jüdische Bühne. Direktion S. P o d z a m c z e, 2. Bez., Taborstraße 12 (Hotel Stefanie). Woche n - Programm : Freitag, den 26. Januar: „Mamon", Operette in vier Aufzügen. Samstag, den 27. Januar, . nachmittags halb 4 Uhr: „Macht der Rache", Lebensbild in vier Aufzügen; abends 8 Uhr, Neu, zum erstenmale: „Das heilige Opfer", Operette in vier Auszügen. Sonntag, den 28. Januar, nachmittags halb 4 Uhr: „HÜdaffa", Lebensbild in vier Aufzügen; abends 8 Uhr: „Das heilige Opfer". Montag, den 29. Januar:- „Die Amerikanerin", Lebensbild, in vier Auszügen. Dienstag, den 30. Januar: „Tsra", Operette in vier Auszügen. Mittwoch, den 31. Januar: ,, Schab se Goilom", Lebensbild in vier Aufzügen. Donnerstag, den 1. Februar: Gordin-Äbend: „Der Unbekannte", Drama in vier Aufzügen von Gordin. Israelitische Kultusgcmeinde in Wien. Z. 19 ex' 1917/ Wien, im Januar 1917. KDNDMA.CHUNG v Der Vorsland der israel. Kultusgemeinde Wien gibt hiermit bekannt, daß die PrivatistenPrüfungen aus israelitischer Beligion für Schüler an Mittelschulen im I. Semester des Schuljahres 1916/17 Donnerstag, 1. Februar 1917, von 4—6 Uhr nachmv I., Seitenstettengasse-2, II. Stock, durch Herrn Professor Doktor BEelnricli Pollak stattfinden. Der Vops-anö der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Herausgeber und verantwortlicher Rcdaktenr: Dr. Josef S. Bloch. — Druck von L. Beck & Sohtl, Wien, VJI.