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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1916-09-08 · 36 (8.9.1916) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
33 (1916)
Issue
36 (8.9.1916)
Date
1916-09-08
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 604 Tr. Bloch's Wochenschrift Nr. 36 Proftfsor Rosa Goldenthal-Stiftung skr arme , Witwen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von Kr. 20. -. Dearrrbu-igsbercchtigt sind: Arme, alte, alleinstehende, gebrechliche Witwen jüdischer Konfession. Bevorzugt find: Derartige Witwen aus der Familie und Verwandtschaft der Stifterin. Verleihungstag: 7. November 1916 (11. Lheschwan). Eesuchsteilage»: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Gatten, eventuell Verwandtfchaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. September 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). _ Intelligentes. Fräulein Ü" BrigiUenauerlände Nr. 8/5. 6. Vorzüglicher orthodoxer fp-i» byz Mussaphvorbeter sucht Anstellung lur die h »heu Feiertage in größerem Bethause. Gell. Zuschriften an Oberkanlor A. Goldenberg, Lundcnburg Ein tüchtiger n*?sn by2,j' der bereits 20 J.ihre 2^22112 _ rorbetet, mit lauter, angenehmer Stimme, sucht Sieiiung für die hohen Feiertage. Zuschriften an die Administration des Blattes. G. Bernhard und Rogmc Pottat Gdt^ von Pmnmi-Widmung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, in Beträgen von nicht weniger als Kr. 100.— und nicht mehr als Kr. 200.—, zusammen Kr. 800.—. Dewerbungsberechtigt find: Bedürftige und unterstützungswürdige in Wien wohnhafte Personen israelitischer Konfession, insbesondere solche, welche für unmündige Kinder zu sorgen haben. Verleihungstag: 27. Dezember 1916 (Sterbegedächtnistag des Herrn Bernhard Pollak Edlen von Par.oau). Crsuchsbe',lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Geburtsscheine der Kinder. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. September 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). _ : . i Tugnmnd und Regme Kauders'fche HnratLausstattunzs- Stiftung für mittelkofs jüdische Bräute. Anzahl der Plätze: -Tiner im Betrage von Kr. 220.—. Vewrrbungsberechtigt sind: Arme jüdische Bräute, und zwar: a) in erster Reihe: Verwandte in der ersten, zweiten und dritten Linie aus der Familie des stifterischen Ehepaares Herrn Siegmund Kauders und dessen Gattin, Frau Regine Kauders, geb. Schlesinger; b) in zweiter Reihe: Verwandte in der ersten und zweiten Linie aus den Familien Dr. Anton Kauders aus Körmend in Ungarn und Johanna Wolf, verehelichte Kauders, aus Tisenstadr (Ungarn), Josef Schlesinger aus Tprnau (Ungarn) und Johanne Neubrunn, verehelichte Schlesinger, aus Trenczin (Ungarn); c) endlich: Bräute österr. oder ungar. Staatsangehörigleit, unter welchen bei. gleichen Verhältnissen nach Wien zuständige oder daselbst geborene und bis zurzeit der Bewerbung in Wien wohnhaft gewesene Linschreiterinnen bevorzugt werden. Verleihui-gstag: 26. November 1916. Eefuchsdeilagerr: Geburtsschein, Heimatsschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, Verlobungsnachweis, eventuell Verwandtschaftsnachweis und Meldezettel. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. September 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor dem Verleihungstage verehelichen, verlieren den Anspruch auf die Stiftung. Pii« iwmai Knahon im Alter von 11 und 9 Jahren * Ul ZiftCl xlUaUCU wird ein Pensionat oder Privatunterkunft bei einer pädagogischen Kraft in Wien oder in einer Provinzstadt für das kommende Schuljahr gesucht. Zuschriften mit Preisangabe un t allen näheren Details Änd an die Redaktion dieses Blattes" zu richten. Tlipfltinai« Qfllllovtf des VII. Realgymnasiums sucht 1 Uüllliyci mIUUCÜI Stelle als Instruktor aller Volks¬ und Untermiltelscbulgegensläride. Derselbe geht auch aufs Land als Hofmeister. Gefällige Anträge unter »Gewissenhaft« an S. 8., Taborstrasse 27, Tür 45. G. Ober-Realgymnasiast (VII.) der unteren Klassen Mittelschüler, Bürger- und Volkss hüler gegen mäßiges Honorar. Karl Singer, XVII., Hauptstraße 57. Ein tüchtiger Volksschullehrer gibt Stunden an Volksschüler (Hebräisch, Religion mit polnischer und deutscher Vorlragssprachej. Anfragen: VII., Kandlgasse 1, Tür 10 a. G. Wolll'äicpllOl* I oWor mit vieljähriger Schulpraxis, llvUl CIImÜiIwI JuCUl Cl der bisnun und derzeit in einer angesehenen achtbaren Wiener jüdischen Familie Unterricht in Bibel und Religion zur besten Zufriedenheit erteilt, sucht 1 bis 2 Lektionen. Besten Erfolg garantiert. M. Bernstein, Ybbsstr. 85/16. G. Langjähriger mit angenehmer Stimme, sucht Posten für die hohen Feiertage gegen mäßiges Honorar. Geht auch in die Provinz. Adresse: Altmann, Wien, IX., Clusiusgasse 1, Tür 22. G. Für die hohen Feiertage wird ein --- . .n’vBfi r-inr- . - * n fO- »<•: , i gesucht. Offerte sind zu richten an die israelitische Institution in Klagenfurt „sx StÖftl Vorstand. 1 mninN; s^nn-n^f? I ' T£> nnmo B0i’?T3 BISSE-. HW.Kaufmannl ESROG! M-C ROSSHAN DLUNG Leipzig 4 Ober Allerhöchste Ermächtigung D Seiner k. n. k. Apostel. Majestät Ausserordentliche K. k. Musik-Akademikerin ÄkSÄ vom ersten Anfang bis zur Ausbildung. Der Unterricht findet nach »konservatorischen Prinzipien« statt. Honorar für drei Lektionen wöchentlich nebst Gratisbeisteilung von Klavier und Noten für häusliche Uebung K 20.— monatlich. Schriftliche Anmeldungen an Klavier- und Musiklehrerin, Wien, II. Bezirk, Malzgasse 4, Tür 9. Der Verein jüdischer Hochschüler an der isr.-theol. Lehranstalt in Wien „Theologia“ empfiehlt tüchtige und bewährte Redner aus seiner Mitte als Rabbiner für die kommenden hohen Feiertage. Honorar nach Übereinkunft. Zuschriften erbeten unter der Adresse: Dr. Ahr. J. Mark, Wien, II., Radiogerstraße 17/10. G. k. k. Slaatslotterie für Kriegsfürsorgezwecke OiSSB Geldlotterie, enthält 21.146 Gewinste in barem Gelds im Gesamtbeträge von 625.000 Kronen. °" 200.000 Kronen Die Ziehung erfolgt öffentlich in Wien am 5. Oktober 1916. W Ein Los kostet 4 Kronen, ‘‘Pj Los« sind bei der Abteilung für Wohltätigkeitslotterien in Wien, III., Vordere ZollamfcBtrasse b, in Lottokollektaren, Tabaktrafiken bei Sten r-, Post-, Tel« - »raphanand Eisenbahnämtern. in Wec’ Beistuben e!c. zu bekommen. Spielpläne für Loskäafer gratis. Die Lose werden portofrei zngesendet. Von der k. k. General-Direktion der Staatslotterien (Abteilung für Wohltätigkeitslotterien). Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Mach — Druck von L. Beck L Sohn. Wien. VII V

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