Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 33 (1916)
- Issue
- 20 (19.5.1916)
- Date
- 1916-05-19
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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feeuc 348 Tr. Bloch's Wochenschrift Nr 20 Ettel Goldschmidt-Stiftzrng für Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 200.—. DewerbunKsberechtigt find: Israel. Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstetlengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). L. G. Goldstrmfche Heiratsausstattungsstistung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von Kr. 300.—. Bewerbungsberechtigt find: Arme verwaiste israel. Mädchen. Bevorzugt find: Verwandte des Stifters L. G. Goldstein, geboren zu Altstadt in Böhmen (ehemaliger Kreis Tabor), oder seiner Gattin Katharina, geb. Landauer, bis einschließlich des 3. Grades. Berleihungstag: 4. August 1916. Eefuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeugnis, Nachweis der Verwaisung (Totenschein rc.), eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Gesuchstellerinnen, welche vor dem Verleihungstage heiraten, werden des Anspruches auf die Stiftung verlustig. Albert Gmisl-Stiftung für israelitische Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von Kr. 350.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, würdige Israeliten. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit der Familie des am 9. Juli 1896 verstorbenen Herrn Albert Gansl oder mit den Nachkommen des Ehepaares Heinrich und Regine Kohn, geb. Gansl, verwandt sind. Berleihungstag: 29. Juli 1916 (28. Thamus). Gefuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Salomon Altmann-Waifen-Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 65.—. Bewerbungsberechtigt find: Elternlose arme israel. Schüler ohne Unterschied des Geschlechtes, welche das 15. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und a) mit der Familie des Stifters Herrn Salomon Altmann verwandt sind, oder b) aus Oesterreichisch-Schlesien stammen, oder c) von Mitgliedern der Wiener israel. Kultusgemeinde abstammen. Bevorzugt find: Bei gleicher Würdigung die unter Kategorie a) und b) angeführten Bewerber. Verleihungstag: 20. August 1916 (21. Ab). Gefuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Juni 1916. Einreichstelle: 1. Dez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 1. Mai 1916. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Kuratorium der L. D. Königsberg'Mn Stiftung. Kundmachung. Im L. D. Königsberg'schen Mädchen-Erziehungs-Institute in Wien gelangen einige Stiftplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose israelitische Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. Gesuche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Mittellosigkeitszeugnis und insbesondere auch mit den Nachweisen über gute Unterrichtserfolge (Schulzeugnisse) sind bis 21. Mai 1916 im Sekretariate der israelitischen Kultusgemeinde Wien, 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, einzubringen. Aus verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 5. Mai 1916. Das Kuratorium der L. D. Königsberg'fchen Stiftung. Benedikt Karplus-Stiftung für Gewerbeschüler. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 60.—. Bewerbungsberechtigt find: Israel, junge Leute, welche die Gewerbeschule mit vorzüglichem Erfolge besuchen oder besucht haben. Verleihungstag: 20. Juli 1916. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). 1855 Israelitische Kultusgemeinde Wien. ex 1916. Wien, im Mai 1916. Kundmachung. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien gibt hiemit bekannt, daß die Privatisten-Prüfungen aus israelitischer Religion für Schüler an Mittelschulen .im 2. Semester des Schuljahres 1915/16 Freitag, den 9. Juni 1916, von 4—6 Uhr nachmittags, 1. Bez., Seitenstettengasse 2. 2. Stock, durch Herrn Prof. Dr. Heinrich P o l l a k stattfinden. Wien, im Mai 1916. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Israelitische Kultusgemeinde Mieu. Wien, im Mai 1916 2. 1855 ex 1916. Kundmachung Die Privatisten-Prüfungen aus israelitischer Religion für Schüler (Schülerinnen) an Volks- und Bürgerschulen finden für das!I. Semester des Schuljahres 1915/1« nach folgender Einteilung statt. Für Schüler (Schülerinnen) wohnh. i. Bez. Tag und Stunde der Prüfung Ort der Prüfung I., II., XI. und XX. Mittwoch, 31. Mai r » Montag, 5. Juni 1 Mittwoch, 14. „ 3» .. 28. „! Z Die Semestralprüfungen für Schüler und Schülerinnen, die die öffentliche Schule besuchen, finden ab 14. Juni d. I. statt. I., Seitenstetteng. 2 11. Stock (ReligionSschule) lll. bis inkl. X.und XIX. Dienstag, 6. Juni 2-4 Uhr für Bürgerschüler (-innen) Dienstag, 13. Juni Donnerst., 15. „ Dienstag, 20. „ s^r " ' " (-innen) I., Seitenstetteng. 2 II. Stock (Nelig'onsschule) XII.—XV. Sonntag, 4. Juni 1 von „ 18. „ \ 12-1 „ 25. „ J Uhr XV., Turncrgasse 22 (Gemeindehaus) XVI. u. XVII. Montag, 19. Juni von 11-12 Uhr XVI., Hubergasse 8 (Gemeindehaus) XVIII. Freitag, 16. Juni l von „ 23. „ /3-4 Uhr XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Gemeindehaus) XXl. Sonntag, 18. Juni von 11—12 Uhr XXI. Holzmeisterg. 12 (Gemeindehaus) Die Prüfungstaxe beträgt 6 Kronen und wird im vorhinein an der Kassa der israel. Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4.1. Stock, oder bei der entsprechenden Amtsleitung im XV., XVI., XVIII. und XXI. Bezirk zwischen 9 und 12 Uhr vormittags entrichtet. Die Quittung ist dem Examinator vorzulegen. Der im I. Semester gelöste Erlagschein über die Prüfungstaxe gilt auch für das II. Semester des laufenden Schuljahres. Der Vorstand. Luhatschowitz M. Smetana, Hotelier „Hotel Frankl“ Wie alljährig, empfehle ich auch heuer meinen p. t. Gästen meine Restauration (streng rituelle schmackhafte Küche) und Hotel. ' ausgeber and verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck L Sohn, Wien. VII