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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1916-03-10 · 11 (10.3.1916) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
33 (1916)
Issue
11 (10.3.1916)
Date
1916-03-10
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 114 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 11 Literat«». „Jung Juda". Illustrierte Zeitung für unsere Zugend. 17, Jahrgang. Nr. 5, Prag, den 3. März 1916 (28. Adar 5676). Redaktion und Administration: Prag, II., Stefansgasse 629. Inhalt : Leopold 5k o m p e r t: Das jüdische Herz. Ben I e h u d a: Zum Wochenabschnitt. Josef Hart: Die beiden Sieben. Mar Nord au: Der zahme Löwe. Zda Bock: Ein Purrmabend. Der Hafen von Durazzo. Wasserleitung in Tel Aviv. Moritz Antscherl, Wien: Merkverse. I. Fried, Budweis: Legende vom Propheten Elijahn. Alexander Eliasberg: Die heiligen Schriftzeich.'N. Uele.setzungsaufgabe. Rät>e'auflö'unger, Rätsel l?l|jnl|f1 jf|f| Meier Bernstein, Lehrer von Beruf, der * hebräischen und der deutschen Sprache und der kaufmännischen Korrespondenz in Wort und Schrift mächtig, mit allen in Bureau einschlägigen Arbeiten vertraut, sucht Nebenbeschäftigung in einem Bureau. Meier Bernstein, II. Bezirk, Ybbsstrasse 35/16. G. ßP^llPllP aü a^e ®eh°rden, insbesondere Majestätsgesuche, UvOUuliC auch in polnischer Sprache, um beliebiges Honorar. Empfang von 8 bis 4 Uhr. Alter, praktischer Jurist, Wien, III., Adamsgasse 17/13. G. KrirsKaftru. A. P. in Bukowsko. Der Dichter des Lecho dauvi war Salomon ben Moses Halevi, mit dem Familiennamen „Alkabiz". Daher die Angabe im Siddur Emden. Abonnent Hohenau. Jüdische Gemeinden in Niederösterreich können ihren Mazzesbedarf bei der Firma Adolf Schmied!, Wien, 2. Bez., Zwerggasse 1, versorgen. 5t Klein, Tornow. Ihren Brief haben wir wiederholt beantwortet. Das halbjäh.ige Abonnement beträgt 5kr. 8.—. „llln't es ]3vd‘, Budapest. Die jüngste Nummer ist uns nicht zugekommen. Unwissend. Nach dem Ableben einer Tante ist eine Nichte zu keinerlei religiösen Trauer verpflichtet. M. F. in B. Geschäftliche Mitteilungen können bloß gegen Bezahlung publiziert werden. 5t F. In bezug auf die militärische Ausbildung der jüdischen Jugend sei darauf hingewiesen, daß bereits unter Josef II. (vgl. Hock, „Der österreichische Staatsrat", S. 387) .die österreichische Hofkanzlei anordnete, daß die jüdischen Schulkinder zur besserer körperlicher Entwicklung in den Waffenübungen unterrichtet werden sollten. Notiz. Jüdische Bühne. Direktion S. P o d z a m c z e, 2. Bezirk, Taborstraße 12 (Hotel Stefanie). Wochenprogramm: Freitag, den 10. März, und Samstag, den 11. März: „Herz und Hand fürs Vaterland" oder „Die jüdische Heldin" von A. Meisels, Musik von Eh. Wolfsthal. Sonntag, den 12. Mürz, nachmittags halb 4 Uhr: „Herzele Mejüches". Sonntag, den 12. März, abends 8 Uhr: „Die Weiber". Montag, den 13. März: „Herz und Hand fürs Vaterland" oder „Die jüdische Heldin". Dienstag, den 14. März: „Der Satan im Paradies". Mittwoch, den 15. März: „Der Unbekannte" (Wohltätigkeitsvorstellung). Donnerstag, den 16. März: „5kol Nidre" (Gordin-Abend). Ignatz L. Pollak'sche Stipendien-Stiftung ptn Andenken an ferne Tochter Adele, verehelichte Grad. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von 5kr. 64.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Schüler der in Wien bestehenden Gymnasien. Verleihungstag: 12. Juni 1916 (11. Siwan). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll) . Der Borstand drr Israel. Kultusgemeinde Wien. Markus und Therese Strassmann-Stiftung. Am 3. Mai 1916 gelangen aus den Zinsen obiger Stiftung an Bewerber israelitischer Konfession, die entweder von den Stiftern in direkter Linie abstammen oder in einer der in den Gerichtsbezirken Mährisch-Ostrau oder Polnisch-Ostrau gelegenen Gemeinden heimatsberechtigt sind, zur Verleihung. 1. K 300.— als Unterstützungsbeitrag an einen bedürftigen Geschäftsmann; 2. K 100.— an eine kurbedürftige Frau. Den hei dem gefertigten Kultusvorstande bis spätestens 31. März 1916 einzubringenden Gesuchen sind beizulegen: Geburtsschein, Heimatsschein, ein Zeugnis vollständiger Mittellosigkeit und ein Sittenzeugnis. Ausserdem haben die Bewerber um den Kurkostenbeitrag per K 100.— ein ärztliches Zeugnis über ihre Kurbedürftigkeit beizubringen. Vorstand der Israelitischen Knltnsgemeinde. M.-Ostran, am 1. März 1916. Der Kultus Vorsteher: Dr. Alois Hilf. I oh rar ^hrt schnell Hebräisch in Wort I^vliiCl und Schuft, Thora mit Raschit Propheten, Grammatik und Geschichte für billiges Honorar. Vor-, tragssprache hebräisch oder deutsch. Probelektion gratis. Gefällige Zuschriften an Abt, Wien, II., Obere Donaustr. 63, Tür 47. G. Israelitisches älteres Mädchen gnJL Zeugnissen sucht Stellung als Stütze der Hausfrau zu einer alleinstehenden religiösen Dame. Gell. Zuschriften an die Exped. des Blattes. G. Praktischer Intelligente jüdische Erzieherin, Reichsdeutsche, für 3 Mäderln aufgenommen. A. Fischer & Sohn, II., Große Pfarrgasse 23, 11/8. Villa Seegarten Fernruf Nr. 178 Konstanz a. B Israelitisches Tächterpensionat u... ' ‘ Wieler. Zum 1. Mai Einweihung der neuen eigenen Villa in grossem Park mit Tennisplatz. Liegeterrasse. Zentralheizung. Warmwasserversorgung. Gründl. Wissenschaft!. Ausbildung durch tüchtigste Lehrkräfte. Besondere Abteilung zur Erlernung des Haushalts. Erste Referenzen.; Näheres durch Prospekt. MMMM) mmmm üoiisonnizwanue liefert Jalousieniabrik F. X. Robitza IV., Favoritenstrasse 24 a. — Telephon 10765. Reparaturen prompt. Hausbesitzer ermässigt. Briefmarken von Oesterreich-Ungarn und Bosnien der 50, CO und 701ger Jahre aus Registraturen und späteren Emissionen, Jubiläumsmarken, Nachportomarken, sowie Marken aller Länder und ganze Sammlungen kauft per Kassa zum höchsten Preise. Offerte nur mit Preisangabe. . Briefmarkenhandlung Eduard Helm & Co. k. k. gerichtlich beeideter Schätzmeister und Sachverständiger Wien, I., Stefansplatz, Brandstätte 3. Aeltestes und grösstes Geschäft in Oesterreich-Ungarn. Etabliert 1865. Lehrbuch der hebräischen Sprache für Schule und Selbstunterricht G mit Wörterverzeichnis und Schlüssel von Moses Ratb, Leiter der jüdischen Volksschule in Krakau. Die einzige praktische Methode mit deutscher (resp. polnischer) VJnterriclitsspracbe zur vollständigen Erlernung der hebr. Sprache in Wort u. Schrift auch olineX.elirer. Einführung in die hebr. Literatur. Preis eines gebundenen Exemplars auf feinem, holzfreiem Papier, schön gedruckt Kr. 4.70, mit Schlüssel Kr. 5.20. Zu bestellen in allen Buchhandlungen oder direkt bei M. Rath, derzeit Wien, I., Kotenturmstr. 17, Tür 18. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck & Sohn, Wien, VII. 57551^^11

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