Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 33 (1916)
- Issue
- 9 (25.2.1916)
- Date
- 1916-02-25
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Seite 152 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 9 Briefkasten. M. K. Es ist richtig, daß nicht der Dichter Iehuda Halevi, sondern Salomon Halevi der Verfasser von Lecho daudi war. Heinrich Heine war im Irrtum. „Wissen." Die Bernseldische Bibrl erhalten Sie in jeder jüdischen Buchhandlung: eventuell wenden Sie sich an den Verfasser Dr. S. Bernfeld, Charlottenburg, Goethestr. 81. <£. S. in Sz. Ungeeignet. Gruß. B. C. (3. Spende) Kr. 1000.—; Teil des Reinerträgnisses Israelitisches älteres Mädchen g„L Zeugnissen sucht Stellung als Stütze der Hausfrau zu einer alleinstehenden religiösen Dame. Gefl. Zuschriften an die Exped. des Blattes. •m Gänseschmalz Ette! Goldschmidt Fromme Stiftung für Handwerker. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Israelitische Meister, welche sich selbständig niederlassen. Gefuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Nachweise über die vollbrachte Lehr- und Gesellenzeit (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse rc.), sowie über die Berechtigung, sich als Meister fe.bständig niederzulassen. Auszahlung des Betrages: Nach stattgefundener Niederlassung als Meister. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1916. Emreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Klara Krasnopolsky-Gcöet- und Wohltätigkeits-Stiftung. Angahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen Kr. 108.—. Dewerbungsberechtigt sind: Arme Israeliten, in erster Linie Verwandte der Stifterin. Verleihungstag: 8. Mai 1916 (5. Jjar). Gefuchsbeilogen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstetlengasse 4, 2. Stock (Einreichuicgsprotokoll). Na nette Edle von Werthrimstein'fche Ausstattungs- Stiftung. Anzahl der Plätze: Tiner im Betrage von Kr. 240.—. Bewerbungsberechtigt find: Arme Israel. Mädchen, zunächst aus der Verwandtschaft der Frau Nanette Edlen von Wertheimstein, lbei deren Abgang aus der Verwandtschaft des Stifters, Herrn Sigmund Edlen von Wertheimstein, sowie endlich in Ermangelung auch solcher, arme israel. Mädchen aus der Israel. Kultusgememde Wien. Verleihungslag: 27. April 1916. Grsuchsbri'-agen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeugnis, gegebenenfalls Verwandtschaftsnachweis durch legale Dokumente. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor dem Verleihungstage verehelichen, verlieren jeden Anspruch an diese Stiftung. Ettel Goldschmidt-Stistung für Mittelschüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je Kr. 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Gymnasialschüler israft. Konfession. Bevorzugt find: Vater- und mutterlose Knaben, sowie Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin Nanette, geb. Landauer. Gefuchsbeiiagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studirnzeugnis, eventuell Totenschein, Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Jakob Löwy'fche Familien-Stistung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen Kr. 2500.—. Bewerbungsberechtigt find: Die nächsten armen Verwandten des am 7. Mai 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy. Gefuchsbeilagen: Geburtsschein, Ärmutszeugnis, Verwandtfchaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 29. Februar 1916. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 15. Januar 1916. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Alleinstehende Dame taaV“cUhmaIaen!das auch kochen kann. Zuschriften unter »Gute Stelle« an die Administration dieses Blattes. roh und ausgekocht Prima Fett-Gänse zu den billigsten Preisen und jedes Quantum liefert Frieda Toch, Wien, VMs,^Äfel,lE-5 WEISS- UND ROTWEINE Szamarodner und Tokayer Koscher schel Pessach, ferner österreichische und ungarische Flaschenweine liefert billigst M. KLEIN Weingrosshandlung, Nikolsburg:. Gegründet 1870 Gegründet 1870 Pianofor te-F abrik JOHANN BELEHRADEK Wien, VII/2, Mecliitaristeng. 4. ---o- Reparaturen und Stimmungen billigst. Einkauf und Umtausch zu besten Bedingungen. Auch Versand nach auswärts. FelmÄ 178 KOfiStallZ kl. B. Israelitisches Töchterpensionat u. Naushaltungsschule Wieler. Zum 1. Mai Einweihung der neuen eigenen Villa in grossem Park mit Tennisplatz. Liegeterrasse. Zentralheizung. Warmwasserversorgung. Gründl. wissenschaftl. Ausbildung durch tüchtigste Lehrkräfte. Besondere Abteilung zur Erlernung des Haushalts. Erste Referenzen. Näheres durch Prospekt. 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