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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1915-10-08 · 40 (8.10.1915) · page 20

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
32 (1915)
Issue
40 (8.10.1915)
Date
1915-10-08
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Serie 756 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 40 Charlotte Kuffner'sche Familienstiftung. .V.V.Y«\VV.V.V,V.V.\V.V.VAV.V.V.,.V.,.V.V Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen Kr. 7OO.—. Vewerbungsberechtigt find: Arme Verwandte der am 28. Dezember 1896 in Wien verstorbenen Frau Charlotte Kuffner. Bevorzugt sind: Insbesondere mit der genannten wtifterin verwandte arme Witwen. Verleihungstag: 30. Dezember 1915 (23. Thebet). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, legaler Nachweis der Verwandtschaft mit der Stifterin, eventuell Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1915. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Ofias H. Schorr'fche Stiftung für Hörer der israel.-theol. Lehranstalt Wien. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Gesamtbeträge von Kr. 11.400.—, und zwar a) für Rnbbinatskandidaten im Betrage von je Kr. 600.—; b) für Lehramtskandidaten im Betrage von je Kr. 400.—. " Bewerbungsberechtigt sind: Seminaristen, welche sich an der israel.-theol. Lehranstalt a) zu Rabbinern, b) zu Lehrern heranbjlden und sich zumindest im zweiten Jahrgänge ihrer Studienepoche befinden. Dieselben müssen aus dem ersten Studienjahre guten Fortgang und sittliches Verhalten auswrisen und arm sein. Bevorzugt sind: In einer galizischen Gemeinde zuständige Bewerber, melche sich mittels schriftlicher Erklärung verpflichten, nach Beendigung ihrer Studien in Galizien wirksam zu sein. Gesuchsbcilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse der israel.-theol. Lehranstalt und der k. k. phil. Fakultät Wien, Indices dieser Unterrichts-Anstalten, Bestätigung des Rektorates der israel.-theol. Lehranstalt über das sittliche Verhalten des Bewerbers. Letzter Tag der Eimeichungsftist: 31. Oktober 1915. Emre'rchstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungspro toko ll). Dr. Mar Bardach sche Stiftung für israel. Witwen und Waisen nach Zahnärzten. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 60.—. Bewerbungsberechtrgt sind: Arme hilfsbedürftige israel. Witwen oder Waisen nach Zahnärzten, welche Doktoren der Medizin waren, dem mosaischen Glauben angehörten und in einem der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder ihre Praxis ausübten. Verleihungstag: 21. Dezember 1915. Eesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Gatten bezw. Vaters, Bescheinigung der zuständigen Aerztekammer, daß derselbe Doktor der Medizin.war und den Beruf eines Zahnarztes in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern ausübte. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1915. Einreichstelle: 1., Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). * Wien, 15. September 1915. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Vorstand der Israelitengemeinde Trebitsch. Zahl 719. Kundmachung. J Glückliche Existenz. -ü In einer berühmten und vielbesuchten Kurstadt Böhmens I" ■B wird das einzig vorhandene jüdische Hotel vom Besitzer % "■ verpachtet, eventuell verkauft. Das Hotel steht in bester "■ ■* Lage im Kurzentrum und ist vollständig erstklassig ein ge- ■" richtet und modernst gebaut. Auskunft erteilt die Admini- % 5 strätion dieses Blattes. % Ungarisches Mädchen Familie Unterkommen. Geht auch zu Kindern. '— Rechnitzer, Szepetk, Ungarn. nnphqphiilpr tüchtiger Korrepetitor, mit besten RefellUüliOulIUIwl j renzen, beider Landessprachen mächtig, erteilt Unterricht in allen Gymnasialfächern, besonders Mathematik und Physik. Gefl. Zuschriften erbeten an folgende Adresse: Jacques Platschick, II., Praterstrasse 50/39. G. Zu israelitischen Lehrer od. Pensionat ausserhalb Wiens, suche ich meinen 12jährigen Knaben in ganze Verpflegung zn geben. — Briefe erbeten unter »Bürgerschule« an die Expedition des Blattes. TntplliflPntPl* IVTSB Till •ta*ire militärfrei, aus All I GUI tj CHI CI JXidlili besserem Hause, tüchtiger Landwirtschafter, unterrichtet genau Hebräisch, sucht eine Stellung, auch in der Provinz, eventuell als Erzieher. Rothstein, VI. Bez., Matrosengasse 6, Tür 22. G. Musikalisch gebildeter Kantor beter, Schochet und Baudek, wie auch Kaure, sucht Posten, provisorisch oder stabil. Gefl. Zuschriften an M. T-, Wien, II., Große Pfarrgasse 11, Tür 17. Pensionierter Staatsbahnkanzlist dessen Söhne alle im Felde stehen, er selbst mit Frau, Kindern und seinem blinden, taubstummen Bruder sehr in Not lebt, bittet edle Geschäftswohltäter, ihn zu Büroarbeiten, Gängeverrichtungen eventuell als Reisenden gütigst zu verwenden. Unter Adresse »Ph. R.« an die Administration. G. Hebräischer Pädagoge ÄdimÄBSä einige Stunden frei. Anmeldung unter Adresse E. T., Nestroyg. 8, Tür 13. SAM. Z. DEUTSCHER Nuss- und Wallnusskerae-Export, Spezerei, Landesprodukte und Südfrüchte en gros Wien, II. Bezirk, Schiffamtsgasse Nr. 10 Telephon Nr. 45334 Telephon Nr. 45334 Am 20. November 1. J. gelangen die Zinsen der hierortigen Brautstiftung des seligen Herrn Emanuel Subak, pr. 460 Kronen an eine Braut zur Verleihung. Die Gesuche wollen bei dem gefertigten Bürgermeisteramte bis 31. Oktober 1915 eingebracht und mit folgenden Beilagen versehen werden: 1. Dem Geburtszeugnisse, 2. dem Armuts- oder Mittellosigkeitzeugnisse, 3. einem Sittenzeugnisse, 4. einem Nachweise des Brautstandes, 5. einen eventuellen Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter oder dessen seligen Gattin Frau Katharina Subak, da Verwandte ein Vorzugsrecht besitzen. . . Die Auszahlung erfolgt nach stattgehabter Vermählung, welche durch den Trauschein nachzuweisen ist, wozu eine Frist von 6 Monaten offen steht. Nach Ablauf dieser Frist erlischt dieser Anspruch, doch kann die Betreffende wieder einreichen. Bürgermeisteramt der Israelitengemeinde Trebitsch. den 26. September 1915. Der Bürgermeister. Unnlicnltnloi» Israelit, unterrichtet alle GymnasialgegennUbUSUUUICr stände, auch hebräisch. Zuschriften an M. Henoch, I., Universität.__G. y-v.w.v-w. Koscher Selchwarenfabrik und Fleisch- Setchwaren TitDIK verschleiss Gesellschaft m. b. H. Eigene Fleischbank, II., Im Werd Nr. 1. Wien, XX, Klosterneuburgerstraße Nr. 60. Fabrik mit elektrischem Betriebe, modernsten Kühlanlagen Erstklassige Erzeugnisse sämtlicher Selch- und Wurstwaren. Man verlange unsere Erzeugnisse überall unter der Marke „Winea“. Provinzaufträge werden prompt ausgeführt. Alle Gattungen Wurstnnd Selchwaren nytom Enytotr nynttyn nyrjiK my ">zn iddt'S "tr .-iyj'nnin p-iyn prrpnny ■■ ■■ s s s s Selchwarenrestaurant„Wienea“ |i > 11., Obere Donaustrasse 91 (neben den) Dianabad) 3 Vm%W«V.%VV.V.V.VAV.VA%VVVWW^ Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck & Sohn, Wien, VII. ft

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