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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1915-04-02 · 14 (2.4.1915) · page 19

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
32 (1915)
Issue
14 (2.4.1915)
Date
1915-04-02
Page
– (sequence 19)
Language
German
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M. 11 Dr. Bloch's Wochenschrift Sei!: 271 der Deutschen Ban? Filiale München und der Dresdner Bank Filiale München, in Zürich bei der Schweiz. Kreditanstalt und beim Schweiz. Bankverein, in Dens bei der Schweiz. Kreditanstalt und beim Schweiz. Bankverein und bei der Basler Handelsbank zu deponieren. Die Aktien sind, von arithmetisch geordneten und vom Einreicher eigenhändig Unterzeichneten Konsignationen (und zwar bei der Liquidatur in Wien in zwei, bei den sonstigen Deponierungsstellen in drei Exemplaren) begleitet, einzureichen. Ein Exemplar der Kon? signationen erhält der Deponent mit der Empfangsbestätigung versehen zurück und gleichzeitig wird gemäß § 55 der Statuten die Legitimationskarte für die Teilnahme an der Generalversammlung erfolgt, welche auf den Namen des Deponenten lautet und nur für die bezeichnete Person oder deren gehörig legitimierten Bevollmächtigten Geltung hat. Wien, den 27. -März 1915. Wiener Bankverein. DANKSAGUNG! Wegen der Fülle der mir seitens meiner Gönner, Freunde und Bekannten von nab und fern in liebenswürdiger Weise gewordenen freundlichen Gratulationen außerstande einzeln zu danken, tue ich dies tiefbewegten Herzens auf diesem Wege in aufrichtiger Dankbarkeit. Dr. GUSTAV KOHN. Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen unsere geschätzten Abonnenten um rechtzeitige Einsendung der lausenden Abonnementsgebühr, damit die Zusendung des Blattes keine Unterbrechung erleide. Zur Einsendung her Beträge wolle man sich des her vorigen Nummer beigelegten Postenlaq- Scheines bedienen. Die Administration. Marie Daffinger-Stiftung für arme Israel. Familien. : Anzahl der Plätze: Vier im Betrage von je Kr. 40.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Familien-Oberhäupter. Verleihungstag: 18. Juni 1915. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstetlengasse 4, 2. Stock (Einxeichungsprotokoll.) _ Jfat Kuffler-iStiftung zur Heiratsausstattung armer isr. Mädchen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von Kr. 460.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme jüdische, in Wien wohnhafte Bräute. Bevorzugt sind: Mit dem Stifter, Herrn Jsak Kusfler verwandte arme israelitische Bräute, insbesondere Kinder feiner Nichte Regine Wichs, verehelichten Kohn, auch dann, wenn diese Bräute nicht in Wien wohnen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Sittenzeugnis, Verlobungsnach- Weis, Armutszeugnis, Meldeezttel, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll.) Bewerberinnen, welche vor der Verleihung heiraten, haben keinen Anspruch auf diese Stiftung. Dheresia Neumann^Stiftung für arme isr. Lehrerswitwen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je Kr. 80.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Lehrerswitwen. Verleihungstag: 23. Juni 1915 (11. Thamus). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, Nachweis, daß dieser dem Lehrerstande angehörte, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll.) Sigmund und Agnes Beer-Sliftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Betrage von zusammen Kr. .290.—. Bewerbungsberechtigt sind: Würdige, unverschuldet in Not geratene jüdische Familien. Bevorzugt find: Kompetenzberechtigte Einschreiter, welche nachzuweisen vermögen, daß sie mit Herrn Sigmund Beer (gestorben 7. Mai 1905 in Wien), bezw. mit Frau Agnes Beer geb. Hofmann (gestorben am 27. Juli 1909 in Wien) nicht über den 6. Grad hinaus verwandt sind. Verleihungstag: 21. Juli 1915. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, gegebenenfalls Totenschein bezw. Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll.) Sigmund Edler von Wertheimstein-Stiftung für seine armen nächsten Anverwandten. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von Kr. 420.—. Bewerbungsberechtigt sind: Die armen nächsten Anverwandten des Stifters. Verleihungstag: 18. Juni 1915. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Verwandtschaftsnachweis, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreich,stelle: 1. Bezirk, ^eitenstettengasse 4, 2. Stock .(Einreichungsprotokoll.) Tr. Benjamin BerHotd London^Stipendien-Widmung. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von zusammen Kr. 400.—. Zweck der Widmung: Stipendien an arme israelitische Hörer der Wienssr k. k. mediz. Fakultät zur Bestreitung der Rigorosen- oder anderer zur Erlangung des Diploms erforderlicher Prüfungstaxen. _ Bevorzugt sind: Unter den Einschreitern jene, welche nachzuweisen vermögen, daß sie von den Eltern des Widmungserrichters — Herrn Lazar London und Frau Mirjam geb. R e i tz m a n n — in direkter Linie abstammen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Maturitätszeugnis, Inder, Hochschul-Studienzeugnisse, gegebenenfalls Nachweis der Abstammung von den Eltern des Widmungserrichters. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll.) Vom Vor8trinä6 der israel. Kultusgemeinde Friedek-Mistek. Tempeldienerstelle In der Kultusgemeinde Friedek-Mistek wird ein Tempel-, Schul- und Chewra-Diener welcher an Wochentagen vorzubeten hat, Schochet-Ubodek und Bal-Koreh ist, aufgenommen. Demselben wird äuch das Inkasso der Kultusgemeinde und der Chewra-Kadischa zur Pflicht gemacht. Garantiertes Mindest-Jahreseinkommen K 1500.—, nebst freier Dienstwohnung und Emolumenten. Friedek-Mistek, am 29. März 1915. Der Kultus Vorstand. In der ideal schönen Sommerfrische Purkersdorf bei Wien unweit des Sanatoriums, in ruhigster und gesündester Lage, ist in einem stockhohen Hause der ganze erste Stock, bestehend aus 4 Zimmern mit Nebenräumen, großer Glas-Veranda, schön möbliert, mit großem Obstgaitn.. Luiil; u» d nstoßend am Wald, 3 Minuten zur Bahn, zu vermieten. Nähere Auskurft bei Simon Winter, Wien, Vf. Bezirk, Kasernengasse Nr. 18, Ausgelernte Weissnäherin, säSSSST fiS auch Kinder gern, sucht Stellung in nur gutem Hause. Beste Referenz steht zur Verfügung. Zuschriften erbeten unter »Tren« an die Administration des Blattes. G. TT" Qi. mit schöner klangvollen Tenorstimrae sucht Posten IUI eventuell als Ersatzkraft für Kriegsdauer. Gefällige Anträge erbeten an »Abraham Picker«, Wien, XX., Brigittenauerlände 8, Tür 4. G.

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