Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 32 (1915)
- Issue
- 7 (12.2.1915)
- Date
- 1915-02-12
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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Seite 132 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 7 Notiz. Jüdische Böhne. Hotel Stefanie, 2. Bezirk, Taborstraße 12. Direktion: M. Siegler. Regie: S. L e r e s k u. Freitag den 12. Februar 1915 Auftreten des Tenoristen I. Deutsch: „Die Tochter Jerusalems". Samstag den 13. Februar 1915 „Schabcs Koidesch".' Sonntag den 14. Februar 1915, nachmittags, „Hadassa". Sonntag den 14. Februar 1915, abends, und Montag den 15. Februar 1915 „M a m m o n". Dienstag den 16. Februar 1915 „Der Deserteu r". — Mittwoch den 17. Februar 1915 „Chantsche in Amerika". Donnerstag den 18. Februar 1915 Gordin-Abend: „Elische Ben Awu e". Ettel Goldschmrdt Frmme Stiftung für .Handwerker Anzahl der Platze: 2, im Betrage von je Ar. 200.—. ' ' Bcwerbungsberechtigt find: Israelitische Meister, welche sich selbständig niederlassen. "!;! I : I Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Armut-zeugni-, Nachweise über die vollbrachte Lehr- und Gesellenzeit (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse usw.), sowie über die Berechtigung, sich als selbständig niederzulassen. Auszahlung des Betrages: Nach stattgefundener Niederlassung als Meister. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll) . Ignaz und Rosalia Wolf Krankcuuuterstützungs Sliftuug. Israelitische Kultusgemeinde in Teschen. Kundmachung. Aus der J. Pli. Glesinger’.sehen Stiftung gelaDgt am 2. März 1915 der Teilbetrag von K 700 zur Vergebung. Zweck dieser Stiftung ist, einem oder zwei jüdischen Bedürftigen, scb'esischer, vor allem Tescliner Heikiinft, Wiederherstellung ihrer angegriffenen Gesundheit, Sicherung ihrer Existenz oder Ausbildung in einem Lebenskerufe zu ermöglichen. Bewerber wollen ihre Eingaben bis zum 20. Februar 1915 an den Kultusvorstand in Teschen richten. Teschen, den 7. Februar 1915. Der präses. 0 . Leopold Silberstein. Kundmachung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen Kr. 200.—, jedoch nicht unter Ar. 50.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, hilfsbedürftige Aranke der israelitische Aultusgemeinde Wien. Bevorzugt find: Unter gleichen Verhältnissen jene Bewerber, welche ihre Verwandtschaft mit den Stiftern nachzuweisen vermögen. Verleihungstag: 16. April 1915 (2. Jjar). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Arankheitszeugnis, gegebenenfalls Verwandtschaftsnachweis durch legale Dokumente. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1915. Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichnngsprotokoll). Mayer Brunner, -naiD des ehrwürd Wiener Rabbinats, XX., Othmargasse 14 übernimmt pb-en zum Übersehen n. verfertigt Jahrzeittabellen. 6 IIWU lernen und Kaddisch-Gebet für die im Felde gefallenen Krieger übernimmt‘frommer und gelehrter Mann Anfragen erbeten unter »R.« an die Expedition des Blattes. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Brünn gelangt die Stelle eines Kanzlisten zur Besetzung. Mit derselben sind fixe Bezüge von 1800 Kronen und Nebeneinkommen verbunden. Bewerber, welche die Unterklassen einer Mittelschule absolviert haben, im Kanzleifache schon gearbeitet haben und nicht über 35 Jahre alt sind, wollen ihre entsprechend instruierten Gesuche bis 20. Februar dieses Jahres in der Kanzlei der israelitischen Kultus Gemeinde überreichen. Zur Stütze der Hausfrau „w £ «STESSES» Haus eine jüngere Dame gesucht. Offerte an die Administration des Blattes. G. Mädchen mit Uutergynmasium wünscht Unterricht zu erteilen. Anzüfragen bei Retter, XX., Staudingergasse 9, Tür 3. G. F™„5Jir<rnerfolgreicher Unterricht iÄ«. schulgegenständen und israelitischer Religion. Zuschriften unter »Erfolgreicher Unterricht B. R.« an die Administr. des Blattes. G Dr. pbil. Germanistin, erteilt Fortbildungsunterricht an Erwachsene auch Nachhilfe in Mittelschulgegenständen. Gefl. Zuschriften an »Dr. L. Z.«, I., Universität. G. Welche edeldenkende Glaubensgenossen würden armen verschämten Flüchtlinge eine Nähmaschine sowie einiges Möbilar (Bett, Tisch) leihweise überlassen. Gefl. Anträge 0. Adel, II, Zirkusgasse 21/18, G. TZ“« n-f/v<m mit schöner klangvollen Tenorstimme sucht Posten livlA eventuell als Ersatzkraft für Kriegsdauer. Gefällige Anträge erbeten an die Redaktion unter »Menagen«. ‘ G. Pr*llzflesbar T nbror lehrt schnell Hebräisch in Wort f 1 dnllotlicl LrClllCl und Schrift, Thora mit Raschi Propheten, Grammatik und Geschichte für billig s Honorar. Vortragssprache hebräisch oder deutsch. Probelektion gratis. Gefällige Zschriften an Abt, Wien, II., Obere Donaustraße 63, Tür 47. NLeinVs The e Neuer Ernte Herausgeber und verantwortlichtr Rrdakteur: Tr. Josef S. Bloch. — Tirck ton L. Blck & Eohn, Wicn, Vll,