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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1915-01-22 · 4 (22.1.1915) · page 20

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
32 (1915)
Issue
4 (22.1.1915)
Date
1915-01-22
Page
– (sequence 20)
Language
German
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L iß M ’ K .J' i U I|s 1' Seite 76 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr. 4 Kundmachung Aus der Dr. Anton Bisenzfchen medizinischen Fakultätsstiftung sind die ausgelaufenen Interessen von Kr. 84.— zu gleichen Teilen an zwei österreichische israelitische unbemittelte Doktoranden der Medizin an der k. k. Universität in Wien zu verleihen. Zum Genüsse dieser Stiftung sind vor allem Anverwandte der Familien B i s e n z und G r ü n h o l z, sie mögen wo immer gebürtig sein, berufen. Von den Nichtverwandten haben die in Nikolsburg, dann die in Mähren überhaupt geborenen Kompetenten den Vorzug vor jenen, welche in anderen k. k. Kronländern gebürtig sind. Die Bewerber haben die bei Stipendiumsverleihungen überhaupt vorgeschriebenen Dokumente und außerdem eine vom Dekan der medizinischen Fakultät in Wien ausgestellte Bestätigung über die abgelegte erste strenge Prüfung inbetreff des dabei erhaltenen Kalküls ihrem Gesuche beizuschließen und dasselbe beim Wiener medizinischen Doktoren-Kollegium, 1. Bezirk, Franz Josef-Kai 65, bis längstens 31. Januar 1915, 12 Ufft mittags, zu überreichen. Alle nach dem 31. Januar 1915 einlangenden Gesuche können nicht berücksichtigt werden. Nur die mit einem legalen Armutszeugnisse versehenen Bewerbungsgesuche genießen die Stempelsreiheit. Vom Wiener medizinischen Dottoren-Kollegium. Welche edeldenkende Glaubensgenossen würden armen verschämten Flüchtlinge eine Nähmaschine sowie einiges Möbilar (Bett, Tisch) leihweise überlassen. Gefl. Anträge 0. Adel, II, Zirkupgasse 21/18, G. Prol/ticphnr I nhror lehrt schne11 Hebräisch n Wor ITd&UNUiei LlIH “1 und Schrift, Thora mit Raschi Propheten, Grammatik und Geschichte für billig s Honorar. Vortragsspracbe hebräisch oder deutsch. Probelektion gratis. Gefällige Zuschriften an Abt, Wien, II., Obere Donaustraße 63, Tür 47. Dr. phil. Germanistin, erteilt Fortbildungsunterricht an Erwachsene auch Nachhilfe in Milteischulgegenständen. Gefl. Zuschriften an »Dr. L. Z.«, I-, Universität. G. Universell gebildete junge Dame aus guter Familie, absolvierte Lyzealistin, engl. Staatsprüfung gute franz. Konversation, sucht noch einige engl. Stunden. Erteilt auch Nachhilfe für Volksschule und Lyzeum. Geht auch als Privatsekretärin. Zuschriften erbeten unter »D. H.« an die Administration d. Bl. G. „ mit schöner klangvollen Tenorstimme sucht Posten JVoiUuOX eventuell als Ersatzkraft für Kriegsdauer. Gefällige Anträge erbeten an die Redaktion unter »Menagen«. G. Bildhübsches, gesundes Mädchen ’itgZ'ww .abgegeben. Mutter verlangt einmalige Abfertigung. Unter »Anständig« an die Redaktion des Blattes. G. TTr» 11 £Mayer Brunner, -iB10 des ehrwürd JYalligicipil Wiener Rabbinats, XX., Othmargasse 14 übernimmt f^ren zum Übersehen n. verfertigt Jahrzeittabellen. G lernen und Kaddisch-Gebet für die im Felde gefallenen Krieger übernimmt1 frommer und gelehrter Mann Anfragen erbeten unter »R.« an die Expedition des Blattes. Zur Stütze der Hausfrau Haus eine jüngere Dame gesucht. Offerte an die Administration des Blattes. G. Dr. phil., Dame, Germanistin, erteilt Unterricht in deutscher Sprache u. Literatur. Aiich Nachhilfe in Mittelschuipegenständen. Zuschriften unter >L. L,«f Wien, IX., Bindergasse 11, Thür 21. G. Mädchen mit Untergymnasium wünscht Unterricht zu erteilen. Anzufragen bei Retter, XX., Staudingergasse 9, Tür 3. G. PH! IflCnnh ^er Sr°ße Geldopfer für ideale Zwecke gebracht I IlllUdUpllj und jetzt selbst in großer Not ist, bittet um Arbeit. Zuschriften an »L. P.«, Wien, II., Ob. Donaustr. 19/30. G. Ober Allerhöchste Ermächtigung | Seiner k. u. k. Apostol. Majestät Ausserordentliche k. k. Staatslotterie Kriegsfürsorgezwecke Diese GeidlOttefief enthält 21.146 Gewinste in barem Geldeim Gesamtbeträge von 625.000 Kronen. D" SÄf* 200.000 Kronen Die Ziehung erfolgt öffentlich in Wien am 28. Jänner 1915. Ein Los kostet 4 Kronen. ^p| Lose sind bei der Abteilang fBr Wohltätigkeitslotterien in Wien, HI.; Vordere ZollamtsstraBse 5, in Lottokollektaren, Tabaktrafiken, bei Steuer-, Post-, Telegraphenand Eisenbahnämtem, in WechBelstoben etc. za bekommen. Spielpläne fir Loskänfer gratis. Die Lose werden portofrei zngesendet. Von der k. k. General-Direktion der Staatslotterien (Abteilang für Wohltätigkeitslotterien). LEOPOLD LEICHTER SCHNEIDERMEISTER Wien, l., Trattnerhofgasse 2, I. Stock im Hause des Graben-Cafe, Zugang!., Graben 29 a Telephon Nr. 20.889 Uniformierungs-Anstalt-Felduniformen. Lieferant des Allerhöchsten Hofes und des k. u. k. Reichskriegsministeriums. TW rrcrtf Selchwaren ntntf Koscher Selchwarenfabrik und Flejschverschieiss Gesellschaft m. b. H. Eigetye Fleischbank, II., Im Werd Nr. 1 Wien, XX , Klosterneuburgerstraße Nr. 60. Fabrik mit elektrischem Betriebe, modernsten Kühlanlagen. Erstklassige Erzeugnisse sämtlicher Selch- und Wurstwaren. 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