Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 31 (1914)
- Issue
- 39 (28.9.1914)
- Date
- 1914-09-28
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Seite 680 Tr. Bloch's Wochenschrift Nr. 39 Tr. Adolf SchmiM-Widmung für Talmudschüler. Anzahl der Plätze: 4, im Betrage von je Kronen 100.—. Vewerbungsberechtigt sind: Israelitische bedürftige Eymnastalschüler. welche Talmudstudien betreiben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Nachweis des fchulmätzigen Talmudstudiums, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1914. Einreichstelle: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Ludwig Brettauer-Fonds zur Armrnbeteilung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von Kronen 430.—. Bewerbungsberechtigt sind: Besonders bedürftige jüdische Arme. Verleihungstag: 30. Dezember 1914. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1914. Einreichstellr: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichüngsprotokoll). ' _ Stiftung zur Unterstützung ifrael. Studierender, gewidmet von Tr. Sem. Plohn zum Andenken an seinen Vater Jakob Plohn. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen Kronen 690.- . Vewerbungsberechtigt sind: 1. Israel, hilfsbedürftige und unterstützungswürdige eheliche Nachkommen der Geschwister des Herrn Jakob Plohn, welche eine öffentliche Mittel- oder Hochschule in Oesterreich besuchen (Betrag des Stipendiums Kronen 200.—). 2. Für den nach Beteilung der sub 1. bezeichneten Bewerbungsberechtigten etwa verbleibenden Restbetrag israel. hilfsbedürftige und unterstützungswürdige Studierende der k. k. Akademie für Musik und darstellende Kunst. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Studienzeugnifse, Armutszeugnis und event. Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1914. EinreichsteNe: 1. Bez., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll) . KONKURS. Bei dem Kuratorium der Nathan Löw-Beer-Stiftungen in Boskowitz sind nachfolgende Benrfizien zu vergeben: l. Ein Stipendium für ei.ien jüdischen Lehramtskandidaten im Betrage von 76 Kronen. Bewerber haben das Gesuch zu belegten mit einem Armutszeugnis, dem Nachweis über den sittlichreligiösen Lebenswandel und erfolgreichen Studiengang. 2. Eine Heiratsausstattungsstiftung im Betrage von 152 Kr. für ein Mädchen aus der Verwandtschaft des Stifters, welches sich im Brautstande befindet. Diesem Gesuche sind beizuschliehen: Sitten- und Armutszeugnis und Berwandtschaftsnachweis. Auszahlung dieser Stiftung nur gegen Vorlage des Trauungsscheines. Bewerber um die genannten Benefizien haben ihre Gesuche bei dem Obmann des Kuratoriums bis längstens 10. Dezember l. I einzubringen. Boskowitz, im September 1914. Der Obmann des Kuratoriums. Sache kür meinen Sohn (Gvmnasialmatura mit Auszeichnung Hofknefsterpoeten bei israelitischer Familie in Wien od- Umgebung. Gefl. Zuschriften an Georg Glaser, Distrikts-Tierarzt, Zlabings, Mähren. STERN’ SCHE Mädchen - Lehr- und Erziehungsanstalt Wien, I., Werdertorgasse 12—14. SCHULDIREKTION: MALVINE FRIEDMANN Volksschule für Knaben u. Mädchen OEFFENTL1CHKFITSRECHT FORTBILDUNGSSCHULE TAGESHEIM PENSIONAT TAGESHEIM MUSIK (VORBEREITUNG ZUR STAATSPRÜFUNG) ANMELDUNGEN TÄGLICH. TELEPHON 23827. PROSPEKTE AUSGEKOCHTES TO QÄN5E-5CHnflLZ garantiert rein und frisch bei FRIDA TOCH, WIEN, VII., Schottenfeldgasse Nr. 5 im TELEPHON Nr. 36.507 tu: - ■■■== 1L? 3 ——=- Streng rituelles Hotel und Restaurant unter Aufsicht des ehrwürdigen Ratohinats 30 Zimmer, elektrische Beleuchtung, Bäder im Hause, feinste Küche und Getränke, gute Bedienung. tA. J3arschak, JCotelier ». Jtestaurateur Wien, II., Grosse Schiffgasse 3 (nächst d. Stephaniebrücke) Militärwäsclie und Flanelldeckun Fahnenstoffe reichste Auswahl, beste ßua iiät, preiswert, auch ffir Wiederrerbänfer. HERMANN FELDHEIM, WIEN II. Haidgasse Nr. 5. Xelephon Nr. 4688/VI. Samstajf und feiert »jf geschlossen. Hebräischer Unterricht. KÄ Privatlektionen nach Berlitz oder anderen Methoden. Ausserdem sind billige hebräische Kurse für Kinder in Bildung begriffen. Simon Gelernter, II/3, Herminengasse 10/16. G. Jüdisch - theologisches Seminar Breslau, Wallstrasse 1 b. Aufnahmeprüfungen am 18. and 19., Beginn der Vorlesungen am 20. Oktober. Meldungen sind zu richten an den derzeitigen Vorsitzenden des Lehrerkollegiums Professor J. Lewy. Hebräische Lehrerin, tätig, mit besten Zeugnissen, unterrichtet Sprache, Bibel, Grammatik und hebräische Literatur nach Berlitz-Svstem, sucht Lektionen oder Anstellung in einer Schule oder in Privathaus im In¬ oder Auslande. Adresse: Rachel Schnber bei Max Meller, Wien, XX. Bezirk, Traunfelsgasse Nr. 7, Tür 27. G wird in volle Pension bei streng jüdischer Familie genommen. Gefl. Anfragen bei der Administration des Blattes. Eine beschränkte Anzahl von Schülern für Klavier-Unterricht werden von einem Konservatoristen gewünscht. Josef Rosenberg, per Adresse Sternfeld, II., Praterstraße 23. G. Hebräischer Unterricht. Lehrer der hebräischen Sprache, der auf eine 20jährige Praxis an einer öffentlichen Schule hinweisen kann, bietet seine Dienste als Privatlehrer an. Isidor Spatz, Lehrer an der israelitischen Volksschule zu Brody, derzeit Wien, V., Jahngasse 14, 3. Stock, Tür 28. G. Schönes möbl. Zimmer S-ihüXitowwSSr* israelitischer Familie zu vermieten. Wien, VI., Esterhazyg. 20/17. Polnischer Vorzugsmaturant fach Mathematik. Honorar mäßig, eventuell gegen Verköstigung. R. Pomeranz, III., Löwengasse 42/6. 6. Herausgeber unb verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef E. Block. — Druck von L. Beck & Sohn. Wien. VII. 593941