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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1914-06-26 · 26 (26.6.1914) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
31 (1914)
Issue
26 (26.6.1914)
Date
1914-06-26
Page
– (sequence 14)
Language
German
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B ae 458 Dr. Vloch's Wochenschrift 9h 26 Grün: Was uns die Grabsteine auf dem alten jüdischen Friedhofe in Prag erzählen. (Schluß.) — Oskar Baum: Brockeplump und die blauen Elfen. — Schalom Asch: Unser Vater Abraham. — Das jüdische Hospital in Prag. (Jllustr.) — Heinrich Loewe: Und lausend Jahre sind ihm wie ein Tag. (Forts.) — F. L.: Das alte Buch. — Guck in die Welt. — Uebersetzungsaufgabe. — Rätsel. Jefchurun. Monatsschrift für Lehre und Leben im Judentum. -1. Jahrgang. Heft 6. Herausgeber Dr. I. W o h l g emuth. Verlag des „Jefchurun" Berlin N. 24. — Inhalt: I. Wohlgemuth: Die Halacha und die Hei^enspflichten. — D. Hoffmann: Der Eid der Juden. — E. Biberfeld: Das Gichon-Rätsel. — Eh. Lauer: Das Thorastudium und die Frauen. — E. Rießer: Moderne Synoden. — E. Eordon: Die böse Zunge. — S. Stein: Bedeutungs-Wechsel von Bibelversen. Le Traducteur, The Translator, Jl Traduttore, drei Halbmonatsschriften zum Studium der französischen, englischen, italienischen und deutschen Sprache. Zweck dieser Blätter ist es, dem Lernenden eine gründliche Kenntnis der Schrift- und Umgangssprache zu ' vermitteln. Die Methode führt den Lernenden aus natürlichem Wege in frischer, anregender und origineller Weise zum Verständnis der fremden Sprache und bietet auch dem Fortgeschrittenen noch reichlich Gelegenheit, seine Sprachkenntnisse weiter auszubilden und zu vervollkommnen. In den mit Geschick und gutem Geschmack bearbeiteten Gesprächen nehmen sie die gesprochene .fertige Sprache zum Ausgangspunkte und wissen über eine Fülle täglicher Vorkommnisse ui belehren. — Probenummern für Französisch, Englisch oder Italienisch kostenfrei durch den Verlag des „Traducteur" in La Chaur-de-Fonds (Schweiz). Haftesten Weise aussprach. Kriefkaste«. S. L. in Budapest. In den Parteistreit der ungarischen Judenheit wollen wir nicht eingreifen. Wir müßten sonst auch den! Anhängern jeder Parteirichtung hinreichend Raum zur Verteidigung ihres Standpunktes gewähren. Das ist uns leider unmöglich. H. F. Die Gattin des Herrn Alfred von Straffer (Wien, III., Strohgaffe 25) ist eine geborene Edle von Wertheimstein. L. A. in Sereth. Ein derartiger Bericht ist uns nicht zugekommen, und wir konnten ihn darum nicht publizieren. Dr. G. in Z. Manuskripte werden nicht ausbewahrt und können nicht retourniert werden. »Kol T’hilloh“ nSnn If. Teil vonObepkantor und Chordirektor Josef Heller in Brünn. Ein synagogales Musikwerk für die hohen Festtage, Das Werk enthält auf Grundlage des alten und echten Chasonus in größter Vollständigkeit die gottesdienstlichen Vorträge für -s-AH Q'pl iTDtm welche sowohl dem modernen als auch dem konservativen Gottesdienste angepaßt sind (über 800 Nummern, darunter 100 vier- und mehrstimmige Chöre mit und ohne Orgelbegleitung, zirka 25 Sologesänge mit Orgelbegleitung sowie fünf Anhänge, und zwar sämtliche XYHT^Dj weiters HrDlD row icneSv ,bnb nym ferner rii»1? nnjio .Um schließlich mehrere Chöre und Gesänge für den Freitagabend-Gottesdienst.) — Bezugspreis für Gemeinden K 60.—, für Kantoren K 45.—. Das Werk ist gegen Voreinsendung des Betrages oder mittelst Nachnahme vom Autor oder vom Verlage Carl Winiker, k. k. Hofmusikalienhandlung in Brünn, zu beziehen. Die Freistatt SS dt Dr. Birnbaum-Jubiiäumsnuminer mit zahlreichen Beiträgen über den Jubilar u. a. von Maxim Anin Dr. Hugo Bergmann, Adolf Böhm, Dr. Max Brock, 8. Dnbnow, Berl Locker, 8 Lntlinski, Hillel Zeitlin. — Beide Hefte zusammen zum Ausnahmspreise v. M. i.—, K r.20 Rbl. 0.50, Frcs. x.25. — Die Freistatt, Alljüdische Revne (Herausgeber: Julius Kaufmann; Schriftleiter: Fritz M. Kaufmann) Berlin-Steglitz, Miqnelstrasse 10, ist eine unabhängige Monatsschrift, an der die he-vorragendsten jüdischen Schriftsteller aus Ost und West mit arbeiten. — Abonnementpreis halbjährig: M. 3.50, K 4.—, Rbl. 1.76, Frcs. 5.—. Einzelheft M. 0.75. G Notiz. Die nächste Staatswohltätigkeitslotterie. Am 2. Juli l, I. fiidet die Ziehung der 30. Staatslotterie statt, deren Reinertrag gemeinsamen Militärwohllätigkei sztmckm gewidmet ist. Der Ziehungsplan dieser altbewährten populären LoHerie ist ein außerordentlich günstiger; es gelangen insgesamt 21.148 Geldgewinste im Gesamtbeträge von K 625.000, darunter Haupttreffer zu K 200 000 60.000. 30.000, 20.000 rc. zur Verlosung. Lose zu K 4 sind, soweit der Vorrat re'cht, in Tabaktrafiken, Lottokollekturen, Wechselstuben, bei Steue ämtern, Postämtern, Bahnämtcrn 2c. erhältlich. Konkurs Bei der isr. Rultusgemeinde in Pohrlitz (Mähren) gelangt die Stelle des . II. Kantors der gleichzeitig Loreh> Schochet und Bodek sein muß, einige musikalische Kenntnisse besitzt und im Tempelchore mitzuwirken hat, sofort zur Besetzung. Bewerber, unter 30 Jahre alt, wollen ihre mit Zeugnissen, Kaboloh und curriculum vitae ordentlich belegten Gesuche bis spätestens 15. Juli 1914 an den gefertigten Rultusvorsteher richten. Ledige werden bevorzugt. Fires Gehalt 800 Kr. jährlich, ferner aus Stiftungen garantiertes Einkommen von 400 kt. nebst Naturalwohnung und den üblichen Emolumenten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Pohrlitz, am 22. Juni 1914. Der Kultusvorsteher: Hermann Schnabl. Streng koscherer vorzüglicher Privatzu haben bei Rosenzweig, Wien, II ÄUHllIJölIöuU Malzgasse 11, 1. Stock, Tür 6. KONKURS An der israelitischen Kultusgemeinde S'rassnitz (Mähren) gelangt die Stelle eines Tempeldieners und Ideberers, der zugleich Koreb, Schochet, Bodekund Vorbeter sein muss, mit 1. September X9X4 zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehaltvon 1000 Kronen samt Wohnung und das Einkommen vom Friedhof und sonstige Nebenemolumente verbunden. Offerte sind an den gefertigten Vorstand bis 15. Juli d. J. einzurei.chen. Auslagen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Strass nitz, am 15. Juni 1914. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Straf siitz. Konkurs Bei der gefertigten Kultusgemeinde ist der Posten eines musikalisch gebildeten Kantors der gleichzeitig Religionslehrer sein muß, zu besehen. Der Anzustellende muß österreichischer Staatsbürger sein, darf das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, muß der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Nur selbstgeschriebene Offerte mit Zeugnisabschriften und Photographie sind bis 31. Juli l. I. an den gefertigten Vorstand zu richten. Zum Probeoortrage werden nur Berufene zugelassen. Reisespesen werden nur dem Aheptierten vergütet. T r e b i t s ch, den 19. Juni 1914. Der Vorstand der isr. Zultusgemeinde.

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