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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1914-06-19 · 25 (19.6.1914) · page 18

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
31 (1914)
Issue
25 (19.6.1914)
Date
1914-06-19
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 442 Dr. Bloch's Wochenschrift Nr 35 Brüder Skrainkasche Stipendien für 2 Mittel schüler in Hollefchau. Am 7. Ab (30- 1914), als Sterbetag des Herrn Moses Shainta, gelangen zwei Stipendien ä 70 Kronen an zwei brave, arme Mittelschüler aus Holleschau zur Verleihung und werden Verwandte mit den Stiftern, Herren Simon und Adolf Skrainka s. A., bevorzugt. Bewerber haben ihre Gesuche mit der Nachweisung der Zuständigkeit, der Armut und der Fortgangsklasse „mit Vorzug" bis 15. Juli 1914 bei dem gefertigten Kultusvorstande einzubringen. Hollefchau, im Juni 1914. Der Kuttusoorsteher: Carl Beer. Simon Skrainkasche Stiftung. Am 4- Ab (27 Auli 1914) gelangen aus obiger Stiftung 4 Stipendien ä 200 Kronen an arme würdige Hochschüler aus Holleschau zur Verleihung. Diejenigen Bewerber, welche eine Verwandtschaft mit dem sel. Stifter oder dessen Ehegattin Frau Amalie Skrainka Nachweisen, werden in erster Reihe bevorzugt. Gesuche mit den Nachweisen der Mittellosigkeit, Würdigkeit, der Zuständigkeit nach Holleschau und der abgelegten Kolloquien sind bis 15. Juli 1914 bei der ilraelitischen Kuitusgemrinde Hollefchau einzubringen. Später eingelangte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Holleschau, im Juni 1914. Der Kultusoorsteher: Carl Beer. KONKURS Ander israelitischen Ku'.tusgemeinde S<ra§sni(z (Mähren) gelangt die Stelle eines Tempeldieners und Lieberers, der zugleich Eoreh, Schochet, Bodekund Vorbeter sein muss, mit R. September 19x4 zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehaltvon 1000 Kronen samt Wohnung und das Einkommen vom Friedhof und sonstige Nebenemolumente verbunden. Offerte sind an den gefertigten Vorstand bis 1b. Juli d. J. einzureichen. Auslagen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Strassnitz, am 15. Juni 1914. . Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Strassnitz. KONKURS In der israelitischen Kultusgemeinde in Dürrmanl bei Marienbad gelangt dieStelle eines Religionslehrers welcher gleichzeitig Chasen, Koreh und Schochet sein muss, sofort oder mit 1. August 1914 zur Besetzung. Gehalt K 1100.—, Chewra-Kad;scha K 100.—, Remuneration für den Religionsunterricht an der Volksschule sowie freie Wohnung. Bewerber, welche österreichische Staatsbürger sein müssen, wollen ihre Gesuche bis zum. 27. Juni 1914 überreichen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Der Kultnsvorstand Konkurs In der israelitischen Kultusgemeindr Mähr.-Weitzkirchen gelangt die Stelle eines Kantors zur Besetzung. Derselbe mutz Koreh, Schochet und Bodek sein, den hebräischen Religionsunterricht erteilen und das Sekretariat versehen können, Bewerber mutz österreichischer Staatsbürger sein. Das Gehalt beträgt Kr. 2000.— jährlich nebst den üblichen Emolumenten. Der zu erteilende Religionsunterricht in Bautsch wird separat honoriert. Die dokumentarisch belegten Gesuche sind bis 30. Juni a. c. beim Kultusvorstand einzubringen. Mähr.-Weitzkirchen, am 15. Juni 1914. Der Kultusvorsteher: Samuel Kober. KONKURS An der Kaitnsgemeinde Gablonz a. d. N. (Böhmen) ist die Stelle des Cnstos der auch ömi^ Lein muss, per sofort zu besetzen. Derselbe muss auch befähigt sein, in Verhinderung des Kantors als Vorbeier und Thoravorleser zu fungieren. werden nur von anerkannten Autoritäten gewürdigt. Nur solche Bewerber, die vorstehende Qualifikationen besitzen, wollen ihre Zeugnisse über religiös-moralischen Lebenswandel, Alter, Gesundheit, bisheriges Wirken und Familienstand bis 25. Juni 1. J. in Abschrift an den Vorstand gelangen lassen. Zu Probevorträgen werden nur die hiezu Geladenen zugelassen und ihnen die Reisespesen vergütet. Gehalt K 1640.— jährlich, freie Wohnung und übliche Emolumente, ferner Vergütungen seitens der Chewra, des Frauenvereines etc. Bewerber, welche auch Sekretariatsarbeit besorgen können, erhalten ein weiteres abgesondertes Entgelt. Der Knltnsgemeinde-Vorsteher Cirkvenica Seebad am 20. Juni 1. J. Referenzen des Fiumaner Rabbinats. Anfragen: R. W. Landau, Flame via Pomerio 26. Oie landwirtschaftliche Zuckerfabriks - Aktiengesellschaft * * UmiQtafH 8ucht zum ehesten Eintritt einen nCUOlÜUl technischen Adjunkten mit mehrjähriger Praxis als selbständigen Schichtenleiter. Offerte mit curriculum vitae und Gehaltsansprücher sind an die D i r e ktion obiger Firma zu richten. Konkurs Mit Beginn des Schuhjahres 1914/15 gelangt in unserer Kultusgemeinde die Stelle eines israelitischen Religionslehrers für Volks- und Bürgerschulen, vorläufig provisorisch, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von Kr. 2000.—, eine Aktivitätszulage von Kr. 400.— und der Anspruch aus 4 Quinquennalzulagen a Kr. 300.— gegen die Verpflichtung einer Lehrtätigkeit von 25 Stunden wöchentlich verbunden. Bewerber haben die BefÄhigung zur Anstellung als Lehrer an einer Bürger- oder doch Drm mindesten an einer Volksschule nachzuweisen und zudem die notwendige fachliche Bildung für die Erteilung des Religionsunterrichtes. Entsprechend instruierte Gesuche sind bis 30. Juni l. I. an den gefertigten Vorstand zu richten. Brüam, im Juni 1914. Der Vorstand der Israel, Kultusgemeinde Brünn. Intelligenter Masseur und Krankenpfleger, mit langjähriger Erfahrung, Israelit, massiert milde u. gewissenhaft, empfiehlt sich den p. t. Kunden. S. T a u s z i k Wien, IX., Säulengasse 7. . Im Reth Hamidrasch >,Ohel Abraham“, IX., Brünetorgasse 28 wird über die hohen Feiertage eir. BaalSchacharis, der auch Baal Taukeah ist, engagiert. Schriftliche Offerte sind an den Obmann 8. Kohn, Wien, I., Werdertorgasse 14, zu richten. MÄDCHENLYZEIJIHI IM II. BEZIRK öffentliche sechsklassige Mittelschule. REFORM-REALGYMNASIUM FÜR MÄDCHEN Achtklassig, Late’n, Französisch oder Englisch. — Sprechstunden tägl. v. 11 bis 1 Uhr, Dienstag, Donnerstag, Samstag v. 4 bis 5 Uhr. Telephon 12842 n, Stephaniestrasse 4. Telephon 128 <2 AUFSICHTSRAT DIREKTION

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