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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1914-05-08 · 19 (8.5.1914) · page 19

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
31 (1914)
Issue
19 (8.5.1914)
Date
1914-05-08
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Nr. 19 Dr. Bloch's Wochenschrift Seite 339 Zur gefl. Veachtung. Da iu den nächsten Tagen mit der Drucklegung der ^kSr«88«i»I«LF«» begonnen wird, ersuchen wir unsere geschätzten Abonnenten, uns alle gewünschten Aenderungen oder Richtigstellungen iu Namen, Titeln oder Adressen gefälligst umgehend bekanntgeben zu wollen. Die Administration der „Oefterr. Wochenschrift" IT/1, Praterstraße 9. Eitel Goldfchmiedt-Gtiftung für Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je 200 Kronen. Vewerbungsberechtigt sind: Israelitische Schüler der Wiener höheren Gewerbeschulen. Eesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Benedikt Karplus-Stiftung für Gewerbeschüler. Anzahl der Plätze: Vier im Betrage von je 50 Kronen. Vewerbungsberechtigt sind: Israelitische junge Leute, welche die Gewerbeschule mit vorzüglichem Erfolge besuchen oder besucht haben. Verleihungstag: 20. Juli 1914. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1914. Einreichstelle: I., Seitenslettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Albert Gansl-Stiftung für israelitische Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von 350 Kronen. Vewerbungsberechtigt sind: Arme würdige Israeliten. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit der Familie des am 9. Juli 1896 verstorbenen Herrn Albert Gansl oder mit den Nachkommen des Ehepaares Heinrich und Regine Kohn, geb. Gansl, wandt sind. Verleihungslag: 22. Juli 1914 (28. Thamus). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell 'Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). L. G. Goldstemfche Heirats-Ausstattungs-Sliftnng. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von 300 Kronen. Bewerbungsberechtigt find: Arme verwaiste israelitische Mädchen. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters L. G. Gold stein, geboren zu Altstadt in Böhmen (ehemaliger Kreis Tabor), oder seiner Gattin Katharina geb. Landauer bis einschließlich des 3. Grades.. Verleihungstag: 4. August 1914. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungs- Nachweis, Sittenzeugnis, Nachweis der Verwaisung (Totenschein usw.), eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Eesuchstellerinnen, welche vor dem Verleihungslage heiraten, werden des Anspruches auf die Stiftung verlustig. Wien, i; Mai 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Jahrzeittabellen •billigst Artur Tannenbaum, Pressburg, Schlossgrundg. 59 Anständiger Bursch aus religiösem Hause wird als Lehrburscb sofort aufgenommen. Manufaktur-Branche. Samstag gesperrt. Anzufragen bei L. L u r i a, K n i 11 e 1 f e 1 d. ' ' KONKURS Mit Beginn des Schuljahres 1914/15 gelangt in unserer Kultusgemeinde die Stelle eines israelitischen Religionslehrers für die deutschen Volks- und Bürgerschulen,, vorläufig für ein Jahr provisorisch, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Mindestgehalt von 2000 — K und 300 — K Wohnungsbeitrag verbunden. Bei besonders guter Qualifikation und Verwendbarkeit kann das Gehalt erhöht werden. Anzahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden Maximum 28. Bewerber wollen ihre Kompitenzgesuche mit den Nachweisen der Befähigung für diese Stelle und Angaben über etwaige frühere Verwendung bis 31. Mai 1. J. an den gefertigten Vorstand richten. Iglan, am 26. April 1914. Der Vorstand der israel. Knltusgemeinde. PohVlinotclrQnilitQt der in Deutschland die Hochlidu UlllcllaJkallullcii schule besuchte, erteilt Unterricht in französischer, ungarischer und hebräischer Sprache, Bibelkommentar u. Talmud. Knaben werden mit bestem Erfolge zur Barmizwa vorbereitet. — Bela Fischer, Rabbinatskanditat, VII., Burggasse 122 a. G. I7jähriges Fräulein £1 fw“ ches im Nähen und Frisieren bewandert ist, sucht Posten zu 1 oder 2 Kindern im Alter von 3—5 Jahren. Geht auch aufs Land. Gefl. Offerte zu richten unter: »Flieder*, Nikolsburg, Mähren, postlagernd. Dad Luhatfthomitz, Mähren Zcb Gefertigter erlaube mir meinen p. t. Gästen und Gönnern zur dott. Anzeige zu bringen, dass icv das von mir durcb lange Zabre getübrte Dotel ,./Dorawia"autge lassen bade und nur das Dotel Frankl weitertübren werde, wo selbstverständlicb nur rituelle Brücbe getübrt wird. tlb. Smetana. Bequemes Abouuementsyftem (^jährliche Zahlung im nachhinein) Feinste Herrengarderobe Maßatelier Jorysch Wien, IX., Nußdorferstraße 2. P r o s p ek t e und Modejournale gratis und franko. WML ALKALISCHER SAUERBRUNN Ia. garantiert reines Gänseschmalz] 1V 5 roh und ausgekocht IAH versendet in jedem Quantum von 5 kg aufwärts in Dosen nach jeder Richtung (auch Ausland): Fritz Herrmann Geflügel- und Schmalzhandel, rohe und gebratene Gänse. En gros, ert detail. —1 1 ■ Telefon 19047 ■ V'' ' Hauptniederlage: Wien, II., Qlockengasse 9. ...Filiale: II., Karmeliterplatz.

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