Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 31 (1914)
- Issue
- 17 (24.4.1914)
- Date
- 1914-04-24
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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Dr. «k»ch- Wochenschrifl. , - ®««' *».- Rosa Groß'sche Heirats Ausftattangs - Ttiftniig' Am 21. August 1914 gelangen die Zinsen der Rosa Eroß'schen Heirats-Ausstattungs-Stiftung im Betrage - von Kr. 200.— an ein in Mähten oder Schlesien wohnhaftes würdiges und bedürftiges Mädchen zur Verteilung. Anspruch aus diese Stiftung haben in erster Reihe Bewerberinnen, welche in einem verwandtschaftlichen Verhältnisse zur verstorbenen/Stifterin oder deren Ehegatten , Adolf Grotz stehen. Dem bei,dem gefertigten Kultusvorstande bis spätestens 31. Mai 1914 einzubringenden Gesuche sind der Geburtsschein, ein Sittenzeugnis und ein Mittellosigkeitszeugnis beizulegen. Jäger n.d o r f, im April 1914. Vorstand der israrMMen Kultusgemeinde. Julius Krämer, Vorsteher. An der vierklassigen israelitischen Privatvolksschule mit Oeffentlichkeitsrecht in Graz gelangt mit Beginn des Schuljahres 1914/15 die Stelle eines ' ... VOLKS S CHÜLLB B BtBRS zur Besetzung. r Bewerbüngsgesuche sind bis 1. Mai d. I. an den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Graz, Grieskai 58, zu richten, und sind mit einem eingehenden cim-ioiliim vrt:i*\ mit Heimatsdokumenten, Prüfungsbezw. Verwendungszeugnissen und einer Photographie zu belegen.. Oesterreichische Staatsbürger werden bevorzugt; Ausländer müssen sich verpflichten, die österreichische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Bewerber, die das dreißigste Lebensjahr überschritten haben, werden nicht berücksichtigt. Der Gehalt richtet sich nach den für die Lehrer an den öffentlichen Volksschulen in Graz geltenden gesetzlichen Bestimmungen. .. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Der Sekretär: Der Präses: Dr.> Lemberger. Simon Rendi. Konkurs Verein f8r lme«ltgelt!icl>ea Arbeitsnachweis Wien, II., Tabopsträsse 59 (Telephon 13.920) Am-10. April 1914 standen in Vormerkung: I. Klasse: Manuelle Arbeiter. 3 Anstreicher 21 Hausknechte, Ge- 2 Metallarbeiter 1 Aufpapper schäftsu. Bureaudien. — Monteure 2 Bäcker.; 4fr Hilfsarbeiter und — Riemer und Sattler 3 Branntweinverschl. Taglöhner - . 18 Schlosser und Schankbursche 1 Hurmacher 24 Schneider 3 Buchbinder 1 Kellerarbeiter — Schriftsetzei 1 Buchdrucker 3. Kellner 2 Schuhmacher — Drechsler — Korbflechter ' 1 Selcher 1 Elektromonteur 4 Kürschnern-Kappen 3 Spengler — Fassbinder macher •. ' .Steinmetze 2 Fleischhauer. Kutscher- ' " 3 Tapezierer 1 Friseure " : 2 Lautbursehe: ,. .1/Taschner - 5 Gas- und Wasser- 1 Lederzurichter! Ir Tischler leitungs-Installateure — Lehrling J 3 Uhrmacher 1 Gia er 4 Magazineure 1 Zeichner ' 6 Gold-u.Silberarbeiter — Maschinist u. Heizer. 5 Zimmermatet — Gürtler 1 Mechaniker ' T Zuckerbäcker Tüohtlge und verläasllohe Hausbesorger. II. Klause: Kaufmännische Angeste111e. 14 Buchhalter u. Korrespondenten 8 Manipulanten-und -Expedienten 4 In«assanten 6 Platz-Agenten und Vertrete^ 10 Kanzlisten und Schreiber - — Praktikanten - 61 Kommis diverser Branchen — Reisende 45 Komptoristen und Strazzisten Weibliche Abteilung. .. — Bonnen u. Kindergärtnerinnen. 1 Maschin- und Handnäherinnen — Buchhalterinnen 3 Modistinnen 10 Expedientinnen u. Manipulant. — Praktikantinnen 4 Hiltsarbeiterinnen — Schneiderinnen •./. 5 Kassafräulein — Sitzkassierin v - v I Kehner nnen 39 Verkäuferinnen — Kindermädchen ——'Verschleisseria- - - .— .... 67 Komptoiristinnen u. Kanzlistin. — Weissnäherin 3 « Anfängerinnen ' 2 Wirtschafterinnen und Stützen — Lehrmädchen ' der Haustran ‘ II. Klasse: Qsistlga Arbeit: — Hauslehrer und Hofmeister (meistens Hoch" schüler. welche Gymnasiasten und Realachü'er unterrichtet*)/. — Lehrerinnen und Erzieherinnen. -;-t‘ Das Bureau des Vereines hat seit: seiner Eröffnung im Novejnher 1899 bis inklusive 10. April. 1914, 43008 Vermittlungen . durchgotÄhrt. . - Xiir'flttrrot* 14 okrQ c*i* ■ welcher auch in anderen 1 llliuigcr licuiaci, Gegenständen Untemc&t geben kann, sucht Lektionen — Sf. Ä 1 u k e r, 3." Bez., Reisnejstrasse Nr. 6—7. G. Bei der israelitischen Kultusgeiminde in Kremsier gelangt die Stelle eines Kultusbeamten der nachfolgende Kenntnisse besitzen muß: Vorbeter, Schocheti Koreh, Sekretär, zur Besetzung. Derselbe n uß alle Agenden der Kultusgemeinde führen, im Vethinderungsfale auch geeignet sein, an der Talmud Thora-Schule zu unterrichten. Jährliches Gehalt 1600 Kronen nebst den üblichen Emolumenten. .Alter bis 35 Jahre. Erwünscht wäre die. Kenntnis der böhmischen Sprache. Bewerber, österreichische Staatsbürger, wollen ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche nebst Zeugnisabschr ften und curricülum vitae, welche nicht retourniert werden, bis längstens 15. Mai 1. J., beim gefertigten Kultus verstände einbringen. Reiseauslagen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Kremsier, am 20. April 1914. Der Kultusvorstand Kais. Rat Ignaz Knöpf eimache r.* Jahrzeittabellen billigst Artur Tannenbaum, Pressburg, Schlossgrundg. 59 Kontoristin mit langjähriger Praxis, sucht dauernden Posten. Bedingung Samstag frei!-— Gefällige Zuschriften erbeten: A. BANZY, Wien, IX., Spitalgasse 25. Rabbinatskanditat tLt Sh^ertdu um«: rieht in französischer, ungarischer und hebräischer Sprache, Bibelkommentar u. Talmud. Knaben werden mit bestem Erfolge zur Barmizwa vorbereitet. — B61a Fischer, Rabbinatskanditat, VII., Burggasse 122 a. " G- KARLSBAD HOTEL 0LsrrAj/£R Vornehm und streng rituell I.WlENER KÜCHE1 KURGEMÄSSE. KÜCHE. Diabetbcmeküche^. SROSSESPEJSESÄLE.I Wein-u. frühstück- ZIMMER. HERRUCH SCHÖNE Veranda. BEST GELE6ENSTES! ETABLISSEMENTr rDasHOTEtsteht RITUELLER AUFSICHT. IrAMRSTUMU.tLEKtftlSC+li \ LICHT. TELEFON H9564- IamCEhehmeraufehthait Herrlich schoneI Zimmer mitfernsicht.1 F F. 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