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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1914-01-30 · 5 (30.1.1914) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
31 (1914)
Issue
5 (30.1.1914)
Date
1914-01-30
Page
– (sequence 14)
Language
German
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fi,: Seite 78 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr. 5 KriefKaste«. N. Flcischmauu Der strenge Winter 1918/14 ist eigentlich programmäßig ciugetrvsien. Im l'ri Megadim, vor ca. löO Jahren verfaßt, wird erwähnt >,G. A. ßsö vorletzter 'Hb)alO iin Namen von Rabbi Eisik Tarschan: Wenn Rosch (Ihvdesch Tchewat auf Mittwoch fällt, so wird großer Dchneefall und Kälte fein Die« trifft Heuer zu und es ist bemerkenswert/ daß das kalte Wetter Heuer in der ganzen Welt gleich streng anstrilt. Dr. Et. in W Das Feuilleton über den Tchillerroman des Dichters Walter von Moto war bereit« in der .Qesterr. Wochenschrift (hegen iand hinreichender Erörterung. Die hohe Bedeutung des Kunstwertes ist atißer aller Diskussion. Notizen. Jüdische Bühne. Direktion: M. Siegler. Hotel Stefanie, II., Taborstraße 12. Freitag den 30. und Samstag den 3i. Jänner: „Die Aesojme" von I. Gordin. Sonntag den 1. und Montag den 2. Februar Neu!: Jehuda Halewy". Operette in 4 Aufzügen von Ch. Wolfsthal. Sonntag drn I. Februar halb 4 Uhr nvchmittags bei halben Preisen: „Die Seder Montag den 2.Februar halb 4 Uhr nachmittags bei halben Preisen: „Dus Pintale Jüd". Dienstag den 3 Februar zu Gunsten des Akademischen Vereines „Chejruth": „Der Unbekannte , Fräulein G or s k a j a als Gast. Mittwoch den 4. Februar zu Gunsten des Vereines „Russischer Hochschüler": „Gott, Mensch und Teufel". Herr S. H o l m und Herr R e m e s als Gäste. Donnerstag den 5 Februar: „Die drei Matuues" von Ch. Wolfsthal. Große Gastspiel-Vorstellung. Freitag, den 30. Jänner 1914 halb 9 Uhr abends, findet die Vorstellung im Hotel „Areo", II., Rothe Sterngaffe 7a, des berühmten Charakter-Schauspielers und dramatischen Künstlerpaares Herrn und Frau Rubiustein aus Bukarest und noch viele andere erstklassige Kräfte statt. Zur Aufführung gelangt das berühmte Meisterwerk „Der'jüdische König Lear", Lebensbild mit Gesang in 4 Akten von Jakob Gordin. — Musik von Mogulescu Herr M. Rubinstein in der Titelrolle. An unsere geehrten Abonnenten! Wir bitten um rechtzeitige Erneuerung des Abonnements, damit in der Zusendung dts Blattes keine Verzögerung eintrete. Die geehrten Abonnenten werden ersucht, bei Einsendung des Abonnementsbetrages den zugesandten Posterlagschein zu benützen. Bezugspreises Für Oesterreich-Ungarn: Ganzjährig K 16.—, halbjährig K 8 —, vierteljährig K 4.—. Für Deutschland und alle übrigen Länder: Ganzjährig K 20.—, halbjährig K 10.— vierteljährig K 5.—. Die Administration II/l, Praterstraße 9 Konkurs. Der israeJitischeTempelvorstand inKrakau shreibt hiermit auf die vakante Stelle eines I. Kantors einen Konkurs aus und zwar mit nachstehenden Bedingungen: Bewerber darf das 40. Lebensjahr nicht übe schritten haben, muss guter Vorbeter sein und musikalische Bildung besitzen Die Bezüge werden im Wege der Vereinbarung’ festgesetzt werden. Bewerber wollen ihre Offerte bis Ende Februar 1914 an den gefertigten Vorsitzenden einsenden. Der israelitische Tempelvorstand in Krakau. Dr. Rafael Landau Dr. Isidor Deiches Vorsitzender Sekretär Krakau, Gertrudgasse 9 Krakau. 12. Jänner 1914 Fräulein a s se^r frommen Hause, wünscht Stelle I I dUIClII ai;j Gesellschafterin oder Stütze zu feiner Daum. Zuschriften erbeten an J. 8 II. Bezirk. Krumbaumgasse 10, Mezzanin, Tür 6. Jakob Löwy’sche Familren-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 2800.— . Uewerbungsbereehfigt sind: Die nächsten armen Verwandten des am 7. Mai 18(54 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy. < «VsiichslKMlagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandt seh all.snachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1914. Einreiehstelle: Wien. L, Seitensfettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll.). Zur Bewerbung sind Gesuehsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (L, Seitenstettengasse 1, TL, Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuehsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Ettel Goldschmidt-Stiftung Hir Mittelschüler. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je IC 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Gymnasialsclmler israellitischer Konfession. Bevorzugt sind: Vater- oder mutterlose Knaben, sowie Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Bitter von Goldsclimidt, oder dessen Gattin, Kanette, geh. Landauer. Gesuchsbeilagen: Geburtschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis, eventuell Totenschein, Venvandtschaftsnaehweis. Letzter Tag der Einreichung: 28. Februar 1914. Einreiehstelle: I., Seitenstettengas.se 4, IL Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuehsbögen zu verwenden, welche in der Einreiehstelle (I., Seltenste! tengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Ettel Goidschmidt-Stiftung für Mittelsci ii’er. Anzahl der Platze: Drei im Betrage von je K 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Realschüler israelitischer Konfession. Bevorzugt sind« Vater- oder mutterlose Knaben, sowie Verwandtedes Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt, oder dessen Gattin, Kanette, geh. Landauer. Gesuchsbeilageii: Geburtschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis', eventuell Tot. misch ein,’'JVeis‘Wättdtschaftsnachweis. letzter Tag der Einreichiuig: 28. Februar 1914. Einreiehstelle: I., Seitenst.ettenga.sse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuehsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind: diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. W i e n, 1 5. Jänner 1914. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. PQllhillQtclrQllfllitQi <*er in Deutschland die HoehndUMIUala&dllUilal schule besuchte, erteilt Unterricht in französischer, ungarischer und hebräischer Sprache' Bibelkommentar u. Talmud. Knaben werden mit bestem Erfolge zur Barmizwa vorbereitet. — Bela Fischer, Rabbinatskanditat, VII., Burggasse 122 a. G. Junge stimmbegabte Leute 25?“ ik0“ angebildet bei D Eibenschütz, Chordirigent, II., Patzmanitengasse 21, Tür 3. G. Brünner Anzeige. Den verehrten Kunden zur gefälligen Kenntnisnahme, daß ich meine renommierten Brünner Mazes ab jetzt durch meinen Alleinvertreter Herrn, 8. Alexander Friedmann Wien, II , Stephaniestraße 2, Telephon 22115. in Verschleiß bringe. Alle Bestellungen wollen an denselben gesandt werden. Rosa Kessler Mazes-BBckerei, Brünn. ■ *

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