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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1914-01-23 · 4 (23.1.1914) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
31 (1914)
Issue
4 (23.1.1914)
Date
1914-01-23
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Gelte 62 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr. 4 An unsere geehrten Abonnenten! Wir bitten um rechtzeitige Erneuerung des Abonnements, damit in der Zusendung das Blattes keine Verzögerung eintrete. Die geehrten Abonnenten werden ersucht, bei Einsendung des Abonnementsbetrages den zugesandten Posterlagschein zu benützen. Bezugspreise: Für Oesterreich-Ungarn: Ganzjährig K 16.—, halbjährig K S —, vierteljährig K 4.—. Für Deutschland und alle übrigen Länder: Ganzjährig K 20.—, halbjährig K 10 — vierteljährig K 5.—. Die Administration II/l, Praterstraße 9 Synagogen-Verein »Reth Israel« nach polrisch-jfidischem Ritas Wien, II., Leopoldsgasse 29. In'olgo Ablebens unseres hochgeschätzten Oberkantors Herrn Mayer Scliort. gelangt die Stelle eines Oberkantors pn daselbst zur. Besetzung. Derselbe soll über eine kräftige, geschulte Tenor- oder hohe Baritonstimme verfügen, musikalisch gebildet sein, den modernen und auch alt'raditionellen Vortrag als pn beherrschen und hebräisches Wissen besitzen. Auch obliegt ihm die Pflicht den Chor einzustudieren und zu dirigieren. Zuschriften unter Angabe des Alters und der bisherigen Verwendung sind an den Vereinsobmann Herrn Ignaz dolles, Wien, II., Hofenedergasse 6, zu richten. Nur "Berufene werden zu einem Probe vortrage zugelassen. y Der Vorstand. Konkurs. Der israelitiseheTempelvorstand inKrakau schreibt hiermit auf die vakante Stelle eines I. Kantors einen Konkurs aus und zwar mit nachstehenden Bedingungen: Bewerber darf das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, muss guter Vorbeter sein und musikalische Bildung besitzen. Die Bezüge werden im Wege der Vereinbarung festgesetzt werden. Bewerber wollen ihre Offerte bis Ende Februar 1914 an den gefertigten Vorsitzenden einsenden. Der israelitische Tempelvorstand in Krakau. Dr. Rafael Landen Dr. Isidor Deiches Vorsitzender Sekretär Krakau, Gertrudgasse 9 Krakau, 12. Jänner 1914 KONKURS. An der Israel. Kultusgemeinde Zemun (Semlin) ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors der zugleich p'5?2* 2"& sein muß, mit dem Jahresgehalt von K 1200.— und Naturalwohnung zu besetzen. Die üblichen Nebeneinkünfte sind zirka 1000 Kronen. Bewerber, welche das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, wollen ihre Kompetenzgesuche nebst Nachweis über musikalisches Wissen, bisherige Verwendung, Befähigung als Chordirigent samt Angabe des Familienstandes bis 1. Februarl. J. an den Vorstand einreichen. Nur Berufene werden zum Probevortrag zugelassen. Rcisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Semlin, den 11. Jänner 1914. Der Kultusvorstaud. KONKURS. Bei der i s ra <■ 1 i t i s e h o n B e 1 i g i o n s- (K o n g r e 15-) G e m o i n d e P oz s o » y (J* r e ß 1» u r gj gelangen demnächst die.nachfolgenden - .Stellen zur Neubesetzung, u .zw. 1. Die, eines musikalisch gebildeten, sowohl in der modernen als auch in der traditionellen Vortragsweise versierten Kantors mit. klangvoller Stimme (Tenor oder lyrischer' Bariton), welcher auch ein tüchtiger sein muß. Jahresgehalt 2000 Kronen, nebst einem Wohnungsbeitrage von 400 Iv pro Jahr und den üblichen Emolumenten. 2. Die eines fachgehildelen, tüchtigem und als solcher bereits tätig gewesenen Chordirigenten, ledigen Standes, mit. der eventuellen Anwartschaft auch auf die Stelle des II. Kantors, welcher die stimmliche Eignung besitzt und verpflichtet sein wird, im Tempelchore als Bassist oder Tenorist permanent, mitzuwirken. Tenor wird bevorzugt. Jahresgehalt 1200 Kronen, nebst den tarifmäßigen Stolagebühren. Bewerber um diese Stellen — nicht über 35 Jahre alt — wollen ihre mit den Nachweisen über Alter, Befähigung, bisheriges Wirken und Wohlverhalten, instruierten Gesuche (die Herren Ka'ntore wollen auch die eventuelle Anzahl ihrer Familienmitglieder angeben), Ins inklusive 26. .7 ä >, n o r 1. .1. an den gefertigten Vizepräses einsenden. Zum Probevortrage werden nur die hierzu Berufenen zugelassen, wie .auch nur, solche auf die Vergütung ihrer ' Reisekosten, in der vomEorsIamle zu bestimmenden Höhe, Anspruch haben. Pozsony, im Januar 1914. 8 i eg m u n d Eise h e r m. p. Vizepräses. KONKURS Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck gelangt mit 1. Mai 1914 die Stelle eines Kantors der auch die Eignung als Schocket und Baikore besitzt, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 1800.— nebst üblichen Emolumenten verbunden. Qualilizierte Bewerber wollen ih e Offerte bis zum 1. März 1914 bei dem Unterzeichneten Kultusvorsteher einreichen. Innsbruck, 18. Jänner 1914. Der Kultusvorsteher Wilh. Dannhauser. Die Elisabeth „Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannonianiühle die Erzeugung von Ostermehlen tortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprechend" den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und ganz besonders jener der hocliw. Rabbiner Herren Dr. 1116s Adler und M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinatsu. derenMaschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden hei billigsten Tagespreisen ansgeführt „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschatt“ Budapest. Grab- und Grufimonumente HEINRICH KUNSTADT WlMi H/3, Grosse Schiffgasse 4 Stelle 6 Telephon w00 5664

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