Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 30 (1913)
- Issue
- 41 (10.10.1913)
- Date
- 1913-10-10
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
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Nr.- 41 Dr. Blochs Wochenschrift. Sette 759 Ok- Karl Bauer-Widmung für Reohtshörer. I?■; Anzahl der Platz»: Unbestimmt, im Betrage von zusamt:: mei*. Iv| 8M—.- - j - v. , |i i ^B^vvephungsbea-eclitigt sind: Wiiirdige^ unterstützungsbe- W dürftige israelitische . Absolventen der k. k. juridischen Fa- W kultät. ' D ]|ev.oi?zugt. sind; Solche Bewerber, welche sich an juristi- K sehen Sennhai'-t^bungen hervorragend betätigt haben, p- ‘’; ' öeshehsheilagen : Geburtsschein, Zeugnis über die 'rechts- I historische' -Staatsprüfung,- Absolutoriüm;, Seminarzeugnisse, |;i Armutszeugnis. . - _ - Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1913. „«.-E^iiceichstelle:. I.. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Ein- VeicKuhgsprotokoll). | Ör. Ignaz Brum’sche Stipendien-Stiflung für Studierende f i; .... ■ der Medizin. f ' :r .Arizam1 der Plätzö: Einer im Betrage von K 640.—. -f Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose würdige Hörer der >: Medizin äh dhr k. k. Universität Wien,, welche israelitischer ■i Religion und" aus* Mähren gebürtig-sind. - - t Bevorzugt sind: Unter gleichen Verhältnissen aus Lün-?. denbnrg 'gebürtige Bewerben '; -..G.esucltsbeilagen: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Emquentationszeugnis und Studienzeugnisse. : Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1913. -- Ein'reichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Ein- ■■ reieliuhgsprötokoll). - Jonas1 Freiherr von Königswarter’sche Stipendien für Theologen. 1 Anzahl def Plätze: Zwei im Betrage von je K 890;—.; B^werburigsbcrechtigt sind: Hörer jüdischer Theologie - * der AVienen israelitisch-theologischen Lehranstalt, welche den philosophischen Studien ah der k. k. Universität Wien ob-. \ liegen oder obgelegen sind. . i Verleihungstag: ~ 1U Thebet — 9. Jänner 1914. i; Gesuchsbeilagen: 1. Geburtsschein, 2. Nachweis der ' österreichischen, oder -ungarischen Staatsangehörigkeit. 3. Ma-; turitätSzeügnis. 4. MatrikeUschein der k. k. philosophischen ' Fakultät in AVien. 5. Universitäts-Kolloquienzeugnisse. 6. i Zeugnisse über den derzeitigen Betrieb theologischer Studien. 7. Armutszeugnis.! Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1913. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (EinrejchungsprotoRoII). Danksagung. Durch längeres Leiden zu meinem Bedauernverhindert, die freundlichen, wohlgemeinten Wünsche zum Eintritt des Jahres 5674 einzeln zu beantworten, ersuche ich höflich, besten Dank und innigste Erwiderung in dieser Form entgegennehmen zu wollen. Brünn, am 6. Oktober 1913.; Hochachtungsvoll ergeben Dr. B. Placzek. Verdi der Sabbatkfreiide »Sttomre Zkbibby". Wien, II., Kleine Schiffgasae 10. S t e 11 u n g g e s u c h t: Buchhäl-terV Kontoristen u. Kontoristinnen, -Verkäufer a,us der Manufaktur Warenbranche, Ratenkassier, - Lehrlinge verschiedener Branchen. . B q e r b e r g e s u c h t: Kontoristin (böhmische Korrespondenz bedingt, für Wien), Kontoristin (böhmische Spräche bedingt,, : für Provinz), Kontoristin (einfache Buchhaltung, Anfängerin),: ik Praktikantin für Lager u. Kontor, Praktikantjfür Manufaktur- ■ warenbranche, Uhrmachergehflfe und Lehrling (für Provinz),. -'Hilfskraft für Näharbeiten, Hilfskraft für Kappenerzeugung. ■ -•j-.C.y-.-’- f Kostenfreie Auskünfte durch den Verein. PjlTlfl Pllil' miUvorzügl. Referenzen erteilt Unterricht ln UallU. JTilll. sämtl. Gymnasialgegenständen auch in älter; u. neuer hebräischer Literatur. — Gefl. Zuschriften erbeten unter; >P.<,- W5eri, Ilr, Lilienbrnnngasse 12/7. G.; Erlaube mir den., geehrten Tempel-, -Betbaus-Vereinen;ünd. “pD-Reflektanten mitzuteilen, dass ich -heuer wieder wie bisher: schönes, billiges ^|-:D (Reisig) ab,6. Oktober zum Verschleiss bringe.; Verschleiss: Grosse Schiffgasse 6. =====4 - - ------- - . . Tempeldiener. . Unentgeltlicher Unterricht* Arme jüdische, geistig zurückgebliebene, Um;XVI Bezirk oder nächster Umgebung wohnende Kinder erhalten unentgeltlichen Nachhilfeunterricht. Sehülerzahl beschränkt; I. Volksschulklasse bevorzugt- Zuschriften unter „Pädagog 60“, Postamt 101, lagernd. UcHraicoKor I erteilt Unterricht in hebräischer nUllt dlövllw» LllCl al Sprache, Bibel, Talmud, Religion und Bär-Mizwah bei massigem Honorar. — Wien, XX., Karl Meisslstrasse 6, Tür 18. G. Rabbinats-Kandidat erteilt Unterricht in der neuen wie auch in der alten Literatur. — Zuschriften M. Hatpern, lt., Grosse Schiffgassa 18, Tür 8. geb. guter Redner, kann durch Heirat gute Rabbinerstelle erlangen. Näheres: Rabbiner Szilas-Balh&s, Ungarn. ««SiiMi VSmiiu«« IX. Bezirk, sebr netC rnöbl., streng TCiUCS mml separiert, ist - event mit Pension (rit. gute Küche) — an I oder 2 anst. Herren odi^Damen sofort zu vermieten. Adresse zu erfragen in der Redaktion des Blattes unter »Angenehmes Heim«. 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