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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1913-07-04 · 27 (4.7.1913) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
30 (1913)
Issue
27 (4.7.1913)
Date
1913-07-04
Page
– (sequence 14)
Language
German
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4»8 Dr. Glochs Wochenschrift d.r. 27 KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Gaya (Mähren) gelangt die Stelle eines Kantors mit einem fixen Jahresgehalte von 1600 K nebst freier Wohnung, Erträgnis der kleinen Scliechita, sowie den üblichen Nebenemolumenten zur Besetzung. Bedingung: Koreli, Schocket, Bodek und musikalische Kenntnisse. Offerte unter Angabe des Alters, der Familienverhältnisse und bisheriger Verwendung sind bis längstens 25. Juli 1913 an den gefertigten Vorstand anzusenden. Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Gaya. Der Kultusvorsteher: Karl Herschau. KONKURS. Bei der Israel. Kultusgemeinde in Ung.-Hradisch gelangt ab 1. September 1913 die Steile eines Tempeldieners und Liberers zur Besetzung. Gehalt 1008 K jährlich und Emolumente. Bewerber, verheiratet, kinderlos oder ledigen Standes (Handwerker), ferner solche, welche in der Lage sind, einem Nebenerwerbe nachzugehen, werden bevorzugt. Gesuche sind bis 15. Juli 1. J. an den gefertigten Vorstand zu richten. Vorstand der Israel. Kultusgemeinde in Ung.-Hradisch Der Kultus vors leb er: Sigmund Fürst. KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde-Repräsentanz in Prag ist die Stelle eines semininaristisch gebildeten Lehrers für den Religionsunterricht an den öffentlichen Volks- und Bürgerschulen^ und der Gemeinde-Religiohsschule, Talmud-Thora-Scliule, erledigt. Gehalt 3400 K; Lehrerverpflichtung höchstens 28 Stunden wöchentlich. Gesuche mit abschriftlichen Befähigungszeugnissen sind bis 15. August 1913 hier einzubringen. Prag, den 25. Juni 1913. Israelitische Kultusgemeinde-Repräsentauz. KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Turnau (Böhmen) gelangt mit 1. Oktober 1913 die Stelle eines Rabbiners der zugleich Kantor und Koreli sein muß, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Fixum von 1800 K nebst üblichen Emolumenten, sowie dem Ertrage der Matrikeriführung und freier, schöner Wohnung verbunden. Für den an den öffentlichen Volks-, Bürger- und Realschulen, sowie auch für den nach auswärts zu erteilenden Religionsunterricht wird die gesetzliche Gebühr honoriert. Zur Erteilung des Privat-Unterrichtes in deutscher Sprache bietet sich hier genügende Gelegenheit. Die staatlich abgelegte Prüfung aus der tschechischen Sprache ist eine unerläßliche Bedingung.. Nur dem Akzeptierten werden die Reisöspesen vergütet. Turnau i. Böhmen, am 29. Juni 1913. Der Kultusvorstand. Religiöses Kinderfmlein iür Wien das die Pflege und Erziehung gut versteht, im Haushalte mithilft, wird zu drei Kindern von 5—8 Jahren gesucht. — II., Kleine Schilfgasse 2, Mezz. 12. Schochet OufplatL. welcher Vorbeter, _*___kann sogleich aufgenommen werden. — Plis eh, Bad Hall, Ober-Oesterr. KONKURS. Mit Beginn des Schuljahres 1913/14 gelangt in unserer Kultusgemeinde die Stelle eines israelitischen Religionslehrers für die deutschen Volks- und Bürgerschulen, vorläufig für ein Jahr provisorisch, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Mindestgehalt von K 2000.— und K 300.— Wohnungsbeitrag verbunden. Bei besonders guter Qualifikation und Verwendbarkeit kann der Gehalt erhöht werden. —• Anzahl der wöchentlichen Unterteiltsstunden Maximum 28. Bewerber wollen ihre Kompetenzgesuche mit den Nachweisen der Befähigung für diese Stelle und Angaben über etwaige frühere Verwendung bis 31. Juli 1. J. an den gefertigten Vorstand richten. Ig lau, am 25. Juni 1913. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. KONKURS. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Trebitscli gelangt die Stelle eines zweiten Kantors der gleichzeitig Koreli, Schocket und Bodek sein muß, zur Besetzung. Jüngere Bewerber wollen ihre gehörig belegten Gesuche nebst Zeugnisse und curiculum vitae bis Ende Juli a. c. an den gefertigten Vorstand richten. Entlohnung nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. s Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Trebitscli. Bethausverein „Äm Volker?“. Der Verkauf der Betsitze für den neuerbauten und im September zu eröffnenden Kaiser Franz Josef I. Huldigungstempel II., Pazmanitengasse 6 findet täglich von 10—12 Uhr vormittags mit Ausnahme Samstag, im Tcmpelgebäude statt. i oder 2 Mädchen, eventuell I oder 2 Knaben welche in einer Provinzstadt die Bürgerschule besuchen wollen, wehden bei besserer Israel. Familie in Eggenburg N.-Oe. In Pension aufgenommen. — Zuschriften Schick, Eggenburg N.-Oe. Bucliliandlung' und Antiquariat Siegfried Schleissner, L offeriert als besonderen Gelegenheitskauf in tadellosen wie neuen Exemplaren: (Versand per Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages.) Grätz, Geschichte der Juden, 3 hocheleg. Leinenbde., statt K 14.40 nur K 9 —. Cronbach, Aus dem Notizbuch des Onkel Jonas, ein Prachtwerk jüdischen Humors, mit ganzseitigen Bildern, statt K 14.40 nur K 5.—. Jüdischer Novellenschatz, 8 Bände., einzeln käuflich, drosch, statt a K 2.16 nur ä K I.—. Schiller, Goethe, Shakespeare, Heine! in je 4 Prachtbänden nur ä K 6.—. Ober Allerhöchste Ermächtigung <0 Seiner k. u. k. Apostol. Majestät Ausserordentliche k. k. Staatslotterie für gemeinsame Militärwohltätigkeitszwecke. Oiese GsidlOttSriBj die einzige in Oesterreich gesetzt, gestattete, enthält 21.146 Gewinste in barem Gelde im Gesamtbeträge von 625*000 Kronen* Der KSjE*r 200.000 Kronen Die Ziehung erfolgt öffentlich in Wien am 3. Juli 1913. Pf* Ein Los kostet 4 Kronen. ""MU Lose sind bei der Abteilung für Staatslotterien in Wien, HL, Vordere Zollamtsstrasse 7, in Lottokollektoren, Tabaktrafiken, bei Steuer-, Post-, Telegraphen- und Eisenbahnämtern, in Wechselstuben etc. zu bekommen. Spielpläne für Loskänfer gratis. Die Lose -werden portofrei zugesendet. K. k. General-Direktion der Staatslotterien (Abteilung für Staatswohltätigkeitslotterien).

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