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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1913-03-14 · 11 (14.3.1913) · page 19

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
30 (1913)
Issue
11 (14.3.1913)
Date
1913-03-14
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Ni. 11 Dr. Bkochs Wochenschrift. Leite 195 -Otto Coh i’sche Stiftung für mittellose jüdische Realschüler, errichtet vun Herrn Salo Cohn. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je K 130.— Bewerbungsberechtigt sind: Würdige, arme, fleißige .jüdische Realschüler. Verleihungstag: 30. Mai 1913. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1913. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Ignatz L. Pollak’sche Stipendien-Stiftung zum Andenken an seine Tochter Adele, verehlichte Grab. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 82.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Schüler der in Wien bestehenden Gymnasien. Verleihungstag: 16. Juni 1913 (11. Siwanj. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studien- Zeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1913. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Der Vorstand der israelitischen Ivultusgemeinde Wien. Markus und Therese Strassmann-Stiftung. Am 3. Mai 19 13 gelangen aus den Zinsen obiger Stiftung an Bewerber israelitischer Konfession, die entweder von den Stiftern in direkter Linie abstammen oder in einem der in den Gerichtsbezirken M.-Ostrau oder Poln.- Ostrau gelegenen Gemeinden heimatsberechtigt oder ansässig sind, zur Verleihung. 1. K 300.— als Unterstiitzungsbeitrag an eine bedürftige Witwe. 2. Iv 100.— an einen kurbedürftigen Mann. Den bei dem gefertigten Kultusvorstande bis spätestens 31. März 1913 einzubringenden Gesuchen sind beizulegen: Geburtsschein, Heimatsscliein, ein Zeugnis vollständiger Mittellosigkeit und ein Sittenzeugnis. Außerdem haben die Bewerber um den Kurkostenbeitrag per K 100.— ein ärztliches Zeugnis über ihre Kurbedürftigkeit beizubringen. M. -Ost r a u, am 3. März 1913. Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. Der Kultus Vorsteher-Stellvertreter: Moriz Krasuy. TTryiphpri-n bucht Posten, übernimmt den Unterricht in m Latein, Griechisch und allen übrigen Gymnasialgegenständen. — Näheres bei der Expedition des Blattes zu erfahren. Offerte unter »St. Tr. 80« auch dahin zu richten. G. D'pDTB /TI hn .NM und Hebr. Literatur für Vereine, Gruppen und Einzelunterricht erteilt ein Mann von umfassendem jüdischen WLsen und allgemeiner Bildung. Adresse Chiffre: „Nr. 613 J. B.“ Postamt IX/4, Sobieskigasse. G. Kantor J. Kühn, XX., Karl Meisststrasse 6 erteilt Unterricht in Hebräisch, Religion, Bibel, Talmud und für Bar-Mizwa. — Honorar massig. G. Jüngeres Fräulein wird als Stütze der Hausfrau gesucht. — Zuschriften an Paula Fischhof. Brünn. Behufs Ehe suche ich für meinen Freund hübsches isr. Mädchen, 20—24 Jahre alt, mit einer Mitgift von 50—60 Tausend Kronen. Der Kandidat ist 29 Jahre alt, kerngesund, hübscher Mann, öftentl. Mitschef der Finna seines Bruders für ausländ. Vertretungen mit nachweisbar reinem Einkommen 40—50 Tausend Kronen jährlich, hat auch eigenes Baarvermögen. Berücksichtigt werden Anträge nur mit voller Adresse an Adolf Geffner, lV., Schleifmühlgasse 8. KONKURS. Bei der Kultusgemeinde in Podersam ist die 8 eile eines Unterkantors Koreh, Schocket und Tempeldieners, sowie Kustos der Chewra zu besetzen, der zugleich die Einkassierung der Beiträge der Kultusgemeinde und Chewra-Mitglieöer besorgt. Mit diesem Posten ist ein Jahresgehalt von 500 Kronen, 50 Kronen Beheizungsbeitrag, 50 Kronen Chewrabeilrag, freie Wohnung, das Ertragnis der Schechita und sonstige Emolumente verbunden. Gleich nach den Osterfeiertagen hat der Akzeptierte die Stelle anzutreten. Bewerber, die nicht über 40 Jahre sein sollen, wollen ihre Gesuche nebst Zeugnissen an den Gefertigten bis längstens 15. März 1. J. einsenden. Probevortrag erwünscht. Nur dem Akzeptierten werden Reisespesen vergütet. Podersam, 18. Februar 1913. Moriz Löwy, Kultusvorsteher. Isfaeiitiscii-tlieolo&isclie Lehiansiait in Wien Das Sommersemester beginnt Donnerstag den 1. Mai 1913. Die Aufnahme-Prüfungen, zu welchen nur die früher schriftlich angemeUieten zugelassen werden, linden Donnerstag den 1. und Freitag den 2. Mai d. J. statt. Die Vorlesungen nehmen Sonntag den 4. Mai d. J. ihren Anfang. KURATORIUM der israelitisch-theologische", Lehranstalt in WIEN. die ln feinem Stadts.ilon tätig war, lU übernimmt alle einschlägigen Arbeiten von der billigsten bis, zur feinsten Ausführung. Karte genügt. — II., Lessinggasse 10, 2. St., T. 13. G. Rabbinatskandidat rieht in französischer, ungarischer und hebräischer Sprache, Bibelkommentar u. Talmud. Knaben werden mit bestem Erfolge zur Barmizwa vorbereitet. — Bela Fischer, Rabbinatskandidat, VII., Burggass^ 122a. __ G- Als Stütze der Hausfrau in Wirtschaft und Kinderpflege, mit Jahreszeugnis. Reflektiert auf religiöses Haus in Wien, bestens empfohlen. — Zu erfragen bei »Verein der Sabbathfreunde«, Wien, II., Kl. Schiffgasse 10. G. Auch im ersten Semester durchgefallene Schüler erzielen bei mir besten Erfolg infolge meiner sehr guten Unterrichtsmethode. Honorar 15 Kronen. Erfolg gesichert. Zuschriften an R. R., II., Untere Augartenstr. 23, 4. Stiege, Tür 66. G. fVl-« 23j 4fh-g« welcher gleichzeitig Menacker, Bai Kore und Vorbeter ist, wird für Sommer- Saison Kurort Gleichenberg gegen Fixum und hübschen Neben- »einkommen aufgenommen. — Offerte mit bisheriger Tätigkeit bis 1. Mai 1913 an Herrn Max Goldschmied, Hotelier in Meran. AU STRO-AMERICAN A 33 Ozeandampfer TRIEST 33 Ozeandampfer Regelmässiger Passagier- und Wa-endienst nach N-rd- und Südamerika, Canada, Griechenland, Italien. Nordafrika und Spanien. Neue Linie TRIEST - CANADA 1. Abfahrt 15. März, Doppelschraubendampfer »Argentiua« nach Portland. 2. Abfahrt 12. April, Doppelschraubendampfer »Alice« nach Quebec. Auskünfte bei der Direktion in Triest, Via Moiino Piccolo No. 2. Die isp. Kultusgemeinde in Ung. Brod (Mähren) gibt hiemit bekannt, dass die seit 22 Jahren unter Aufsicht Sr. Ebpw. Heppn Rabb. Dp. M. Jung bestandene Mazzesbäckerei des Herrn MORIZ HOLZ in Ung. Brod (Mähren) auch heuer von demselben verlässlichen Maschgichim beaufsichtigt wird und das zu verwendende Mehl unter deren Aufsicht vermahlen wurde. Auskünfte erteilt Jakob H. Glück, Mitglied der Kultusvertretung.

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