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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1912-12-20 · 51 (20.12.1912) · page 15

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
29 (1912)
Issue
51 (20.12.1912)
Date
1912-12-20
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 51 Dr. Bkochs Wochenschrift Seite 875 Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen diejenigen unserer Abonnenten, welche noch mit der Abonnementsgebühr im ^Rückstände sind, die zur Einhebung derselben von uns versendeten Postaufträge gefälligst honorieren zu wollen. Die A diainietration. Danksagung. Für die zahlreichen Beweise der Teilnahme an dem schweren Verlust, den wir durch den Tod unserer guten Mutter erlitten, sagen wir allen Honoratioren, Körperschaften und teilnehmenden Freunden auf diesem Wege innigen Dank. Besonders sehen wir uns veranlasst, dem ver ehrlichen Vorstand der Israel. Kultusgemeinde, der Chewra-Kadischa und den Herren Ressortbeamten für ihr freundliches Entgegenkommen bei dem Leichenbegängnis unserer teueren Verstorbenen unseren tiefgefühlten Dank auszusprechen. Rabbiner J. L. Abeies als Gatte Rabb. Dr. Armin Abeies u. Frau Rabb. Dr. Moritz Bauer u. Frau als Kinder. Eliss 6 A Gerson’sohe Heiratsausstatiungs-Widming. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von 800 K. Bezugsberechtigt sind: Ein bedürftiges israelitisches Brautpaar, welches dem sephardischen Ritus angehört, ev. ein bedürftiges israelitisches Brautpaar, von welchem ein Teil dem deutsch-israelitischen (askenasisclien) Ritus angehört. Die Braut soll ungefähr 20 Jahre alt, jedoch nicht älter als 25 Jahre, der Bräutigam ungefähr 30, jedoch nicht älter als 35 Jahre sein. . Bevorzugt sind: a) in erster Linie bedürftige Verwandte der Widmungserrichterin, und zwar in der direkten Linie ohne Einschränkung, in der Seitenlinie bis einschließlich des 5. Grades; b) in zweiter Linie verwaiste Bräute. Trauungstermine für das mit dem Ausstattung.sbetrag beteilte Paar zwischen dem 1. und 1-1. Siwan 1913 (8. und 22. Juni 1913). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Zeugnis über den sittlich-religiösen Lebenswandel beider Brautteile, Verlobungsnachweis, ev. Verwandtschaftsnachweis bezw. Totenscheine. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 1. Jänner 1913. Einreichstelle: Verband der türkischen Israeliten (Sephardim) zu Wien, II., Zirkusgasse 22. Brautpaare, welche sich vor oder nach dem angegebenen Trauungstermin verehelichen, werden jedes Anspruches an diese Stiftung verlustig. "Näheres im Sekretariate des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Wien, am 25. Oktober 1912. Salomon Goldschmidt-Stiitunj für Gymnasialschüler. Anzahl der Plätze: Fünf im Betrage von je Iv 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Israelitische mittellose Gvmnasidlschüler, welche sich über guten Studienfortgang und streng sittliche Haltung auszuweisen vermögen. Bevorzugt sind: Jene Bewerber, welche nachzuweisen vermögen, daß sie mit dem Stifter, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt sei. And., oder mit dessen Gattin, Frau Nannette, geh. Landauer, sei. And., verwandt sind, ferner unter gleichen Verhältnissen verwaiste Bewerber. Verleihungstag: 1. März 1913 (22. Adar). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, eventuell Totenschein des Vaters oder der Mutter; gegebenen!alls Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Jänner 1913. . Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll) . Sonstige Bestimmungen: Jene Bewerber, welche mit einem Stipendium dieser Stiftung bedacht werden, sind verpflichtet, am Vorabende und Morgen des 22. Adar (1. März 1913) beim Gottesdienste im Gemeindetempel, I., Seitenstettengasse 4, anwesend zu sein und ihre Anwesenheit von dem Bethausinspektor schriftlich bestätigen zu lassen. Verwaiste müssen bei diesen Gottesdiensten das übliche Seelengebet verrichten. Armpp Qtllripnt erfahrener Korrepetitor bittet um Hof- HI IIICI OlllllCIII, meisterposten od. Stunden in vornehmen Hause. Geil. Zuschriften an 8. M., Wien, II., Castellezg. 8, I./5. G. Konkursausschreibung. Von dem Vorstande des Brigittenauer Israel. Tempelvereines wird ein musikalisch gebildeter II. Kantor mit schöner Tenor- oder Baritonstimme aufgenommen. Derselbe muss zugleich ein guter Bal-Koreh sein und darf das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die Gesuche sind an die Vereinskanzlei, Wien, XX., K!uckyga3se 11, zu richten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gehalt K 2400.— p. a. nebst üblichen Emolumenten. Die Israelitische Kultusgemeinde St. Pölten offeriert sehr billig folgende Tempeleinrichtungsgegenstände wie Bänke, Vorbetertisch, Luster u. s. w. Gefl. Anfragen sind zu richten an Kultusrorsteher Leicht, St. Pölten. Nach der Berlitz-Methode unterrichte ich hebräische Sprache, Grammatik, sowie alte und neuere Literatur. — Vortragssprache Hebräisch-Deutsch. — Getl. Zuschrift an Moses Meller, Wien, 11., Rembrandtstrasse 21, Tür 14. G. Tüchtige Lehrer u. Lehrerinnen kostenlos der Unterstützungsverein jüdischer Hochschüler aus der Bukowina, Wien, IX., Porzellangasse 36. G. Hebräisch für Anfänger u. Vorgeschrittene auch Konversation, erteilt ein Hochschüler. — Zuschriften unter „Pädagog“ postlagernd II., Stephaniestrasse. Tichtiger isr. Korrepetitor Honorar sehr mässig, Erfolg gesichert. Zuschriften unter „Erfolgreicher Unterricht“, L, Werdertorgasse, postlagernd. G. Kantor J. Kühn, xx., Karl Meisslstrasse 6 erteilt Unterricht in Hebräisch, Religion, Bibel, Talmud und für ßar-Mizwa. — Honorar mässig. G. Tüchtige zuverlässige Buchhal etin Anträge erbeten unter „Ungewöhnlich regsam“, postlagernd Wien, V1I/2, ßernardgasse. G. Glrtionona Manhhilfa erteilt vorzügl. Gymnasiast an VolksvUluijuilw IlUuHlllllv u. Bürgerschüler, an Gymnasiasten und Rea'schüler, weil mit perfekten ausländischen englischen u. französischen Sprachenkenntnissen. Spezieller Unterricht in hebräischer Sprache unc( Literatur. — Anträge erbeten unter »M. R.« an das Hauptpostamt Wien. G. UfinllC Milli Ql* tüchtiger Hebraist und Talmudist, sucht uU litt» Uli 111 t?l Lektionen für Nachmittagsstundt-n. — Bescheidenes Honorar. Event, für Latein, Griechisch u. Mathematik. - Falk-Stricker, II., Rembrandtstrasse 32/18. G. Städt. Lehrer i. R. sucht passende rüstig, vielfach schulbehördl. belobt, kautions- und repräsentationsfähig, Beschäftigung. — Wien, XV., Thalgasse 12, Tür 9. G. 8« elegant tnöbl. separ. Gusettzitttttter licht, ist sofort an einen oder zwei Herren zu vermieten. — L. Nettei, II., Untere Donaustrasse 49, 3. St., T. 17. G. Biographisches Handbuch der in der k. u. k. Armee und Marine je aktiv gedienten Offiziere, Aerzte, Truppen-Rechnungsführer und sonstigen Militärbeamten jüdischer Nationalität. Preis inkl. Porto rekom., in eleg. Leinwb. m. Goldpress. K 6.69. Zu beziehen vom Verfasser: Woritz Frühling, Wien, IX., Mosergasse 3. G.

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