Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 29 (1912)
- Issue
- 42 (18.10.1912)
- Date
- 1912-10-18
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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Nc. 4i Dr. Vlochs Wochenschrift Seile 719 YMf Isak Nasiau’sche Stiftungen für Kunstakademiker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K. 84.—. Bewerbungsberechtigt sind: Israelitische Jünglinge, welche sich an der hies. k. k. Akademie der bildenden Künste der Architektur, der Bildhauerei, der Malerei oder der Kupferstecherkunst widmen. Bevorzugt sind: Bewerber, welche sich als Verwandte des Stifters Herrn Wolf Isak Nassau, oder seiner Gattin Eleonore, geb. Wertheim, s. A. auszuweisen vermögen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, Frequentationszeugnis der k. k. Akademie der bildenden Künste, sowie Bestätigung der Anstalt, daß der Einschreiter zur künstlerischen Ausbildung für das gewählte Kunstfach befähigt ist und eine gute Verwendung in demselben ausweist. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4., H. Stock (Einreichungsprotokoll). Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Tempelbauverein des VIII. Bezirkes der Stadt Wien. Michael Strasser-Stiftung, errichtet von Herrn Salo Cohn. Anzahl .der Stiftplätze: Unbestimmt im Gesamtbeträge von K 244.80. Bewerbuugsbereclitigt sind: Mittellose würdige Bewohner des VIII. Gemeindebezirkes in Wien, ohne Unterschied des Geschlechtes, welche Israeliten, seit fünf Jahren in diesem Bezirke ansässig sind und für eine Familie zu sorgen haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Meldzettel, Geburtsscheine der Kinder, gegebenenfalls Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 7. November 1912. Einreichstelle: Kanzlei des Tempelbauvereines des VIII. Bezirkes der Stadt Wien, VIII., Neudeggergasse 12. Verleihungstag: 8. Dezember 1912 (zur Erinnerung an den Geburtstag — Sabbath-Chanuka — des verewigten Vaters des Herrn Salo Cohn. Wien, 11. Oktober 1912. Der Vorstand des Tempelbauvereines des VIII. Bezirkes der Stadt Wien. KONKURS. Bei der israelitischen Knltnsgemeinde Olmütz gelangt die vakante Stelle eines Aushilfs-Kantors der gleichzeitig ein tüchtiger 21 1311127, Koreh und geschulter Bassist sein muss, ab 1. Dezember 1912 zur Besetzung. Das Jahreseinkommen beträgt inkl. dem Erträgnisse aus der Schechita und der diversen Nebenemolumente zirka K 2800. Bewerber um diese Stelle, welche das 24. Lebensjahr bereits erreicht und das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, haben ihre mit den erforderl. Zeugnissen belegten Gesuche bis längstens 1. November a. c. an das gefertigte Präsidium zu richten. Petenten, welche in der Kultusgemeinde-Kanzlei als Hilfskraft verwendet werden können, erhalten den Vorzug. Die Reisespesen werden bloss dem Akzeptierten vergütet. Olmnlz, am 7. Oktober 1912. Der Vize-Präsident: Friedrich Fischei. KONKURS. In der israel. Kultusgemeinde Graz ist für die zu dieser Kultusgemeinde gehörige Institution Kärnten die Stelle eines Religionslehrers der zugleich Schocket Ubodek, Koreh und Mohei sein muss, mit dem Dienstorte in Klagenfurt sofort zu besetzen. Mit dieser Stelle sind ein Jahresgehalt von K 1800.—, freie Wohnung und Nebenemolumente verbunden. Bewerber haben ihre Gesuche mit einem Curriculum vitae, Dienstzeugnissen, Kaboloth von orthod. Rabbinern, sowie mit Photographie unter der Angabe ihres Alters und des Familienstandes zu belegen und an den Bethausvorstand, Herrn Max Stössl in Klagenfurt einzusenden Graz, im Oktober 1912. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Der Präses: Simon Kendl. intoll Mann gewesener Sekretär eines Wohl- 1IIICII. IVlCtllll tätigkeitsvereines, bittet um ähnliche bielle, event. auch in Geschäftskontor. Selber ist in allen Kanzleiarbeiten wie auch im Parteien verkehr bestens versiert und besitzt buchhalterische und stenografische Kenntnisse. Referenzen stehen zur Verfügung. — Gefl. Anträge unter „ft. F.“, postlagernd l>., Untere Augartenstrasse. G. Do^rJr Unterricht in allen.-Gegenständen und isr. Religion. Zuschriften unter „R. R.“ postlg. II., Stephaniestr. 1_O 7nrrlirtrrD finden bei Professorsfamilie auf« x XI tJDy X1XLIJ C merksame Pflege, feine Pension und gewissenhafte pädagogische Aufsicht. — Gefl. Zuschriften unter „Wien Lnndstrasse“ an die Administration des Blattes. G. Russischer Wissotzky-Tee wird zu den auf den Originalpaketen bezeichneten Preisen (1 Rubel — K 2.50) franko Haus geliefert. G. T ET EL BAUM, Wien, VI., Morizqasse I ~— Teleph. 23312 (gemeinsch. m. Brüder Teutelbaum) Teleph. 23312 Russischer Wissotzky-Tee BRÜDER HERZL feltph. 4241 EDELSTEINHÄNDLER Teleph. 4241 ■ WIEN, L, 8PIBGELGA8SB 18. ----- Wissenschaftliche u. wirtschaftliche Ausbildung, Französin u. Engländerin im Hause. 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Hohl*äicnll ^ür Anfänger und Vorgeschrittene, auch KonncUrdlbLIi versation, erteilt ein Hochschüler. Zuschriften unter „Mezujan“, postlag. Wien, IX. Bezirk, Elisabethpromenade. von Dr. med. J. Lange Frankfurt a. M. Schifferstr. 84—86. Streng 1W3 Streng Tff] --—• ■ ■ : Das ganze Jahr geöffnet. —-—=- Konsultier. Arzt: Sanitäts-Rat Dr. med. E. Lampe. Zur Behandlung geeignet: Zuckerkrankheit, Magen- und Darmstörungen, Gicht, Nierenleiden, sowie alle Erkrankungen, deren Behandlung vornehmlich eine diätetische ist. -. Prospekte auf Verlangen. r-. V._J D+.D