Mannheim
Compact Memory

Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1912-09-13 · 37 (13.9.1912) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
29 (1912)
Issue
37 (13.9.1912)
Date
1912-09-13
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/3020846-3021981-3022019--21467-3046562
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Sette 630 Dr. Mochs Wochenschrift re Nr. 37 Anlässlich des ROSCHHHSCHONCbFESTES entbieten ihren Ueriuanöten und Freunden herzlichste ö|ücku;ünsche: nahd nöTim naTia Antonie Spitzer und Sohn Milchverschleiss Leopold Trebitsch und Frau Selchwar enfabr ik „Tauria“ Moriz Ungar und Frau II., Gr. Schiffgasse 2 XVI., Ganglbauerg. 38 Wien, XV., Herklotzg. 17 IX., Hahngasse 33 Richard Vogei und Frau Dr. Ignatz IVinter prakt. Arzt Albert Winterberg und Frau Ludmilla Welisch Papierhandlung Wien XVIII., Lacknerg. 74 I., Schottenring 14 Restaurateur Ch. JVeiss u. Fraii II., Hammer-PurgstaUg. 3 Bandagist Johann Wladika und Frau Wien Der Vorstand des jüdischen Portier- und Hausbesorgervereines entbietet seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern innigste Glückwunsch° zum Jahreswechsel Oberrabbiner der Federation of Synagogues Dr. Jf. Jung 2i. Fraii London BancroftRoad 14 MileEnd. Rabbiner Dr. M. Friediger und Frau Dr. Alfred Berger Rudolf Fischer Kantor und Sekretär der isr. Kultusgemeinde Theodor Spiegl und Frau Pohrlitz Baden Bielitz I ranzensbad Edm. Back u. Frau W eingrosshandlung Josef Lederer Sekretär der Chewra-Kadischa M. Smetana, Hotelier Restaurateur Ignatz Brody u. Frau Königsfeld Nikolsburg Ung.-Brod - Luhatschoioitz Vöslau- Gainfarn, Hauptstrasse 32 Die Blindenkolonie in Budweis Böhmen, wünscht ihren geehrten Kundschaften, Gönnern und Freunden ein glückliches neues Jahr und bittet, sie auch im kommenden Jahre mit ihren Bürstenaufträgen für den Hausbedarf und die verschiedenen Betriebszweige zu bedenken. G. Max Marmarosch-Stiftung für SchOler der Wiener Handelsakademie. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei. im Betrage von K 620.—. de zw. K 310.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, israelitische Schüler der Wiener Handelsakademie. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit dem Stifter Herrn Jakob Marmarosch, mit dessen Gattin Frau Rachel geh. Löbl, oder mit deren Schwiegersöhnen Herrn Hermann Lemberger und Herrn Karl Pisling verwandt sind, ferner in zweiter Linie solche, welche in Bukarest geboren oder dort ihre Erziehung ganz oder zum Teile genossen haben. Verleihungstag: 15. November 1912 (5. Kislew). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Schulzeugnisse, eventuell die ein Vorzugsrecht begründenden Nachweisungen. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. September 1912. Einreichstelle: 1., Seitenstettengasse 4, H. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 1. September 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Adolf Sacks’sche Stiftung für Herz- und Aorta-Kranke. Bewerbungsberechtigt sind: Bedürftige Personen, ohne Unterschied des Geschlechtes, des Standes und der Religion, welche mit hochgradigen Herz- und Aorta-Krankheiten behaftet sind, an Kongestionen gegen den Kopf leiden und infolgedessen ihren Beruf aufgeben müssen. Bevorzugt sind: Ledige Männer. Zur Verleihung gelangen: Insgesamt K 8440.—, und zwar: a) in Jahresunterstützungen im Betrage von je K 600.—, ‘zahlbar in vierteljährigen Dekursivraten, deren erste am 1. April fällig wird, b) der hienach unverteilt verbliebene Restbetrag in Unterstützungen von Fall zu Fall. Gesuchsbeilagen: a) Geburtsdokument, b) amtsärztliches Zeugnis über das mit Kongestionen gegen den Kopf verbundene Herz- und Aortaleiden des Gesuchsstellers und über den Einfluß, welchen dieses Leiden auf die Berufsfähigkeit des Kranken ausübt; c) Armutszeugnis über die Vermögens- und Familienverhältnisse des Bewerbers, bezw. seiner Eltern, bezw. seiner Kinder. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. September 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Bei unverändert gebliebenen Verhältnissen werden Bewerber, welche bereits im Genüsse dieser Stiftung stehen, in der Regel in erster Linie berücksichtigt. Wien, 15. September 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.