Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 29 (1912)
- Issue
- 5 (2.2.1912)
- Date
- 1912-02-02
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 6 Dr. BLochs WochMschrift Sette 79 Donnerstag den 8.: „Schlojmele Charlotan". Freitag den 2., Nachmittagsvorstellung. Anfang 3A/a Uhr.: „Die Bigamistin". Sonntag den 4., Nachmittagsvorstellung. Anfang b1/, Uhr: „Schlojmele Charlatan", bei Haiden Preisen. Kundmachung. Im Sinne der Bestimmungen betreffend den von Herrn Donat .Tauszig s, A. im Spitale der israelitischen Kultusgemeinde in Wien begründeten Bettplatz hat auf diesen, bezw. im Falledes Platzmangels auf den Betrag von täglich 1 Krone in erster Linie ein um die Aufnahme daselbst ansuchender armer mit dem obgenannten Stifter verwandter Kranker ohne Unterschied der Konfession Anspruch, vorausgesetzt, dass er den für dieses Spital geltenden Aufnahmebedingungen entspricht. Als Verwandte des Herrn Donat Tauszig sind in Hinsicht auf diesen Bettplatz Personen anzusehen, we»che mit demselben nicht über den 6. Giad der Seitenverwandtschaft hinaus — von dem Erb asser an gerechnet — verwandt sind. Unter raehieren Verwandten entscheidet der nähere Grad, unter gleich nai en Verwandten die Abstammung von väterlicher Seite des Erblassers. Bewerber um diesen Freiplatz, bezw. um den angebotenen Geldbezug, haben ihre mit den erforderlichen Beilagen versehenen Gesuche bis 15. März 1312 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultnsgemeinde Wien, i. Seitenstettengasse 4, II Stock, während der Amtsstuudeu zwischen 9 und Irr Uhr vormittags zu überreichen. Sachdienliche Auskünfte werden im Stiftungsamte der sraelitischen Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 2, II. Stock, während der Amts stunden erteilt. Kundmachung. In der Versorgungsanstalt der . israelitischen Kultusgemeinde Wien, IX., See^asse 9, ist an einen armen oder gebrechlichen, den im Organisationsstatute dieser Anstalt festgesetzten Bestimmungen entsprechenden Verwandten des am 18. Oktober 1907 in Wien verstorbenen Herrn Donat Tauszig ein Freiplatz, eventuell an Stelle dieses Freiplatzes ein Jahresbeitrag per K. 820.— bis auf Weiteres zu verleihen. Als Verwandte des Herrn Donat Tauszig sind in Hinsicht auf diesen Freiplatz diejenigen Personen anzusehen, welche nicht über den sechsten Grad hinaus mit dem genannten Erblasser verwandt sind. Bewerber um diesen Freiplatz, beziehungsweise um den ausgeschriebenen Jahresbeitrag haben ihre mit den erforderlichen Beilagen belegten Gesuche bis 15. März 1912 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultnsgemeinde Wien, I.. Seitenstettengasse 4, II. Stock, während der Amtsstnnden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Sachdienliche Auskünfte werden im Stiftungsamte der israelitischen Kultusgemeinde Wien I., Seitenstettengasae 2, II. Stock, während der Amtsstunden erteilt. Wien, 15. Jänner 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Am 1. April d. J. gelangt die Stelle eines Kantors der zugleich Schochet ist, in unserer Gemeinde zur Besetzung. Gesuche mit Zeugnis-Abschriften sind an den Unterzeichneten Kultus Vorstand bis 15. Februar za richten. Gebalt K 1500.-- und etwas Nebeneinkommen. Selber muss auch den Unterricht an den Volksschulen leiten. Otto Auspitz, Vorsteher der israel. Kultusgemeinde in Krems. KONKURS. Bei der israel. Kultnsgemeinde Mähr.-Ostrau gelangt die Stelle eines Schächters welcher zugleich im Tempelchore als Bassist mitzuwirken und als Wochentagsvorbeter zu fungieren hat, vorläufig provisorisch auf ein Jahr zur sofortigen Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Anfangsgehalt von K 1760.— und ein Teil aus den üblichen Schechitah-Emolumenten verbunden. Bei definitiver Verleihung dieser Stelle, welche nach einem einjährigen Provisorium erfolgen kann, erlangt der Betreffende Anspruch auf 7 QuiuquennalzuWen ä K 120— und auf Pension. Gehörig belegte Gesuche sind bis znm 26. Februar 1. J. an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde Hähr.-Ostiau zu richten. Der Kultusvorsteher-Stellvertreter: Moriz Krasny. SCHIFFSCHUL mSO Ergebenst Gefertigter erlaubt sich hiemit höflichst zur Anzeige zu bringen, dass er die Mazzes-Bäckerei der Adass Jisroel unter der strengen Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner 8. Fürst wieder übernommen hat. Neuerungen und Verbesserungen an den Maschinen ermöglichen es mir, selbst den höchsten Ansprüchen meiner P. T. Abnehmer nachzukommen. Bestellungen sind zu richten: Benjamin Kobn. Adass Jisroel, II., Grosse Schiffgasse 8. Jüdischer JcbnWerein für dm IX. Wch IX., Seegasse 16. — XI. Vereinsjahr. Vorbereitung für die Bar-Mizwa (Confirmation) Aufnahme an Wochentagen: 5—*/,7 Uhr abends Sonntag: 10—12 Uhr vormittags Marienbader Kurhospital. Bewerber um die Aufnahme in das israelitische Konkurs. SKW 5D22 p*p - United Synagogues - Great Synagogue London. Behufs Besetzung des Postens des Oberkantors in der grossen [Synagoge in London wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Anfangsgehalt 850 Pfund Sterling pro Jahr mit einer Biennalsteigerung von 15 Pfund Sterling bis zu dem Höchstgehalte von 500 Pfund Sterling pro Jahr. Bewerber, weiche nicht im Dienste der United Synagogue stehen, dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Offerte mit Zeugnissen sind bis spätestens 26. Februar d. J. schriftlich an den Sekretär Mr. 8. Gordon, Great Synagogue, Chambers Aldgate, London E. 0., England, zu richten, bei welchem auch die ausführlichen Bedingungen bezüglich der Pflichten, Qualifikations-Anforderungen und andere Einzelheiten zu erfahren sind, CSm tüchtiger Hebräer, sucht Lektionen oder ClR pociwamcr, irgendwelche andere Beschäftigung im Hebräischen. Zuschriften unter „Barnasch“ hauptpostlg. Wien. G. Kurhospital während der Saison 1912 haben ihre Gesuche unter Nachweis der Dürftigkeit und ärztlicher Atteste (ungestemp.) bis 1. März 1912 an die Direktion iu Prag zu Bauden des Herrn Heinrich Denhof, Stupartsgasse Nr. 7 zu richten. Schadchen gibt seine Adresse bekannt: Adolf Landan, _ II., Raimundgasse 4, 1. Stock, Tür 7, Sprechstunden täglich von 5 bis 7. G. Mädchen ans gut. jtans« Pension. (Rituell.) Sorgfältige Pflege n. gute Aufsicht verbürgt. Referenz die Herren Rabbiner Dr. Feuchtwang n. Dr. Grunwald. — Zuschriften unter Frau E. L., Wien, IX., Schalz-Strassoitzkygasse 6, 2. Stock, Tür 12. 0. Teleph. 4399/11 MORITZ LAZAR Telepb. 4399/0 Streng beaufsicbtlgte und anerkannt "M SELCH W A KEN FA B Ul K -m Betrieb und Versandt: XX., Wallen steinst ranne 45* DetaUverkauf: II., KL Schilfg. 25, II., Leopoldag. 13, XX., Treuste. 3. ■ M Pniaknzant and TT» auf Verlangen. —