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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1911-11-10 · 45 (10.11.1911) · page 15

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
28 (1911)
Issue
45 (10.11.1911)
Date
1911-11-10
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 45 Seite 755 Dr^MM Wochsnschrift und sein Zögling. — Otto G o 11 h i 1 f: Schlittschuhlaufen als gesundester Wintersport. — ST. Berka: Die Warnung. — Briefkasten. —< Uebersetzungsaufgabe. — Rätsel - Auflösungen. — Redaktion und Administration: II., Prag, Stephansgasse 630. The Newisch Review. Edited by Norman Bentwich and Dr. Joseph H o c h m a n Contents: Editorial Notes: The Chief Rabbinate; The Ecclesiastieal Goveernmeut of Au^lo-Jewiy; Anti- Semitism and Jew Hatred; Bergson. — M. Simon: Anti-Semitism in England. — Dr. Redcliffe N. Salaman: Jewish Achievements in Medicini. — D. de Sola Pool: The Influence of Some Jewish Apostates on the Reformation. — H. B. 8.: Chanjfeahr Reflections. —- Reviews of Books : M. Gast er:- ^Talmudisehe Archäologie-— G. M a r g o 1 i o u t h: The Zadokites Once More. — M. E. L.: üue Mission de P Alliance au Yemeü. — Harold B er man: Die Juden und das Wirtschaftsleben. — etc. — November 1911. Vol. II. No. 10. Geo. Routledge & Sons. London. Kriefkastr« Dr: F. Der Satz ist ganz verständlich und wurde auch von den Lrserrr richtig aufgefaßt, wie wir uns überzeugt haben. An mehrere Einsender. Die Polemik über die hebr. Fibel können wir unmöglich ins Uferlose fortsetzen lassen. S. A. Ein Nachweis durch Briefe und eine Zusammenkunft ist im Sinne des jüdischen Neligionsgesetzcs kein Nachweis. Der Gatte darf mit dieser verdächtigten Frau weiterleben. E S. Der 14. Dezember 1904 war Sonntag der 26. Kislew 5665. Dr» Z. in U- Wir können leider diese leidige Polemik durch einen neuen Artikel nicht wieder beginnen lassen. Neugierig. Die beiden angefragten Herren sind keine Steuerzahler der Kultusgemeinde und ob sie dem Judentum angehören, ist uns unbekannt. Israelitische Knltnsgemeinde Wien. Kurrdmachrmg. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, daß ausschließlich die nachbenannten Verkaufsstellen für Koscherfleisch unter der besonderen Aufsicht des ehrwürdigen Nabbinates der Kultusgemeinde stehen: Ignaz Weinstein Im I. Bezirke i „ II. „ jfl„ II. „ f„ II. „ II. „ II. „ II. „ II. „ „ u. „ „ HI- „ „ III. „ V. X. XIV. „ „ XVIII. „ XVIII. „ XX. „ XX. Josef Äop 4l. Lipschütz Hermine Klug Sigmund Schwarz Ignaz Gerftl Nathan Lustig Großschlachterei Ignaz Reiß I. Lempert Julius Gold L. Kartner Max Steffel Ernst Fuchs Edmund Danzinger Sigmund Kornmehl Berthold Szilagy S. Burghänser Seitenstettengasse 3; Stuwerstraße 30; Krummüaumgasse 2; KI. Schiff?,asse 10; Gr. Psarrgasse 1; Malzgasse 5; Leopoldsgasse 49; Taborstraße 51; Leopoldsgasse 31; Adamsgasse 20; Viadukt 42; Schönbrunnerstraße 15; Planetengasse 3; Sechshauserstraße 35; Hofferplatz 10; Gentzgasse 9; Klosterueuburgerstr. 10 a; Jägerstraße 26. Nur für die hier genannten Verkaufsstellen übernimmt das ehrwürdige Nabbinat die Verantwortlichkeit in Betreff des Kaschrus. Wien, im Oktober 1911. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Notiz. Jüdische Bühne. Direktion: M. Siegler. „Hotel Stefanie", II., Taborstraße 12. Ab Freitag den 10. November und täglich: „Der Ä o r b e ii" von Salatorcwsky. — Sonntag den 12. November, nachmittags um halb 4 Uhr: „I ü d a l e der Blinde" von Latainer. — Dienstag den 14. November zugunsten des Vereines ,.B e n e B e r i t h" : „D a s j ü d i s ch e Her z" von Latainer — Mittwoch den 15. November um halb 4 Uhr nachmittags: „Opferung Jsaks" von Goldfaden. — Mittwoch den 15. November um 8 Uhr abends: „Der wilde Mensch" von Gordin. Auftreten des Herrn Schweid. — In Vorbereitung: „Mamon". Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen diejenigen unserer Abonnenten, weiche noch mit der Abonnementsgebühr im Rückstände sind, die zur Einhebung derselben von uns versendeten Postaufträge gefälligst honorieren zu .wollen. Die Administration. Ein stimmbegabter Kantor der zugleich Koreh, Schochet, sowie mit der Besorgung der diversen Gemeinde- und Chewra-Funktionen vertraut ist, wird von der gefertigten Gemeinde aufzunebmen gesucht. Dieser Posten ist mit einem Jahresgehalt von K 1200, freier Wohnung und verschiedenen Nebeneinkünften verbunden und bald, spätestens im Februar 1912 zu besetzen. Die Gattin des Kantors kann die Verpflegung der während der Kursaison in dem Israel. Hospitale untergebrachten Personen, gegen entsprechende Bezahlung seitens der Gemeinde, übernehmen. Bewerber, die nicht über 45 Jahre alt und österreichische Staatsbürger sind, über die verlangten Fähigkeiten gute Zeugnisse besitzen, haben ihre eigenhändig geschriebenen, eine kurze Uebersicht des Lebenslaufes und der bisherigen Tätigkeit enthaltenden Gesuche sowie die Abschriften ihrer Zeugnisse bis 10. Dezember 1911 einzureichen. Israel. Kultusgemeinde Franzensbad, den 5. November 1911. Der Vorsteher: Theodor Spiegl. Konkurs. Konkurs. Adass Jisroel (Schiffschul) Wien, II., Gr. Schiffg. 8. An dem rtDJail IVder Adass Jisroel ist die Stelle eines ersten **n (Obcrküutors) zu besetzen. Bewerber um diese Stelle, welche nur in anerkannt orthodoxen Gemeinden oder Bethäusern fungiert haben, entsprechende Stimmittel und Fachbildung besitzen und zum KTp bpbefähigt sind, wollen Offerte an den gefertigten Vorstand eiusenden. Zeugnisse sind nur in Abschrift beizulegen. Die Offerte sollen Angaben enthalten über Alter, Familienstand, bisherige Verwendung, Beschreibung des Lebensganges und Anführung sonstiger Fähigkeiten. Die Höhe des Gehaltes wird nach Uebereinkommen festgestellt. Zu Probevorträgen werden nur die Berufenen zugelassen. Spesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Wien,. Marcheschwan 5672. Vorstand der „Adass Jisroel“, Philipp Back, Obmann. RESTAURANT — ->LN — und PENSION MAN ANH I V I r"\ I LnfH 8 V ImJf Anerkannt gute Küche Unter Aufsicht des Oberrabbiners. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Marienbad gelangt mit I. Jänner 1912 die Stelle eines Kantors mit dem Anfangsgehalte von X 2200 nebst sonstigen Emolumenten zur Besetzung. Bewerber, nicht über 40 Jahre alt, musikalisch gebildet, die mit Chor und Orgelbegleitung vorzubeten, sowie den gemischten Chor einzustudieren und zu leiten in der Lage, tüchtige Bai Kore sind, wollen den Befähigungsnachweis sowie das Geburtszeugnis bei dem gefertigten Vorstände bis I. Dezember I. J. einreichen. Antritt kann eventuell am I. Marz 1912 erfolgen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten nach Vereinbarung bewilligt. Marienbad, am 6. November 1911. Der Teleph. 4399/11 MORITZ LAZAR Teleph. 4399/0 Streng beaufsichtigte und anerkannt SELCHWARENFABRIK nw Betrieb und Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., Kl. Schiifg. 25, ll.,Leopoldsg. 13,XX.', Treuste. 3. Preiskurant and tsch auf Verlangen. . —

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