Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 28 (1911)
- Issue
- 37 (15.9.1911)
- Date
- 1911-09-15
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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-Sette-B22 MochMchrift 31# 37 1 KntjscLe und Dogmatische. -Wissenschaft. — Dr. Th. Boi-tz: 2 "Httiunana «nO ßtetGaäi j£-J. TatlfMU "LEL'MFKz * i IÄnK<äkÄnä die Kirche. — Dr. Max Seher: Die Ueberempfindlichkeit. — ^Kleine Mitteiluhgeni. — Neuer'' Frankfurter Verlag G. m. b. H. 'Frankfurt;am Main. - Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden. Heraus- : gegeben voin Bureau für Statistik der Julen. Berlin C. 2, An der —ISpandftuerbiücke 15. Begründet von Dr Arthur Ruppin Redigiert von Dr. Bruno Blau. 7. Jahrgang Heft Nr. 9. September 1911. b Inhalt: i.vAbhandinngen.l Dr.Sära Ra b ino w it s ch-M ar g o 1 i r, St. Petersburg: Zur Statistik der.jüdischen Schulen in Russland. ■ .— 2.' Hovato r : Die jüdischen Geheimeim ich tunken in London -mit -Angaben -über die Kriminalität uud die Todesursachen der Londoner Juden. — II. Statistisches Archiv. Berufsgliederung der jüdischen und nicht jüdischen Bevölkerung Amsterdams. — Die Zahl der Juden in Polen. - SchülerseUistmorde in Russland 1905—1909. - — Die Entwicklung der jüdischen Bevölkerung in Irland von 1861 bis 1901. The Jewish Review. Edi ted by Norman Behtwicb and Dr Joseph H 6 chman^ September 1911. Vol. II. Nr. 9. Contents: Editorial Notes: Hermann Adler: The Zionist Longr-ss. — 8, H. Margnlies: The Late Chief Rabbi M. le Rabbm Israel Levi, Dr. I Eibogen. — Dr. A. Wolf: The Philosopby ofBergson. — Dr. J. Snowman: The Arrest in the Development of Jewish ..Law. — Dr. Elias: The Work ot the „Alliance Israelite Universelle“. — Norman Ben t wich: Jewish Schools in Palestine. Re wie ws of Books: Samuel Posnanski: Documents ofe Jewish Sectaries. — H. Sacher: The Jews: A. Study of Raes and Environment. — Etc. etc. — Geo. Routledge & Sons, London. „Jung Juda“. Illustrierte Zeitschrift für unsere Jugend. — Prag, den B. September 1911 (15. Elul 5671) XTI Jahrgang Nr. 18. — Inhalt: M. Stengel: Selicbcth. — Ben. Jehuda: Wajeläch. — J. Infeld: Elischa ben Ab »ja. (Schluss). — Josef Hart: Die Gaukler. — Vom Reinecke Fuchs. — Leopold Kompert: Korporal Sptz, (Fortsetzung). — Rothschild und der Versicherungsagent. — Uebersetzungs-Aufgabe. — Rätsel und Rätsel-Auflösungen. — Redaktion und Administration: Prag, II., Stephansgasse 680. M. P. Weiteres über die Familie Bassebi ist uns nicht be- TaNrü. Herr Dr. G r u n w a 1 d fe it uns mit, daß sich Mitglieder der Familie in den Gemeindebüchern von Verona seit dem 16. Jahrhundert verzeichnet finden und daß Herr Eassuto, Dozent am Collegio rabbinico in Florenz, nähere Auskunft zu erteilen in der Lage ist. R. S-, Graz. Laut unseren Erkundigungen werden an der städtischen Lehrermnen-Blldungsanstolt inBielttz israelitische Mädchen, welche die vorgeschnebenen Vorstudien und das entsprechende Alter besitzen, obneweiters ausgenommen. Rabbiner I. H. Sch. in K. Eine Darstellung dieser traurigen Episode erachten wrr nicht für zeitgemäß. Hochquelleuleituug. Seine Mutter war die Tochter einer Prager jüoiichen Patrizierfamilie. Dr. F. in H. Daß die k. k. Staatsanwaltschaft Nr. 37 des „EeSky kratz' mit seinem Aufruf zu Mord und Plünderung nicht konfisziert hat, zählt zu den österreichischen Unbegreifl chkeiten. Adolf Schwarz. II., Stefauiestraße. Wenden Sie sich an das Schulamt der israelrmchen Kultusgemeinde, 1., Seitenslettengosse, wo Ihnen ein Lehrer, welcher gratis den Knaben zur Konfirmation vorbereitet, zngewieseu wird.__ Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen diejenigen unserer Abonnenten, welche noch mit der Abounementsgebühr im Rückstände sind, die zur Einhebnng derselben von uns versendeten Postaufträge gefälligst honorieren zu wollen. * -; Die Administration. r:Drl Adolf Sack’sche Stiftung für Herz- und Aorta- - ' - Kranke. Der Unterzeichnete VoTstand verlauthart hiemit, dass aus 'den• Stiftungsertiässnissen -der . obigen- Stiftung per K 8400.— : ^a) Jahi esunterstützungen fürdas Jahr 1912 im Betrage von je K 600.— für Herz* und Aorta-Kranke zpr Verleihung gelangen 'und dass b) der hach a) unverteilte Rest der Stiftungsinteresseu von Mill zu Fall an ebensolche "Kränke verteilt wird. Anspruch auf -.diese Stiftung haben bedürftige Personen, ohne |i'es5 Gebäilechtes^üeS; Standes hnd .der^ Religion, welche mit hochgradigen Hefz- und Aorta-Krankheiten behaftet amd,‘'iäh Kongestionen gegöi den. Kopf leiden und infolge dessen WiDß, Bprof rafgeben inüssen; Dedige Männer haben den Vorzug. -**:*-' «JSe ungestempelten; Gesuche sind bis 30. September 1911 im EiureichungsProtokolle der - israelitischen * Kultusgemeinde, Wien, T.j-Seitenstettengasse 4, II. Stock,- woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können,-während der Amtsstunden zwischen iöi und 12itJhr vorüittägs S zu'überreichen und müssen mit nachfolgenden Beilagen versehen sein,: 1. einem ärztlichen Zeugnisse über das mit Kongestionen gegen den Kopf verbundene Herz-_ und Aorta-Leiden des Gesüchstellers und über den Einfluss, welchen dieses Leiden auf die Berufstätigkeit des Kranken ausübt; 2. einem glaubhaften Nachweise über die Armut des Bewerbers, worin auch das Alter und das Einkommen der Eltern, Geschwister, eventuell der Kinder , wahrheitsgetreu .anzugeben ist; .V '■ / r 3. mit den Dokumenten über Gehurt und Zuständigkeit. Die Unterstützung von K 600.— wird für das Jahr 1912 verliehen und in vierteljährigen gleichen Dekursivraten, deren erste am 1. April 1912 fällig wird, ausbezahlt gegen Beibringung entsprechender Belege, dass die Bedürftigkeit und Berufsunfähigkeit des Stiftlines fori dauert Bei unverändert bleibenden Verhältnissen haben Bewerber, welche bereits im Genüsse dieser Stiftung stehen, in der Regel den Vorzug. Auszüge aus den Metriken der israelitischen Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Kaiser Franz Joseph Jubiläums-Stiftung zur Unterstützung Israel. Waisen, errichtet von Phil, forsch. An ahl der freien Plätze: Vier im Betrage von je K 300.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme Kinder Israel. Konfession, welche das 14. Leben.-jahr noch nicht erreicht haben und nachzuweisen vermögen, dass ihr Vater in Wien gestorben ist oder dass derselbe bis vor seinem Tode in Wien sein ordentliches Domizil hatte. Gesuchsbeilagen : Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Vaters (im Falle dieser nicht in Wien verstorben ist, erscheint ein legaler Nachweis erforderlich, dass derselbe bis vor seinem Tode sein ordentliches Domizil in Wien hatte), Schulzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1911. Einreichstelie: I., Seiterstettengasse 4, II. Stock. Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. 1 ‘ KUNDMACHUNG. Am 20. November 1. J. gelangen die Zinsen der hierortigen, Brautstiftung des seligen Herrn Emanuel Subäk per 460 Kronen an eine Braut zur Verleihung. Die Gesuche wollen bei dem gefertigten Bürgermeisteramte bis 31. Oktober 1911 eingebraeüt und mit folgenden Beilagen versehen werden: 1. dem Geburtszeugnisse, 2. einem Armuts- oder Mittellosigkeitszeugnisse, 3. einem Sittenzengnisse, 4. einem Nachweise des Brautstandes und 5. einem eventuellen Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter oder dessen seligen Gattin Frau Katharina Subäk, da Verwandte ein Vorzugsrecht besitzen. Die Auszahlung erfolgt nach stattgehabter Vermählung, welche durch den Trauschein nachzuweisen ist, wozu eine Frist von 6 Monaten offen steht. Nach Ablauf dieser Frist erlischt dieser Anspruch, doch kann die Betreffende bei künftigen Ausschreibungen wieder einreichen. Bürgermeisteramt der Israelitengemeinde Trebitsch den 9. September 1911. Der Bügermeister: Adolf Subäk. Kundmachung. Gottesdienst für die Jugend an den holten Feiertagen. An den hohen Feiertagen (Rosch-haschono und Jom-Kippur) werden Gottesdienste für die männliche, studierende Jugend, für Lehrlinge, Praktikanten etc. an folgenden Andachtsstätten -abgehalten: 1., Seitenstettengasse 2, 2. Stock (Religionsschüle) 11., Tempelgasse 3 (Bibelschule) II., Ferdinandstrasse 21 (Bet-Hamidrasch) II., Malzgasse 16 (Talmud-Thoraschule) VI., Kollergerngasse 1 XVIII., Schopenhauerstrasse 39 (Kleiner Tempel) XIX:, JProbüsgasse 2 (Waisenhaus) •; XX., Klosterneuburgerstrasse (Kindergarten) .? Die Eintrittskarten werden unentgeltlich ausgegeben. Tag und -Stunde der Verteilung ' werden Möntag den 17. d. M. an den betreffenden Betlokalen kundgemacht sein. -- „ Wien, am 13. September 1911.