Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 28 (1911)
- Issue
- 33 (18.8.1911)
- Date
- 1911-08-18
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Nr. 33 Sette 882 Dr. Mochs Wochenschrift Klara Kra8nopol5lr^-8littung für Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt zusammen K 107.—. Bewerbungsberechtigt sind : Israelitische Arme. - Bevorzugt sind: Arme Verwandte der Stifterin. Verleihungstag: 20. Oktober 1911 (.8 Tischri.) Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1911. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs-Protokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien. 15. August 1911. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass der I. israel. Tempel-Verein Tarnow einen gut geschulten KANTOR der^auch Chor bei Orgelbegleitung unterrichtet, mit einer klangvollen Tenorstimme, vorläufig für die hohen Feiertage sucht. Sollte derselbe Beifall finden, kann der Posten stabil besetzt werden. Bewerber wollen gefl. ihre Zeugnisse, wie auch ihre Ansprüche zu Händen des Gefertigten zukommen lassen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet werden. Präsident: B. Kornfeld. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde Auspitz (Mähren) gelaugt die Stelle eines Schacharis-Baaltefila für die kommenden Festtage (Neujahr und Versöhnungstag) zur Besetzung. Honorar K 120.— nebst Reisespesenvergütung. Nur Berufene werden zum Probevortrage zugelassen und Reisespesen blos dem Akzeptierten vergütet. Auspitz, am 2. August 1911. Heinrich Beriech, Vorsteher. MWnCBflfih mit angenehmer, melodischer Stimme, JILUohdJJll der seit einigen Jahren in' dieser, wie in tler Koreh-Funktion Beifall geerntet hat, sucht Stellung für die hohen Feiertage. Auf Wunsch Referenzenangabe. — M. Gross, Wien, I., Griechengasse 9, Tor 18. G. m~ Ais nber, byi -m zu den hohen israelitischen Feiertagen empfiehlt sich bestens Moritz Hosner, ISD Pressburg, Weidritz 5. Zn religiöser Familie werden 1 oder 2 Schüler oder Schülerinnen in Pension genommen. Gefl. Zuschriften an die Administration. G. ftl$ Jnstitntsferwalter, Vereittgegretär etc. wünscht sich Beamter in leitender, pensionsberecbtigter Stellung zu betätigen. Derselbe verfügt über ausreichende dienstfreie Zeit über erprobte Organisationsgabe und volle Vertrautheit mit den einschlägigen Agenden. Auf dem Gebiete der Akquisition von unterstützenden Mitgliedern und Förderern für humanitäre Institutionen durch Beziehungen und Personenkenntnis ganz ausserordentliche Erfolge nachweisbar. Gefl. Anträge unter „Par excellence W. W. 4154“ Hauptpostlagernd, Wien I. Nur gegen Schein. G. Fnin OPoVvilH f^SlTYlQ Waise, französische Sprache jrüUJL gUUHU. UdilJlUj im Ausland erlernt, sucht irgend welche Anstellung. — Offerte an H. Jacoby, München, Amalienstrasse 38. G. Jüngeres Fräuleina"8 Äärem zu Kindern gesucht. Offerte mit Gehaltsansprüchen an Leopold Fisohhof, Brünn. M. KÜNSTADT II., Grosse Ptarrgasse 5 übernimmt die kalligraphische Ausführung von Jubiläumgadreeeen, Diplomen zu massigen Preisen und prompter Lieferung. Verein der Sohhathfrennde „Schomre Scbabbos“. Wien, II., Kleine Schilfgasse 10.. 1541 Bureaustunden: 8-9 Uhr vorm, und 1—2 Uhr. nachm* Offene Stellen: Buchhalter, Kontoristen, Kontoristinnen, Praktikanten verschiedener Branchen, Spezereikommis für Ungarn (deutsch, ung., slavisch), Platzvertreter aus der Tapeziererbranche, Zuschneider. ' Bewerber: Verkäufer verschiedener Branchen, Buchhalter, Kontoristen, Praktikanten, Agenten u. Kassiere, Geschäftsdiener. Wohltätigkeitslotterie des jüd. Vereines „Einheit“. Dem jüdischen Verein „Einheit“ zur Erhaltung jüdischer Volksspeisehallen wurde mit Erlass des k. k. Finanzministeriums, Z. 71.745 ex 1910 die Bewilligung zur Veranstaltung einer Effekteu-Lotterie erteilt, deren Reinerfrägnis zur Erhaltung der in Wien, II., Malzgasse 12, bereits bestehenden und zur Errichtung weiterer jüdischer Volksspeisehallen in Wien bestimmt ist. Heute schon verabreicht der Verein „Einheit“ in seiner mit allen hygienischen Einrichtungen ausgestatteten Speisehalle und den den jüdischen Studenten zur Verfügung stehenden eigenen Mensaräumen täglich durchschnittlich 1000—1200 Speiseportionen. Jeder Jude, in dem noch ein jüdisches Herz schlägt, in dem das alte jüdische Humanitätsgefühl nicht ausgestorben ist und der Sinn hat für eine modern-soziale Fürsorge, wird dieses dem Gemeinwohl dienende Unternehmen durch Ankauf und Verbreitung der Lose fördern. Die ersten vier Haupttreffer im Werte von K 30.000.—, K 5000.—, K 2000.— und K 1000.— können auf Wunsch des Gewinners in barem Gelds abgelöst werden. Lose ä K 1.— sind in allen k. k. Tabak-Trafiken und im Bureau der Lotterieverwaltung, Wien, I., Wollzeile 24 (Telephon 11356) zu haben. La Royale Beige""""" Gegründet 1853. Unter Kontrolle der österreichischen und belgischen Regierung, Vorteilhafte Bedingungen. — Billigste Prämien. — Versicherungsannahme bis zum 66. Lebensjahre. — Sofort gültige Deckungspolizzen für Selbstmord und Duell. Generalrepräsentanz: Wien, I. Wailfischgasse 8. RESTAURANT — -^2 — und PENSION MAN ANn 'u-aÄc^1 1 V I I Ln I Y lmJ Anerkannt gute Küche Unter Aufsicht de« Oberrabbiner«. KluMskalitftten Mr Verein* sind Ihr einife Tage in der Woche noeh frei im 1V2 RESTAURANT JOSEF KREISLER TEL Bezirk, KalaontraiM Ir. 48. Yorafi gliche Ungar, und Wiener Küche. MfitoSrndBonim Ah*nn«aent. SeUne, Wfrlesert*, medem enefeeietleie 1 Lntaiiatwi. Original Pikner, LferMer* und Tenfifiiohe Weine. Neu eröffnetes ÜC£S>tclUI*c!ll$ und Delikatessenhandlung QISA LANDAU I., TegetthofTstrasse 4 Vorzügliche Küche, exquisite Getränke hei massigen Preisen. 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