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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1911-05-19 · 20 (19.5.1911) · page 14

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
28 (1911)
Issue
20 (19.5.1911)
Date
1911-05-19
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Dr. Blochs Wochenschrfft Nr. 20 Seite 336 8Llomon AttMLüü Walsen-Stiftung. Anzahl Her Plätze; Zwei im Betrage von je K 63.—. — Bewerbungsberechtlgt sind: elternlose, arme, israelitische Schüler ohne Unterschied des Geschlechtes, welche das 15. Lebensjahr noch nicht überschritten haben; a). mit der Familie des Stifters Herrn Salomon Altmann verwandt sind, oder b) aus Oesterreich.-Schlesien stammen, Oder c). von Mitgliedern der Wiener israelitischen Kultusgememde abstammen. Bewerber der unter a) und b) angeführten Kategorien gemessen bei gleicher Würdigkeit den Vorzug. — Terleihongstag; 15. August ldii. — ßesucbsbeilagen: Geburtsschein, Totenscheine, Armutszeugnis. Sittenzeugnis, letztes Schulzeugnis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Juni i9ii. — Elnrelcbstelle: I., Seitenstettengasse 4, IL Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Benedikt Karplus-Stlftung für Gewerbeschüler. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 50.—. — Bewerbungsberechtigt: israelitische junge Leute, welche die Gewerbeschule mit vorzüglichem Erfolge besuchen oder besucht haben. — Verleihungstag: 3V. Juli 1911. — Gesuchsbellagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, letztes Studienzeugnis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist; 01. Mai 1911. — Elnrelcbstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Elnrelcbstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, i. Mai 1911. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Kuratorium der L. D. Könlgsberg'schen Stiftung. Im L. D. Königsberg’schen Mädcben-Erziehungs-Institute in Wien gelangen drei Stiftplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose israelitische Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. Gesuche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Mittellosigkeitszengnis und insbesondere auch mit den Nachweisen über gute Unterrlchtserfolge (Schulzeugnisse) sind bis 2. Juni 1911 im Sekretariate der israelitischen Kultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, einzubringen. Ai.f verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Das Kuratorium der L. D. Königsberg’schen Stiftung. Kundmachung befrefifend die Konfirmation der Mädchen in den Gemeinde-Tempeln. Die diesjährige Konfirmation findet statt: I. Bezirk, Stadttempel, Seitenstettengasse 4, Sonntag den 21. Mai um 10 Uhr vormittags; II. Bezirk, Leopoldstädter Tempel, Tempelgasse 3, Donnerstag den 25. Mai um 10 Uhr vormittags; XV. Bezirk (Fünfhaus), Turnergasse 22, Sonntag den 21. Mai am 9 Uhr vormittags; XVI. Bezirk (Ottakring), Hubergasse 8, Sonntag den 21. Mai um 9 Uhr vormittags; XVlil. Bezirk (Währing), Schopenhauerstrasse 39, Donnerstag den 25. Mai um Uhr vormittags; XXI. Bezirk (Floridsdorf) Holzmeistergasse 12, Donnerstag den 25. Mai um 10 Uhr vormittags; Der Eintritt in den Stadt- und Leopoldstädter-Tempel kann wegen Raummangels nur gegen Abgabe der Eintrittskarte gestattet werden. Die Plätze für die Verwandten der Konfirmandinnen bleiben nur bis 8/J0 Uhr reserviert. Wien, im Mai 1911. Der Vorstand. Konkurs. Bei der Israel. Kultusgemeinde Ung.-Hradisch gelangt der Posten eines Tempeldieners und Liberers zur sofortigen Besetzung. Gehalt 1008 K., nebst entsprechenden Nebenemolumenten. Bewerber ledigen Standes, welche musikalisch gebildet und im Chore verwendbar sind, ebenso diejenigen, welche in der Lage sind, einem Nebenerwerbe nachzugehen, werden bevorzugt. Gesuche sind bis längstens 2. Juni I. J. an den Vorstand der Isr. Kultusgemeinde Ung.-Hradisch zu richten. Der Kultusvorsteher: Sigmund Fürst. KONKURS. Im Betbause „Talmud-Thora“, Wien, II. Bez., Malzgasse 16, ist die Stelle eines Kantors, eventuell eines sehr tüchtigen Vorbeters und Koreb zu besetzen. Jahresgehalt K 1000 nebst entsprechendem Moworchimanteil. Nur solche Reflektanten, die bisher in orthodoxen Gemeinden oder solchen Vereinigungen fungierten und nicht über 40 Jahre sind, wollen ihre Offerte an Herrn Leopold Hirsch, Wien, II. Bez., Untere Augartenstrasse 17, einsenden. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Talmudisch gebildete Kantoren, beziehungsweise Vorbeter werden bevorzugt. Wien, am 10. Mai 1911. Für den Vorstand: Simon Buchwald, Obmann. Israelitische Kultilsgrmemde Mieu. Wien, im Mai 1911. Z. 2904 ex 1911. Kundmachung Die Privatisten-Prüfungen aus israelitischer Religion für Schüler (Schülerinnen) an Volks- und Bürgerschulen finden für das II. Semester des Schuljahres 1910/11 nach folgender Einteilung statt. Für Schüler (Schülerinnen) wohnh. i. Bez. Tag und Stunde der Prüfung Ort der Prüfung I., IL, XI. XX. Sonntag, 21. Mai von 11—12 Uhr Sonntag. 28. Mai von 9— 10 Uhr Mittwoch, 7. Juni von 10— 11 Uhr Sonntag, 11. Juni) von „ 18. „ } 9-10 „ 25. J Uhr Die Prüfungen für Schüler (Schülerinnen) welche öffentl. schulen besuchen, finden erst vom 11. Juni an, statt. I., Seitenstettengasse 4 (Parterre links) HI. bis inkl. Lund XIX. für Bürgerschüler (Schülerinnen) Freitag, 16. Juni^on2-4 für Volksschüler (Schülerinnen) Dienstag, 20. Juni) h Freitag, 23. „ 1 Dienstag, 27. „ ( Uh Freitag, 30. „ ] 9 - I I., Seitenstettengasse 2 II. Stock (Religionsschnle) XIL-XV. Freitag, 9. Juni ) von Montag, 19. „ \ 3—4 * 26. „ j Uhr XV., Turnergasse 22 (Gemeindehaus) XVI. u. XVII. Sonntag, den 25. Juni von 11 .bis 12 Uhr XVI., Hubergasse 8 (Gemeindehaus) XVIII. Freitag, 16. Juni 1 " 23> * J Uhr XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Gemeindehaus) XXI. Floridsdorf Sonntag, 18* Juni von 9—10 Uhr XXI. Holzmeistergasse 12 (Gemeindehaus) . Die Prüfungstaxe beträgt 6 Kronen und wird im Vorhinein an der Kassa der israelitischen KulLusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, bezw. bei der entsprechenden Amtsleitung im XV., XVI., XVIII. und XXI. Bezirke zwischen 9 und 12 Uhr entrichtet. Die Quittung ist dem Examinator vorzulegen. Der im I. Semester gelöste Erlagschein über die Prüfungstaxe gilt auch für das U. Semester des laufenden Schuljahres. Da nur eine geringe Anzahl von Schülern an einem Prüfungstermine geprüft werden kann, wird dem P. T. Publikum im eigenen Jntereffe dringendst empfohlen, die Prüfung in der bereffenden Kanzlei vorher anzumelden. Der Borstand.

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