Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 28 (1911)
- Issue
- 4 (27.1.1911)
- Date
- 1911-01-27
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 68 Nr. 4 Dr. Blochs Wochenschrift. „Nuserol und Niggerol“ ist heute von allen Autoritäten als das beste, gesünleste nnd reinste Fett anerkannt, ersetzt sowohl Butter, als auch Gansfett und ist, da es aus reinem Pflanzeufett besteht, auch für Magenschwache sehr ^empfehlenswert. Koscher „Nuserol und Niggerol“ ist konkurrenzfähig nnd jeder jüdische Kaufmann handelt in seinem eigenen Interesse, wenn er eine Probebestellung macht bei der Nuserol- und Niggerolfabrik Carl Blaimschein Wien, XIV., Diefenhachgasse 59 Pre skurant gratis and franko. humdmachuiug. Aus der J. Ph. Glesinger’schen Stiftung gelangt am 2. März 1911 der Teilbetrag von 700 Kronen zu Vergeben. Zweck der Stiftung ist, einem oder zwei jüdischen Bedürftigen, schlesischer, vor allem Teschner Herkunft Wiederherstellung ihrer angegriffenen Gesundheit, Sicherung ihrer Existenz oder Ausbildung in einem Lebensberufe zu ermöglichen. Bewerber wollen ihre Eingaben bis 20. Februar 1911 an den Kultusvorstand richten. Teschen, am 18. Jänner 1911. Der Präses: Jac. Silberstein. Klablokalitäten für Vereine sind für einige Tage in der Woehe noch frei im -IttTD RESTAURANT HT3 JOSEF KREISLER VII. Bezirk, Kaiserstrasse Nr. 48. Torzfigliche Ungar, und Wiener Küche. Billiges Speisen im Abonnement. Schöne, rergrösserte, modern aasgestattete Lokalitäten. Original Pilsner, Lagerbiere nnd vorzügliche W'ine. Konkurs. In der Kuitusgemeinde Bodenbach a. E. gelangt der Posten eines Yorbeters, Schächters und Koreh der auch Kustos- und Vereinskursordienste zu versehen hat, zur sofortigen Besetzung. Mit diesem Posten ist eine schöne Dienstwohnung im Tempel, K 1320 Gehalt von der Gemeinde, K 144 von den Ortsvereinen, das Erträgnis ans der hierortigen Mastanstalt, sowie die üblichen Emolumente verbunden. Leisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gesuche mit Belegen sind bis zum Endtermine, 8 Februar, an den Knltnsvorstand zu richten. Bodenbach, 26. Jänner 1911. Adolf Pächter, Kultusvorsteher. Israelitische Kultusgemeinde Teschen. .TON “»OW UlN ‘w'iyDU na« joiw by nn nnyn -rrya -pars -i:i» ‘pKiyoia. «-,pa.i cipsp p-nnKSn ls-vra ne nipyan -bai imbin Carl Blaimschein, jmn nrwn nnn iwsn p-irro jniryöi »»201 neiat n ui" jato iv'V .n -m in myrr bn .Krrps pya in NV2 jn xin }ö pnnöb ■6-bk abn ’boKDb bbs piepsi ron dib 'bn p-nnon ’mö jtin rnws «"tO’StP tDOTB nrc:; ’r:i 21 .^iD-iyBv'lSVi rves r:ts n 7V'r\ ß-j Advokafen-Exisfenz. Einem Advokaten wird durch Heirat Gelegenheit geboten, eine eigene Kanzlei zu errichten, sich unabhängig und selbstständig zu machen. Betreffendes Mädchen ist hübsch, schöne Erscheinung, häuslich, wirtschaftlich und gesellschaftlich wohlerzogen, aus achtbarer Familie. Beflektiert wird auf ehrenwerten, strebsamen Charakter ans frommer jüdischer Familie. Vermittler ausgeschlossen. Anonym gegenstandslos. Ehrenhafte Diskretion. Offerte mit detaillierten Angaben unter P. P. 8014 an Rudolf Mosse, Prag erbeten. Vereins-Zahnarzt Dr. Max Weisz. 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