Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 28 (1911)
- Issue
- 2 (13.1.1911)
- Date
- 1911-01-13
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette«« Dr. Vkochs WochenWrfft. Nr. S O X. K-?f'W. Allgctncine VttWrrdsT Im Sinne des § 8 der Statuten und auf Grund des Beschlusses des Verwaltungsrates vom 4. Jänner 1911 emittiert die k.k. priv. allgemeine Verkehrsbank St. 20.000 neue Aktien ä K 280 — Nom. Schel Pessaeh! 1379 Einige hundert Hektoliter Slivovitz, diesjährige Erzeugung, garantiert echt, verbürgt mittelst RabbloatS' Attest, aus durchwegs Ia. bosn. Blauzwetscbke 47 bis 48 °/0ig, werden billigst auch teilweise abgegeben. Preise und Muster erteilt bereitwilligst die Kroatische ßentralbank Act.-Qes. in Sarajevo mit Dividendenberichtigung ab 1. Jänner 1911 und ladet hiermit die Herren Aktionäre zum Bezüge derselben aut Grund nachstehender Bedingungen ein: 1. Je fünf alte Aktien sind zum Bezüge einer neuen Aktie zum Kurse von K 360.— pro Stück berechtigt. Aktien-Bruchteile oder Zertifikate auf Bruchteile von Aktien werden nicht ausgegeben Die alten Aktien (ohne Kuponbogen) sind bei sonstigem Verluste des Bezugsrechtes in der Zeit vom 7. Jänner bis 16. Jänner d. J. bei den Subskriptionsstellen während der bei denselben üblichen Geschättsstunden zu erlegen. Gleichzeitig damit sind Konsignationen vorzulegen, worin die bezugsberechtigten Aktien nach Nummern angeführ t sind. Formulare hiezu werden bei den Anmeldestellen ausgefolgt. Nach Vormerkung der erfolgten Ausübung des Bezugsrechtes werden die vorgewiesenen Aktienmäntel sofort zurückgt stellt. 2. Gleichzeitig mit der Vorlage der alten Aktien sind für jede neu zu beziehende Aktie K fcO.— in barem zu erlegen. Die neuen Aktien stehen in der Zeit vom 15. März bis 30. April d. J. bei den Subskriptionsstellen gegen Erlag restlicher K 280.— pro Aktie zuzüglich 6% Stückzinsen vom 1. Jänner 1911 zur Verfügung. 3. Auf jene Aktien, welche innerhalb dieser Frist nicht bezogen werden, verfällt das Bezugsrecht ebenso wie die geleistete Anzahlung zu Gunsten des Reservefonds der Verkehrsbank. 4. Das Bezugsrecht kann ausgeübt werden: in Wien, Krems a. d. D., Waidhofen a. d. Y., Neunkirchen, Lundenburg, Graz, Stockerau, Klosterneuburg, Göding, Sternberg, Iglau, Budweis, Wiener-Neustadt, Bruck a. d. M., Mährisch-Trübau, Krakau, Freudenthal bei der k. k. priv. allgemeinen Verkehrsbank, in Linz, Salzburg, Wels, Steyer bei der Bank für Oberösterreich und Salzburg, in Innsbruck, Bregenz, Bozen, Meran, Kufstein. Bruneck bei der Bank für Tirol und Vorarlberg, woselbst auch die erforderlichen Drucksorten unentgeltlich verabfolgt werden. K. K. PR!/. ALLGEMEINE VERKEHRSBANK. Nachdrack wird nicht honoriert. Konkurs. Vom Israelit'scben Kultusvorstande Pilsen wird' biemit ein Stipendium im Betrage von 400 Klonen, abzüglich der Insertionskosten und des Gebührenäquivalentes, der Heiratgansstattungs- Stiftnng nach dem am >8. November 1866 in Pilsen verstorbenen Hermann Mayländer ausgeschrieben. Anspruch auf dieses Stipendium haben diejenigen Kinder und Erbfolger mosaischer Beligion der nachbenannten Schwestern des Stifters ohne Unterschied des Geschlechtes, welche im Jahre 1911 in den Ehestand treten, und zwar: Hanna Mayländer, verehelichte Feigl, in Königsberg; Rickl (Regina) Mayländer, verehelichte Baruch, iu Königswart, respektive deren Tochter Esther, verehelichte Wallach, in Freistadt a. d. W. in Ungarn und deren S<ihn Samuel Baruch, respektive dessen Tochter Elisabeth in Wien; Minna Mayländer, verehelichte Feigl, in Schönnach. Bewerber haben ihre Gesuche mit den Nachweisen Wer Abstammung, Religionsbekenntnis, Vermögensverhältnisse und Eheschliessung, beziehungsweise Verlobung, bis 1. April 1911 bei dem gefertigten kultusvorstande einzubringen. Israelitische Knltusgemeinde Pilsen am 1. Jänner 1911. Der Direktor: Der Kultusvorsteher: Wm. Arnstein m. p. Dr. Schanzer m. p. Teleph. 4399/11 MORITZ LAZAR Teleph. 4399/11 Streng beaufsichtigte und anerkannt -2- SELCHWARENFABRIK m Betrieb und Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., Kl. Schiffg. 25, II., Leopoldsg. 13, XX., Treustr. 3. Preisknrant ond wm auf Verlangen. —- ♦rnten nax jöi» bs> nta mwi ,tw w isix bxiyou, xipsn cipxp pnaxfia wpa ne nv&n ot?x-i IDI^in Carl Blaimschein, pixri nnawi nnn *wan pin'2 jntpyöi watn hbix /i xi" )b«j -iöw ♦it *12*1 12 2iyrr bn .xrrpn j*P2 ln iV2 '*?2Xö*? jn xi.i 'ixii ja pina1? ib>*sx 2*?n ’brxäb bbz piBpsi vnm vw 'b>2 pinon "ins naarxxte pnx nwa X'L'^V töDI’B WDJ3 W1 31 .biaiyaaitowi max pj*öx .xw firn ov TD „Nuserol und Niggerol“ ist beute von allen Autoritäten als das beste, gesündeste nnd reinste Fett anerkannt, ersetzt sowohl Butter, als auch Gansfett nnd ist, da es aus reinem Pflanzenfett besteht, auch für Magenscbwacbe sehr empfehlenswert. Koscher „Nuserol und Niggerol“ ist konkurrenzfähig und jeder jüdische Kaufmann bandelt in seinem eigenen Interesse, wenn er eine Probebestellung macht bei der Nuserolnnd Niggerolfabrik Carl Blaimschein Wien, XIV., Diefenbachgasse 59 Pre skurant gratis and franko. 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Giovanni in Gonca 9 - Nähe Domplatz - Anerkannt gute Küche Unter Aufsicht des Oberrabbiners. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch. — Druck von L. Beck & Sohn, Wien, V1L