Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 27 (1910)
- Issue
- 45 (11.11.1910)
- Date
- 1910-11-11
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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S> ce 752 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr 45 Zur gefälligen Beachtung! Wir ersuchen diejenigen unserer Abonnenten, welche noch mit der Abonnementsgebühr im Rückstände sind, die zur Einhebnng derselben von nns versendeten Postaufträge gefälligst honorieren zn wollen. Die Administration. Ignaz Blumenfeld-Widmung für Maler. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 1800.—. — Bewerbungsberechtigt sind: der Malerei sich widmende israelitische Jünglinge. — Bevorzugt sind: österreichische oder ungarische Staatsangehörige. — Zahlungstag der ersten Stipendienrate: 4. September 1911. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Fachzeugnisse, Kunstbeilagen sind — insofern solche überhaupt erforderlich sind — erst über Verlangen des Vorstandes zu erbringen. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1910. — Einreichungsstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll.) — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbügen. Vorstand der Israeliten-Gemeinde Trebitsch. Kundmachung. Am 20. November 1910 gelangen die Zinsen der hierortigen Brautstiftung des sei. Herrn Emannel Snbäk per K 472.— an eine Braut zur Verleihung. Die Gesuche wollen bei dem gefertigten Bürgermeisteramt e bis 20. Dezember 1. J. eingebracht und mit folgenden Beilagen versehen werden. 1. dem Gebnrtszengnisse, 2 einem Armnts- oder Mittellosigkeitszeugnisse, 3. einem Sittenzeugnisse, 4. einem Nachweise des Brautstandes, 5. einem eventuellen Nachweise der Verwandtschaft mit dem Stifter oder dessen sä. Gattin Frau Katharina Snbäk, da Verwandte ein Vorzugsrecht besitzen. Die Auszahlung erfolgt nach stattgehabter Vermählung, welche durch den Trauschein nachzuweisen ist, wozu eine Frist von 6 Monaten offen steht. Nach Ablauf dieser FZ ist erlischt dieser Anspruch, doch kann die Betreffende hei künftigen Ausschreibungen wieder einreichen. Trebitsch den 8. November 1910. Bürgermeister-Amt der Israeliten-Gemeinde. Der Bürgermeister: Adolf Subak. Konkurs. Die Israel. Kultusgemeinde Humpoletz. sucht einen Unterkantor der zugleich Schocket sein muss. Das Einkommen desselben besteht in Jahresg^halt von K 400.—, Nebeneinkommen K 150.— und dem von der Gemeinde garantierten Ertrag der Sehechita von K 700.—,daher zusammen K 1250.—. Ausserdem erhält derselbe unentgeltlich eine angenehme Wohnung, bestehend ans zwei Zimmern und Köche mit Zugehör. Bewerber wollen schriftliche Gesuche bis zum 1. Dezember 1910 an den Vorstand einbringen. Dr. Lederer, Vorsteher. SZoiaJs'u.xs. , ünterkantor welcher Religionsunterricht zu erteilen befähigt ist, und eventuell auch die Geschäfte des Gemeindesekretariats führen könnte, wird von der Israel. Kultusgemeinde in Reichenberg (Böhmen) aufgenommen. Anträge mit Angabe der Personaldaten und der Gehaltsansprüche und mit Zeugnisabschriften erbeten an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Reichenberg. Eine sehr gut eingeführte ^Tleis da/b suzculs: ist infolge Todesfalles zu verpachten. Frequenter Posten! Anfr. sind zu richten au Ju ius Werner, Leipnik, Mähren. MORITZ LAZAR Erste Wiener streng beaufsichtigte 1V2 SELCHWARENFABRIK ittö Betrieb und Versandt: XX., Wallensteinstrasse 45. Verkaufsstellen: H., Kl. Schiffg.25, II.,Leopoldsg. 13, XX., Trenstr. 3. Täglich frisch, ung. Sulz. — Preisknrant and irs.l aaf Verlangen. Vereins-Zahnarzt Dr. Max Weisz. Wien, II., Circusgasse 47. 1178 Ordination von 9—6. Telephon 18399. Mädchen vom Land 18 Jahre alt, sehr verlässlich, Israelitin, sucht Stelle als Kinderfräulein zu 3—6 Jahre altem Kinde. Hilft vormittag auch in der Wirtschaft mit. Znschriftetf unter „F. B.“ an die Exp. d. Blattes. Ober Allerhöchste Ermächtigung §|§ Seiner k.u. k, Apostol. Majestät 40. k. k. 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