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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1910-09-02 · 35 (2.9.1910) · page 15

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
27 (1910)
Issue
35 (2.9.1910)
Date
1910-09-02
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Dr. Blochs Wochenschrift. Seite 591 Nr. 35 bürgerliche. Erziehung" der Herren Prof. Gcffcken usw. von Dr. S. Nestriepke. Die Wahrheit über Klöster und Mönchtum von Philippus. Fremdherrschaft von Dr. Brüning. Zieht uns hinan! von Otto German. Kleine Mitteilungen. Frankfurt am Main, Neuer Frankfurter Verlag Gm. b. G. '„Die Hilfe." Nummer 34 vom 28. August 1910: Wochenschrift für Politik, Literatur und Kunst. Herausgegeben von Friedrich Naumann,. M. d. R. Aus dem Inhalte: Friedrich Naumann: Der Frauenüberschuß. — Wilhelm Schneemelch er: Der religiöse Weltkongreß. — Johannes Fischer: Die Heimarbeit auf der Brüsseler.Ausstellung. — Erich Sch l aikj er: Eine Geschichte Nordschleswigs. II. — Gottfried Traub: Ein Eckchen. — Oskar Maurus F o n t a n ä: Toulouse-Lautrec. — Theodor H e u ß: Fritz Reuters Zigarrenasche. — Karl Hans Strobl: Der lebendige Tote. Dr. B. Lewin. Prolegvmena zu einer neuen Ausgabe von Sendschreiben des R. Scherira Gaon. Sonderabdruck aus „Jahrbuch der jüdisch-literarischen Gesellschaft VII." 1909 — 5670, Frankfurt a. M. Buchdruckerei Louis Golde. 1910. Sophie Großmann, Alpenblumen. Patriotische und andere Gedichte. Verfaßt und herausgegeben aus Anlaß allerhöchst 80. Geburtstages Sr. k. und k. apostolischen Majestät Kaiser Franz Joseph I. Kommissionsverlag „Autos", Leipzig-Wien. _ Briefkasten» Emeritierter Rabbiner H. Körper. Die Angelegenheit hängt offenbar mit der biblischen Satzung II B. Mose, Cap. 13, 11—15 zusammen. I. K. in B. Es war lediglich ein Versehen, der Betreffende legt kein Gewicht auf nachträgliche Notierung. B. in Ung.-Hradisch. Prof. L. steht dem Berichte über die Gemeinderatswahlen in Ung.-Hradlsch vollständig fern. Der Einsender des Artikels war vielmehr ein jüdisch-tschechischer Schriftsteller, der in den Parteiverhältnissen innerhalb des tschechischen Volkes wohl vertraut ist und von den besten Absichten, sowohl für das Judentum, als auch für die fortschrittliche Sache innerhalb des böhmischen Volkes beseelt ist. ‘ „Ätüttersorge." Wenden Sie sich an Herrn Rabbiner Doktor Dawid, II., Schllttelstraße 16. „Alter Abonnent." Ein Cohen darf seine geschiedene Gattin nicht wieder heiraten. I. Hudes in Z. Wenden Sie sich direkt an die Redaktion der Zeitschrift „Jto" in Zürich. Jüdische Bankkonzessionen im Mittelalter. „Infolge der Verspätung der Korrektur sind in meinem Artikel einige sinnverwirrende Fehler verblieben, z. B. Seite 565/a und s i ch mit Vorliebe . . . zugewendet; id./d die Salzgewinnung war einträglich; wehrten ihm alle Gesetze. Der Reisende hieß G i u st i n i a n i, der Doge LenorodanuS; so geschehen im Jahre 1398; Seite 6» 6, Spalte d, vorletztes alinea ob die Bank . . . acht Jahre bestand; die Zeilen weiter 1488—90. Agram. _ Dr. Prof. Schwarz. Die Symbolik im alten Judentum. Nagy-Becsker'ek. Hochgeehrte) Redaktion! In dem lehrreichen Artikel „Die Symbolik im alten Israel" werden die Arbeiten namhaft gemacht, die hierüber erschienen find. Zu ergänzen wären diese durch das tu den 70er Jahren erschienene Werk „Die Symbolik des jüdischen Volkes" von Dr. I. Langfelder, sowie mit den im „Jeschurun" und im Bibelkommentar von Samson Mafael Hirsch behandelten diesbezüglichen Thematen. Hochachtungsvoll, Oberrabbiner Dr. M. Klein. Zur gefälligen Beachtung! Wirersuchen diejenigen unserer Abonnenten, welche hoch mit der Abonnementsgehuhr im Rückstände sind,; die zur Einhebung derselben von uns versendeten Postaufträge gefälligst honorieren zu wollen. Die Administration. Kundmachung. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass anlässlich der hohen Festtage im Grossen Musikvereins-Saale, I., Dumbagasse 3 Hotel zur Post, I., Fleischmarkt 16 Hotel Continental, II., Taborstrasse 4 wie in den Vorjahren feierliche Gottesdienste statt finden werden. Parteien des Vorjahres, welche auf die im Vorjahre gelösten Sitzkarten auch heuer reflektieren, können dieselben vom 15. September bis inklusive 23. September an der Betsitzkarten-Kassa der Knltnsgemeinde, I., Seitenstetteng. 4 I. Stock täglich von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags beheben. Ab 26 September a. c. beginnt der allgemeine Verkauf und gelangen die nicht im Vorverkaufe behobenen Karten zur Ausgabe. Wien, im August 1910. Der Vorstand der israel. Knltnsgemeinde Wien Israelitische Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. Die Betsitzkarten, die von den bisherigen Inhabern bis nun nicht erneuert wurden, gelangen ab 1. September a. c. zum allgemeinen Verkaufe und zwar: «r den Gemeinde« Stadt J I 3e,t6nst6ttenga33e 4. „ „ „ „ Fünfhaus XV., Turnergasse 22. „ „ „ „ Ottakring XVI., Hubergasse 8. „ „ „ „ Währing XVIII., Schopenhauerstr. 39 „ „ „ „ Floridsdorf XXI., Holzmeisterg. 12. Der Kartenverkauf findet täglich, mit Ausnahme von Samstag, in der Zeit von 9 Uhr vorm, bis 2 Uhr nachm, statt. Wien im September 1910. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Hebräisehe Wandtabellen. Zum nächsten Schuljahre ist die fünfte Auflage meiner Wandtabellen als Hilfsmittel zur Leselehre meiner Fibel erschienen. Der Inhalt der 15 Tabellen korrespondiert genau mit dem Inhalte der ersten 15 Seiten der Fibel (I. Teil), was den Unterricht wesentlich erleichtert. Preis der Tabelle samt Leitfaden 5 Kronen. Bezugsbedingnisse wie bei meinen andern Lehrmitteln Rudolf Fuchs, II., Komödieng. 6. — EHrr to Unter diesem Zeichen unter dem Titel ,.Schir Chodosch“ erschienen bereits aus der Feder des Gefertigten fünf Hefte, enthaltend die feierlichsten Tempelgesänge für Kantor, Solo und Chor, welche nach zwei Richtungen hin Andacht erwecken sollen, beim Gottesdienste im Rahmen neumodernen Judentums sowohl, als auch in den traditionell-jüdischen Kreisen geweihten Gotteshäusern. Die ersten drei Hefte enthalten die Gesänge I. II. III. 3-iym 18„3 ,, d*>w rnn ov.i nmn »tna Vitp "P*3 t^ptn rurm ' nS tdp iiy Nunmehr sind diese Tempelgesänge wirksam erweitert worden durch den herrlichen, den ro®n vtn-Fesiag am Vorabend erhebend einleitenden vrrp durch den Weihgesang "jött» '3 und worauf ich das Schwergewicht von Weihe, traditioneller Pietät und gläubige Innigkeit legte, durch die rnuy» Herzerhebend sind die Gesänge der "USD QY1 abends .mvtS8 rj n^D 'Dyn py^ tu rt^D 'N^D21 Preis K 4.— Und alle diese Weihedichtungen über die der alte Geist altjüdischer Kunst schwebt, haben lautes Echo geweckt bei den grössten Gesangs- und Musikprofessoren des In- und Auslandes. Josef Kijewsky, Kantor, Pozsony, Sziiagyi Dezsofasse 30. Jedes Heft, auch einzeln zum Preise von K 2.50, ist gegen Nachnahme oder vorheriger Einsendung des Bezugsbetrages erhältlich beim Verfasser. Zusendung franko. Abodah K 1.20 franko. 1390

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