Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 27 (1910)
- Issue
- 25 (24.6.1910)
- Date
- 1910-06-24
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/3020846-3021873-3021899--19383-3044362- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 432 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr. 25 Brüder Skrainkasche Stipendien f. 2 Mittelschüler in Holieschau. Am 7. Ab (12. August 1910), als Sterbetag des Herrn Moses Skrainka, gelangen zwei Stipendien ä 70 Kronen an zwei brave, arme Mittelschüler ans Holleschau zur Verleihung und werden Verwandte mit den Stiftern, Herrn Simon und dem sei. Adolf Skrainka, bevorzugt. Bewerber haben ihre Besuche mit der Nachweisnng der Zuständigkeit, der Armut und der Fortgangsklasse „mit Vorzug“ bis 15. Juli 1910 bei dem gefertigten Knltusvorstande einzubringen. -Holleschau im Juni 1910. Der Kultusvorsteher: Carl Beer. In der israelitischen Kultusgemeinde Baden bei Wien gelangt der Posten eines Kantors zur Besetzung. Bewerber, nicht über 35 Jahre alt, muss nebst musikalischen Kenntnissen auf kantoralem Gebiete ein vorzüglicher Baal-Koreh sein und alle auf das Kantorfach bezughabenden Fähigkeiten besitzen. Zeugnisse von autorisierter Seite über bisherige Verwendung und angemessenen Lebenswandel sind bis. zum 15. Juli 1. J. an den gefertigten Vorstand zu richten. Gehalt K 3800 nebst den hierortsüblichen Emolumenten. Baden, 20 Juni 1910. Morlz leltner Kultuspräsident. Konkurs. Iu unserer KultUSQ6meind8 ist die Stelle eines tüchtigen, musikalisch gebildeten zweiten Kantors der den Oberkantor zu vertreten bat, einen Chor einzustudieren und zu leiten fähig und tüchtiger «mp 2">v und bfflö ist, am 1. August zu besetzen. Gehalt K 2400, ein Drittel des Schechit&einkommens im Werte von K 500—600 und übliche Emolumente. Reflektanten, die von drei anerkannten orthodoxen Rabbinern rnbnp besitzen, die ungarische und deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen und das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, mögen eigenhändig geschriebene, mit Befähigungs- und Wirkungs- Zeugnisse belegte Offerte mit Angabe des Alters und Familienstandes bis 3. Jüll elnrelcöen. Sollte sich kein Reflektant mit allen diesen Fähigkeiten meiden, wird ein tüchtiger 2"1V vorzüglicher Vorbeter, Klip und bfiia mit dem Gehalte von K 1600 und dem erwähnten Schecbitaeinkommen und Emolumenten angestellt. Zum Probevoitrage werden nur Berufene zagelassen, denen die Reisespesen ersetzt werden. Yagujhely den 16. Juni 1910. Der Kultusvorstap.d. In Jägerndorf, Oesterr.-Sohlesien, findet ein Paneilftn Realschüler aus gutem Hause vorzügliche uud gewissenhafte Beaufsichtigung und Förderung iu seinen Studien. Nähere Auskunft erteilt Rabbiner Dr. D. Rudolfer, Jägerndorf. G -r- BAD HARZBURG w’ Schülerinnen-Pension Flora Scltafranik Wien, II., Taborstrasse 22. Daselbst fiaden 2—3 junge Mädchen gewissenhafteste Verpflegung und mütterliche Fürsorge. Französische Konversation. Näheres durch die Prospekte. Zivile Preise. G. Geschäfts-Eröffnung. Kurort Trencsin-Teplitz 1 V 2 streng orthodoxes Vttf 2 Park-Restaurant 1268 ganz neu erstklassig eingerichtet. Eröffnung 16. Juni a. c. Jacob Pinkas, orth. Restaurateur, Wien II. V- —------ -> L? 2 RESTAURATION VtP 2 Zur Rumänischen Küche Cb« WEISS, vormals Korn Wltu, II. Bezirk, Haumerpurgatallgaue Nr. 3. 1007 Anerkannt vorzüglich polnisch n. rnmän.Köchfi Sitz des »Zionistischen Einzelvereines für die westl. Bezirke Wiens.« I Jeden 2. u. 4. Mittwoch im Monate zwanglose Diskussionsabende. I; - - RESTAURANT REISZ L? Wien, VII., HariahlKerstrasse Kr. 124 »Magyar konyhä-magyar szö! — On-parle Iransais. — Engiishspoken. cnpn p»ba dj -wö 71-271 bpn Zum Kochen und Braten wird austehllestllch re:net G&nseschmalz verwendet. Vereins-Zahnarzt Dr. MaxWeisz. Wien, II., Circusgasse 47» 1178 Ordination von 9—6. Telephon 18399. Verlagsbuchhandlung, Prag, Zeltnergasse 4, nächst Bing, offerieren: RIIRHFR ÄSÄÄSi MW.Kaufmann JU U wUJLtfll. kauft und verkauft Leipzig, Brühl 65. —«———| Angebote erbeten. Kataloge gratis u. franko. |——— Pension, Parkhans, 53 Salons nnd Familien-Dependance, Schloss Prinzenhof mit 28 Salons. — Streng rituelle Häuser 1. Ranges unter Rabbinats-Aufsicht, an schönster Waldlage. —• Geöffnet April bis Oktober. Prospekte gratis. 1237 Max Recht. Jeden Samstag: in eigener Synagoge Gottesdienst. 8. Ullmann «tmi Restauration Am Fnsse des Semmering Anerkannt vorzügliche Küche, zivile Preise, gute Bedienung, Russischer Tee in Orig.- Packungen I der bestbekannten ross. Tee-Gesellschaft W. Wissotzky & Go., 1 Generalvertr.£. Oest.-Ung. G. Lnbetzky, Wien, IX., Rögerg. 23. I _- _ 1216 P minnsD Thoravollen alte und neua, auf Naturpergäment, garantiert fehlerfrei prachtvoll geschrieben, in grosser Auswahl. Prof. F 8rsf$ lllnjlr. 5 Bücher JÄoks mit über 230 Illustrationen, in hochelegantem Prachtband. statt K 12.— nur K 10.—. Hervorragendes Barmizwah-Geschenk! W= Mrie Kaudcrs’ „Erste Israel. Kochschnte * berühmtestes isr. Kochbuch, jetzt nur K 1.20, Borto 20 h. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S- Bloch. — Druck von L. Beck & Sohn, Wien. VII. (Betrag in Briefmarken.)