Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 27 (1910)
- Issue
- 24 (17.6.1910)
- Date
- 1910-06-17
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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Nr. 24 Dr. Blochs Wochenschrift. Seite 415 Ettel Goldschmidt-Stlftung für Techniker. Anzahl der Stiftplätze: Einer im Betrage von K 216 —. — Bewerhungsberechtlflt Sind in Frankfurt a. M. oder im österreichischen Kaiserstaate gebürtige israelitische Hörer der k. k. technischen Hochschule in Wien. — Bevorzugt Sind Verwandte des Stifters Herrn Moritz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin Frau Nanette, geh. Laudauer. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein^ Armutszeugnis, Studienzeugnisse, eventuell Verwandtschaftsnachweis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1910. — Einreichstelle: I-, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres In den von der Elnreiclistelle unentgeltlich zu beziehenden ßesuchsbögen. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Lehrerswitwen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 200.— — Bewerbungsberechtigt sind arme israel. Lehrerswitwen, welche ln VIlen oder dessen nächster Umgebung wohnhaft sind. — Bevorzugt sind Verwandte des Stifters Herrn Moritz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin Frau Nanette, geh. Landauer, und unter gleichen Verhältnissen solche Bewerberinnen, welche eine grössere Anzahl unversorgter Kinder haben. — GeSUCtSSbellagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, Zeugnis über den Lehrberuf des verstorbenen Gatten. — Letzter Tag der ElUrelchungsfrist: 31. Juli 1910, — Einreicbstelle: i., Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres ln den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden ßesuchsbögen Ettel Goldschmidt-SUftung für Lehramtskandidaten. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 200.—. — Bewerbungsberechtigt sind in Frankfurt a. M. oder Im österreichischen Kaiserstaate gebürtige Israel. Lehramtskandidaten ln Wien. — Bevorzugt sind Verwandte des Stifters Herrn Moritz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin Frau Nanette, geh. Landauer. — GesUChSbellagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, eventuell Verwandtschaftsnachweis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli mo. — Einreichstelle: I, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von de/ Einreicbstelle unentgeltlich zu beziehenden ßesuchsbögen. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Hörer der tierärztlichen Hochschule. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 200.—. — Bewerbungsberechtigt Sind jüdische Hörer der k. k. tierärztlichen Hochschule in WieD. — ßesuchShellageD.' Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1910. — Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden ßesuchsbögen. Ettel Goldschmldt-Stlfiung für Krankenwärter und -Wärlerlnnen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 60.— — Bewerbungsberechtigt . Sind Krankenwärter oder -Wärterinnen ohne Rücksicht auf das Glaubensbekenntnis. — GesUChSbellagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Zeugnisse über die zufriedenstellende Verwendung im Krankenwärterdienste. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1910. — Einreicbstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll) — Näheres in den von der Einreicbstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Wien, 15. Juni 1910. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Simon Skralnkasche Stiftung. Am 9. August 1910 (4. Ab) gelangen aus obiger Stiftung 4 Stipendien ä 200 Kronen an arme würdige Hochschüler aus Holleschau zur Verleihung. Diejenigen Bewerber, welche eine Verwandtschaft mit dem sei. Stifter oder dessen Ehegattin Frau Amalia Skrainka nach weisen, werden in erster Reihe bevorzugt Gesuche mit den Nachweisen der Mittellosigkeit, Würdigkeit, der Zuständigkeit nach Holleschau und der abgelegten Kolloquien sind bis 15. Juli 1910 bei der isr. Kultusgemeinde Holleschau einzubringen. Später eingelangte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Holleschau, Juni 1910. Der Kultusvorsteher : Carl Beer. Israelitische Knltusgemelnde Wien. Z. 3188 ex 1910. Wien, im Juni 1910. Schluss des Jugendgöttesdienstes Schuljahr 1909/10. a) Volks- und Bürgerschulen Beginn Bethaus Schüler Tag | S'unde I., Seitenstettengasse 4 Knab. u. Mädch. 25. Juni 11 Uhr 20 M. II., Tempelgasse 3 Knaben 18. „ 11 » * Mädchen 25. . 11 „ n II.. Malzgasse 16 Knaben 18. „ 2 „ Nchm. Mädchen 25. „ 2 III., 17nt. Viaduktgasse 13 Knab. u. Mädch. 25. „ 11 „ 20 M. V.. Margaretheustrasse 73 25. r 3 „ 40 N. VI., Schmalzhofgasse 3 25. „ 11 „ 20 MJ VIII., Neudeggergasse 12 „ „ 25. 11 » „ IX., Mülluergasse 21 „ Jl 25. „ 11 n X., Humboldtgasse 29 n n 25. „ 2 „ 30 N. XI., Braunhnbergasse 7 n n 24. Freitag Abds.i XIII.. Peuziugerstrasse 132 n n 25. 3 Uhr Nchm XV., Turnergasse 22 n n 25. „ 3 „ I XVI., Hubergasse 8 n n 25. „ 3 „ 15 N. XVIII . Schopenhauerstr. 39 „ „ 25. 3 „ 45 „ XIX, Doldnergasse 3 18. „ 3 ff 30 „ XX., Klnckygasse 11 Mädchen 18. „ 2 „ Nchm n n Knaben 25 2 n XXI., Schindler^asse 4 Knab. u. Mädch. 25. , 4 „ „ b) Mittelschulen I., Seitenstetteugasse 4 25. Juni 3 Uhr — Min. II, Tempelgasse 3 25. „ 3 „ — „ VI. Schmalzhofgasse 3 25. „ 3 „ — „ IX., Mülluergasse 21 25. „ 3 — XIII., Penzingerstrasse 132 18. 1 — n XV., Turnergasse 22 25. „ 3 — n XVI., Hubergasse 8 25. 3 n 15 XVIII, Schopenhauerstrasse 39 25. „ 2 „ 30 „ XIX., Dollinergasse 3 25. n 3 30 n DieSchuljugenderscheintimFestgewande. Nach dem Gebete für den Landesvater wird von den Schülern bei offener Bundeslade die I. und IV. Strophe der Volkshymne gesungen. « Der Vorstand. Konkurs. Bei der israelitischen Knltnsgemeinde in Pakrac (Slavonien) ist die Stelle eines Rabbiners mit dem Gehalte von 2000 Kronen, Naturalwohnnng, 170 Kronen für Religionsunterricht an der Volksschule uni weitere Nebenemolumente mit dem 1. August zu besetzen. Bewerber, nicht über 40 Jahre alt, die 1. kroatisch-ungarische Staatsbürger sind, 2. gesetzlich vorgeschriebene Qualifikationen besitzen und 3. Mohel sind, wollen ihre vorschriftsmässig instruierten Offerte bis längstens 23. Juni d. i. an das Präsidium dieser Gemeinde einsenden. Probevortrag nur Berufenen Vorbehalten. Pakrac im Mai 1910. Präsident: Sekretär: Marko Mautner 1257 Dane Singer. Verein „TefLlas Harteorim1, Wien. Der Verein benötigt an den a'Knu a'ö' für seine Andachtsstätten mehrere kantoralisch geschulte Vorbeier. Nur in Wien oder in der Nähe Wohnende mögen ihre schriftlichen Gesuche mit Angabe der Honoraransprüche sofort an den Unterzeichneten Schriftführer des Vereines einsenden. Wilhelm Toch, II., Remhrandtstrasse 24. Haushälterin für besseren Haushalt in der Provinz sesuclit. Familienanschluss. Zuschriften unter „J. F.“ an die Administration d. Bl.