Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 27 (1910)
- Issue
- 15 (15.4.1910)
- Date
- 1910-04-15
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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Sette 366 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr. 15 Wir ersuchen unsere geschätzten Abonnenten um rechtzeitige Einsendung der lausenden Abonnementsgebützr, damit die Zusendung des Blattes keine Unterbrechung erleide. Zur Einsendung der Beträge wolle man sich der bereits zugesartdten PosteHagscHeine bedienen Die Administration. Theresia Meumann-Stifning für arme Israel. Lehrerswitwen. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 84. Bewerbungsberechtigt sind arme, israelitische Lehrerswitwen. — Verleihungs tag: 11.Thamus (18. Juli 1910). — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, Nachweis, dass dieser dem Lehrerstande angehörte, Armutszeugnis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1910. — Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, IL Stock (Einreichungs-Protokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erbältlichen Gesuchsbögen. Marie Daffinger-Stiftung für 4 arme Israel. Familien. Anzahl der Plätze: Vier im Betrage von je K 42. — Bewerbungsberechtigt sind arme israel. Familienoberhäupter.— Verle ihungs tag: 18. Juni 1910. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, event. Totenschein des Gatten. — Letzter Tagder Einreichungsfrist: 30. April 1910. — Einreichungsstelle: I. Bez , Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Isak Kiiffler-Stlftung zur Helratsausstattung armer Isr. Mädchen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K400.—. — Bewerbungsberechtigt sind arme,jüdische, in Wien wohnhafte Bräute. — Bevorzugt werden bei der Verleihung : Mit dem Stifter Herrn, Jakob Kuffler, verwandte Bräute, insbesondere Kinder seiner Nichte Begine Wichs, verehelichte Kohn, auch wenn diese Bräute nicht in Wien wohnen. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Sittenzeugnis, Verlobungsnachweis, Armutszeugnis, Meldzettel, eventuell Verwandtschaftsnachweis. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. April 1910. — Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Gesuchsstellerinnen, welche vor der Verleihung heiraten, - haben keinen Anspruch auf diese Stiftung, Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblanketten. Sigmund Edler von Wertfieimstein-Stlftnng für seine armen nächsten Anverwandten. Anzahl der Plätze: Unbestimmt zusammen im Betrage von K420. — Bewerbungsberechtigt sind die armen nächsten Anverwandten des Stifters. — Verleihungstag: 18. Juni 1910. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Verwandtschaftsnachweis, Armutszeugnis. — LetzterTag der Einreichungsfrist: 30. April 1910. — Einreich st eile: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchshögen. Wien, 1. April 1910. Der Vorstand * der isr. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Für den Tempel im XX. Bezirk, Kluckygasse, wird ein musikalisch gebildeter Chordirigent 1302 mit schöner Tenor- oder Basstimme gesucht; derselbe hat auch die Funktionen eines II. Kantors zu versehen. Reflektanten, welche nicht älter als 30 Jahre sein sollen, haben ihre adjustierten Gesuche an den Obmann Hermann Eltbogen, XX, Rafaelgasse 12, bis längstens 25. d. M. einzureichen. Gehalt nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Konkurs. Die israel. Kultusgemeinde iu Mähr .-Weisskirchen beabsichtigt, die Stelle eines Tempeldieners 1212 (Schames) zu besetzen. Verlangt wird, dass derselbe die Funktionen eines Schächters und Baudek versieht, ferner an Wochentagen vorbetet und im Verhinderungsfälle des Oberkantors auch an Sabbathen •und Feiertagen den Gottesdienst versehen kann. Reflektiert wird nur auf einen jungen, ledige1* Mann, der österreichischer Staatsbürger ist. Gehalt K 800 jährlich und freie Wohnung. Offerte sind zu richten an denVorstand der israelitischen Kultusgemeinde Mähr.-Weisskirchen. Der Vorstand: 8. Kober. DM- Ernster Heiratsantrag. Infolge Ablebens meines Mannes suche ich für meine Tochter, ledig, welche intelligent und sehr wirtschaftlich ist, einen jüdischen, jungen Mann (Privatbeamter, der polnischen Sprache mächtig) behufs Uehernahme unseres seit 42 Jahren bestehenden, gut eingeführten Agenturgeschäftes in Galizien an d.schles. Grenze. Jährl. Einkommen K 5000. Bewerber aus anständigem Hause wird ersucht um ausführlichen Antrag unter „Sicher 5000“ an die Admin. d. Blattes Erteile gratis engl. Unterricht an 1—2 Schüler aus intelligenter jüdischer Familie. Keinerlei Spesen erforderlich, loszef Szoid, Wien, II., Ausstellungsstrasse 15. Russischer Tee in Oi-ig.-Packungen npsS 1Vder bestbekannten russischen Tee-Gesellschait W. Wissotzky & Go., Generalvertreter f. Oesterr.-Ung. G. Lubetzky, Wien, IX., Rögerg. 23. Seder-Feier! Konkurs. im Restaurant Deuches Im Spitale der israel. Kultusgemeinde Wien, XVIII. Bez., Währingergürtel 97, gelangt an der medizinischen Krankenabteilung die Stelle eines —» , » » B + Sekundararztes zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Gehalt von jährlich K 2000, freie Wohnung und vollständige Verpflegung in der Anstalt verbunden. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte und zur Praxis berechtigte Doktoren der gesamten Heilkunde sein und dürfen das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Nachweis von Spitalpraxis erwünscht. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde (Wien, L, Seitenstettengasse 4, II. Stock und in der Verwaltungskanzlei des Spitales, XVIII., Gürtel 97) eingesehen werden. Mit den Personaldokumenten, Studien- und Verwendungszeugnissen belegte Gesuche sind bis spätestens 26. April 1910 im Einreichungsprotokolle der Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu überreichen. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. II., Bezirk, Praterstrasse 45 findet am Pessachabend, Samstag den 23. April, ein feierlicher Seder statt. Herr Professor Naschär hat das Arrangement übernommen. ßrantlert echt mähr. SlWowitz hdb bv ier Liter K 3 —, für Wien ins Haus gestellt K 3.20. haben hei Alfred Tauss, Wien, XVIII., Martinstr. 16. Vereins-Zahnarzt Dr. Max Weisz Wien, II., Circusgasse 47. 1178 Ordination von 9—8. Telephon 18399. W:WrW- 'M. M M/ M5M:'M. MxMDW'MLM?