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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1910-03-11 · 10 (11.3.1910) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
27 (1910)
Issue
10 (11.3.1910)
Date
1910-03-11
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Sette 184 Dr. Vlochs Wochenschrift. Nr. 10 Ligmvvä Mer von W6NdkIm8tk!v8kdk Stlpendien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Acht im Betrage von je K 84. — Bewerbungsberechtigt sind a) an der hiesigen Universität studierende jüdische Jünglinge, -b) Israel. Schüler des hiesigen Konservatoriums, (k. k. Akademie für Musik und darstellende Kunst), c) Israel. Jünglinge, welche sich der bildenden Künste an der hiesigen Akademie befleissen. — Bevorzugt sind 1. bei gleicher Befähigung Angehörige des Stifters Siegmund Edlen von Wertheimstein und seiner Gattin, Nanette von Wertheimstein, 2. hiesige eitern- oder vaterlose. Bewerber, 3. unter den an der Universität studierenden Bewerbern, solche welche mit gutem Erfolge der mosaischen Theologie sich widmen. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse von der zuständigen Lehranstaltsleitung ausgestelltes Moralitätszeugnis, eventuell Verwand tschaftsnach weis bezw. Totenscheine. — Le tzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 19i0. — Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). — Verleihungstag-: (18. Juni 1910).— Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchbögen. Anselm Freiherr von Rotbscblldscbe Stiftung für Israel. Walsen der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien. Anzahl der Plätze: Zwanzig im Betrage von j e K 200. — Bewerbungsberechtigt sind: arme israel., nach Wien zuständige Waisen, welche das 6. Lebensjahr bereits vollendet, das 18. Lebensjahr aber nicht überschritten haben. Die im schulpflichtigen Alter stehenden Bewerber müssen sich über einen guten Fortgang in der Schule und tadellose Sitten ausw.eisen können. — Bevorzugt sind: Waisen nach Kaufleuten, Handelsgenossen, Künstlern oder kunstgewerblichen Handwerkern. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Verwendungsausweis, (Schulzeugnis, Bestätigung des Arbeitgebers etc. etc.) Verwaisungsnachweis. — Verleihungstag: 27. Juli 1910. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1910. — Einreichungsstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. Näheres in den von der Einreichungsstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Ettei Goldschmidt Stiftung für israelitische Bautecbniker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage v. K1000.—. — Bewerbungsberechtigt sind: Israelitische Techniker des Bauffiifes, welche die Studien an der k. k. technischen Hochschule Auszeichnung absolviert haben und sich zum Zwecke der höheren technischen Ausbildung an eine vorzügliche, auswärtige Fachanstalt oder auf eine Studienreise begeben wollen. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein,Mittellosigkeitszeugnis, Nachweise betreffend die mit Auszeichnung absolvierten Studien. — Au szahlung des Stiftungsbetrages: dieselbe wird an jenem Orte des Auslandes vorgenommen werden, an welchem sich der mit dem Stipendium bedachte Bewerber behufs Erreichung des angestrebten Zweckes nach erfolgter Verleihung begeben wird. — LetzterTagderEinreichungsfrist:30. April 1910. — Einreich stelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. Irak Wolf Nassäuscbe Stiftung für Kunstakademiker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 80. — Bewerbungsberechtigt sind israelitische Jünglinge, welche sich an der hiesigen k. k. Akademie der bildenden Künste, der Architektur, der Bildhauerkunst, der Malerei oder der Kupferstecherkunst widmen. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, Frequentationszeugnis der k. k. Akademie der bildenden Künste. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1910. — Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Abel Rappaport Stiftung für Studierende. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 1100.—. — Bewerbungsberechtigt sind bedürftige Studierende jüdischer Konfession aus Galatz, welche in Wien an einem Obergymnasium oder einer Oberrealschule, an der k. k. Universität oder k. k. technischen Hochschule oder an einer Handelsakademie den Studien obliegen, ferner in Ermanglung solcher Studierender aus Galatz, sonstige Studierende der k. k. Universität Wien, welche ihre Bedürftigkeit, sittliche Unbescholtenheit und wissenschaftliche Verwendung auszuweisen vermögen. — Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. — Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. März 1910. — Einreichungsstellei L, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). — Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögen. Wien, 1. März 1910. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde. Konkurs. Bei dem Vereine für geregelten Gottesdienst der Israeliten in Prag (Tempel Geistgasse) gelangt die Stelle eines Kantors der musikalisch und liturgisch gebildet ist und die Befähigung zur Leitung des Chores nach weisen kann, zur Besetzung. Der zu engagierende Kantor hat auch die Funktionen des Vorbeters und Thoralesers sowie die Erteilung des Gesangsunterrichtes an das Chorpersonal zu übernehmen. Bewerber, welche ein Konservatorium oder eine Musikschule mit gutem Erfolge absolviert haben, eine ausgesprochen schöne Tenorstimme besitzen und ledigen Standes sind, wollen Offerte mit Befähigungsnachweisen bei dem Vorstande des Vereines für geregelten Gottesdienst der Israeliten in Prag, „Neuer Tempel“, Geistgasse Nr. 142, einbringen. - Verein der Sabbathfreuude „Stbontre Scbabbos“. 9ii Wien, II., Kleine Schiffgasse -10. Kanzleistunde: 8—9 Uhr vormittags. Offene Stellen: Buchhalter, Komptoiristen, Strazzisten, Reisender aus der Eisen- und Maschinenbranche. Stellengesuche: Buchhalter, Komptoiristen,Kommis aus der Manufakturbranche, Platzagenten, Komptoiristinnen. cf 1 qtj seit bald drei Jaliren an einem für die OÜI1III US Uüllül Juden der österreich.-ung. Monarchie höchst nützlichen statistischen Werke. arbeitend, dabei bereits seine Ersparnisse eingebüsst hat, bittet um nachmittägige Beschäftigung — sei es als Sekretär, Korrespondent oder Buchhalter, welch alle Tätigkeiten ihm sehr geläufig sind — die ihm die Vollendung seines Werkes ermöglichen würde. Gef. Zuschriften erbeten an die Redaktion dieses Blattes unter „Schriftsteller“. G. BiüeNAMa Deutsch, Französisch und Hebräisch I UCniiger I'hHAPOP« unterrichtend, sucht Hauslehrerstelle in die Provinz. Anträge an Isidor Schwarz, Wien, II., Glockengasse 8 a, III. Stock, Tür 19. G. Koscher Restauration im II. Bezirk, alt renommiert, mit feinem Kundenkreis, ist zu verkaufen. Auskunft: IX., Schulz-Strasznitzkigasse 5, Tür 7. In meinem Verlag erschien soeben: übersetzt und erläutert von Rabbiner Dr. Raphael Breuer, Fünfter Teil Esther. Preis eleg. geh. Mk. 1 85. A. J. HOFMANN, Verlagsbuchhandlung, Frankfurt a. M- .■ —■ 1 : Bestellungen auf . 1 — - me Osterbrode nia unter streuf? ritueller Aufsicht allerfeinst. Qual. v. 0-000 nimmt die Erste Gödinger Osterbrodbäckerei d. Bernhard Glaser, Göding (Mähren) Bahnstrasse 62 entgegen. Auf Wunsch der p. t. Kultusgemeinden können dünne Mazzes auch auf Stahlplatten gearbeitet werden. 1157 Restauration £. HER LIN GER ü48. Die anerkannt besten Speisen uncf Getränke IX. Bezi, Rote Löwengasse Nr. 5. RtTRHFR ganze fWbliotteken, MW.KaulMaNN U U wUJuJLl. kauft und verkauft Leipzig, Brühl 65. ——ß Angebote erbeten. Kataloge gratis n. frankd.|ü— Herausgeber unb verantwortlicher Redakteur: Dr. 3osef S. Bloch. — Druck hon L. Beck & Sohn, Wien, VII.

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