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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1909-08-13 · 33 (13.8.1909) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
26 (1909)
Issue
33 (13.8.1909)
Date
1909-08-13
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 572 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr 33 Kundmachung. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass anlässlich der hohen Festtage im Grossen MuslkTerelnS'Saale, I., Dnmbagasse 3, Hotel zor Post, I„ Fleischmarkt 16, Hotel Continental II . Taborstrasse Nr. 4 wie in den Vorjahren feierliche Gottesdienste stattfinden werden. Parteien des Vorjahres, welche auf die im Vorjahre gelösten Sitzkarten auch heuer reflektieren, können dieselben vom 26. August bis 5. September a. c. an der Batsitzkarten-Kasse der Kultusgemeinde, I, Settenstettengasse 4, I. Stock, täglich von 9 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags beheben. Ab 6. September a. c. beginnt der allgemeine Verkauf und gelangen die nicht im Vorverkaufe behobenen Karten zur Ausgabe. Wien im August 1909. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. Es wird biemit zur Kenntnis gebracht, dass die Betbauskarten für den Gemeindetempel Währing ab 8. August 1909 zur Ausgabe gelangen. Parteien, welche auf die im Vorjahre gehabten Plätze reflektieren, können die betreffenden Betsitzkarten bis zum 2. September I. J. im Gemeinde-Bezirksamte Währing, Schopenhauerstrasse Nr. 39, täglich (ausgenommen Samstag) von 9 Uhr vormittags bis 2 Uhr nachmittags beheben. Die bis zum 2. September I J. nicht behobenen Karten gelangen zum allgemeinen Verkauf. Wien im August 1909. Der Bethaus-Vorstand Währing. Konkurs. Gesucht wird zum sofortigen Eintritte für den Tempel- Chor der israelitischen Kultusgemeinde in Czernowitz ein zweiter Bassist mit schöner Stimme. 988 Bewerber muss geläufig Noten lesen können. Bezahlung nach Uebereinkommen. Gehörig adstruierte Gesuche unter Anschluss allfälliger Zeugnisse sind spätestens 15. August 1909 bei der israelitischen Kultusgemeinde in Czernowitz za überreichen. Etwaige Spesen werden nur demjenigen Bewerber vergütet, der engagiert wird. Konkurs. Bei der Filiaigemeinde Koritschan (Mähren) gelangt die Stelle eines Kantors Kundmachung. Der Bethausvorstand XVI.—XVII. errichtet anlässlich der hohen Feiertage im XVI. und XVII. Bezirk zwei temporäre Bethäuser und zwar XVI., Neulerchenfelderstrasse 43, XVII., Frauengässe 27. Der Kartenverkauf findet täglich in der Zeit von 9 bis 3 Uhr in der Kanzlei der israelitischen Kultusgemeinde, XVI., Hubergasse 8 statt. —- BHPT 'W - Unter diesem Zeichen unter dem Titel „Schir Chodosch“ erschienen bereits aus der Feder des Gefertigten drei Hefte, enthaltend die feierlichsten Tempelgesänge für Kantor, Solo und Chor, welche nach zwei Richtungen Lin Andacht erwecken sollen, beim Gottesdienste im Rahmen neumoderuen- Judentums sowohl, als auch in den traditionell-jüdischen Kreisen geweihten Gotteshäusern. Die ersten drei Hefte enthalten die Gesänge I. 2iym nawi 108-Q spin nsnji II. "M2 '2 BVPp III. n^iy m,-i am abiyn ba by “pba 13b ii2p iiy Nunmehr sind diese Tempelgesänge wirksam erweitert worden durch den herrlichen den ,13D1 töSi-Festtag am Vorabend erhebend einleitenden Vll'p durch den Weihgesang ^vV2 ’2 und worauf ich das Schwergewicht von Weihe, traditioneller Pietät und gläubige Innigkeit legte, durch die .11127 :■■■. Alle diese Weihedichtungen, über die der alte Geist altjüdischer Kunst schwebt, haben lautes Echo geweckt bei <’en grössten Gesangs- und Musikprofessoren des In- und Auslandes. Das Werk ist in schönstem Drucke erschienen. Jedes Heft, auch einzeln, zum Preise von K 2.50 ist. gegen Nachnahme oder vorherige Einsendung des Bezugsbetrages erhältlich heim Verfasser: Josef Kijewsky, Kantor, Pozsony, szitagji Deuögasse 30 Zusendung franko, Abodah K 1.20. Zweiter Bassist mit kräftiger, klangvoller Stimme, perfekter Blattleser, wird beim Synagogen-Verein Beth Israel (nach polnisch-jüdischem Ritus) in Wien, II., Leopoldsgasse 29, aufgenommen. Gehalt K 70 monatlich. Offerte mit Zeugnissabschriften sind an das Sekretariat obigen Vereines zu richten. •Qron nriB “jb'S jüdische beste Bezugsquelle für Wiederverkäufer. Biblische Muster. Zion- Serien. Postu. Gratulationskarten 40% billiger als überall. Grösste Schlager der Saison. Mustersendung 200 Stück K6 per Nachnahme. Preisliste gratis. Inslicht’s Verlagshaus, Wien, 11/3, Obere Donaustrasse 77/W. 993 Israelitisches Schülerheim . ~ <3-xaz "— Strenge Aufsicht. Nachhilfeunterricht v. Fachprofessoren. Hervorragende Referenzen. Prospekte durch Israelitisches Schülerheini, Graz, Feuerbachgasse 16. II. Koreh und Schocket zur sofortigen Besetzung. Ledige Bewerber werden bevorzugt, verheirateten wird freigestellt, ein dem Stande anpassendes Nebengeschäft zu etablieren, wenn die Art desselben vom Vorstande genehmigt wird. Alter unter 35 Jahren. Die Filiaigemeinde garantiert für ein Gesammt-Jahreseinkommen von mindestens K 1400. Dem Akzeptierten werden die Reisespesen vergütet. Gesuche mit Zeugnissen versehen sind an den Gefertigten zu richten. Zu Pro bevorträgen werden nur die eingeladenen Herren zugelassen. Ludwig Kohn: Kultusverweser. Y orbeter für 1182 211 13D.1 2>K1 sucht der israelitische Tempelverein Brigittenau und zwar ri'INV und spia Vorbeter mit guter Stimme. Offerte sind an den Obmann der internen Sektion Dr. J. Roth Wien, XX., Wallens teinplatz 3, zu richten. Deutsch zu erlernen. In feiner Familie in Wien, mit rituellem Haushalte werden Kinder jüngeren Alters, die die Schulen oder Lyzeen besuchen, aufgenommen. Im Klavierspielen, Französisch, Englisch kann Nachhilfe geleistet werden. Zu erfragen in der Redaktion des Blattes unter „Rituell“. Pension für 1 oder 2 Knaben von 8 bis 11 Jahren, Volksschüler, hei israelitischer Familie (Mähren oder Schlesien bevorzugt) unter gewissenhafter Aufsicht und Studienunterstützung, gesucht. Offerte gebeten mit Preisangabe unter W. J. an die Administr. der Oesterreichischen Wochenschrift Besseres, ungarisch sprechendes Kinderfräulein zu 2 Knaben im Alter von 4 bis 7 Jahren, für die Provinz gesucht. Vorzustellen Samstag und Sonntag von 10 bis 3 Uhr II., Rembrandtstrasse Nr. 14, Mezzanin, Tür 3. G Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef G. Bloch. — Druck von L. Beck L Sohn, Wien, VII. 76618131

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