Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 25 (1908)
- Issue
- 44 (30.10.1908)
- Date
- 1908-10-30
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 780 Är. Lwcv's Moedenscdrtkr. Nr. 44 Totenscheine der Eltern oder des Vaters der Waisen, endlich mit dem Zeugnisse über den Schulfortgang (Jahreszeugnis, Schulnachricht) oder dem Zeugnisse über den Fortgang eiuer Berufsbildung und mit dem legalen Armutszeugnisse zu belegen und bis längstens 14.November 1908 imEinreichungsprotokolle der Magistratsabteilung XIII zu überreichen. Auf verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Heinricb Klingerscbe Stiftung zur Unterstützung von Handels- Oder Gewerbetreibenden. Aus der obengenannten, von dem gewesenen Präsidenten der israelitischen Kultusgemeinde Wien, weiland Herrn kais. Rat Heinrich K1 i n g e r, errichteten Stiftung gelangt an dem Sterbe- Gedächtnistage desselben, das ist am 12 Jänner 1909, ein Betrag von L400 — an einen inWieuwohuhaften,bedürftigen^ und "der Unterstützung würdigen Handel- oder Gewerbetreibenden jüdischer Konfession ohne Unterschied des Geschlechtes zur Verleihung. Die mit dem Nachweise des Betriebes eines Handels- oder eines Gewerbeunternehmens, dem Armutszeugnisse und dem Geburtsscheine belegten Gesuche sind bis 15. Novembor 1908 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, IIL Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich verabfolgt werden, während der Amtsstundeu zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der Israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde. Konkurs. 28 Jahre alt, aus sehr guter Familie, in allen mm Handarbeiten versiert, Absolventin eines Handelskurses, bittet um einen Posten als Stütze der Hausfrau oder in einem Geschäfte. Geht auch gerne zu Kindern. Anträge erbeten unter „Strebsam und gewissenhaft“ Brünn, Hauptpost. im Talmud, Bibel mit Kommentar, hebräischer Sprache und Französisch. B. Fischer, II., Rembrandtstrasse 32, Tür 18. G. Ilniuorcitätchhror mit nachweisbarem praktisch - pädago- UllliCI OllillöllUI ul gischen Wissen, erteilt billigst Unterricht im Talmud, Bibel mit Kommentar, hebräischer Sprache und Il1tlO*AT A/I Sin TI 34 Jahre alt, aus besserem frommen tJUllgWl IViMllll Hause, mit einigen 1000 Kronen, wünscht in ein besseres, respektive gut gehendes Geschäft einzuheiraten. Unter Chiffre: „Einheirat“ an die Redaktion dieses Blattes. Etwaige Briefe bitte unter die Adresse Nathan Putzker, Kaufmann, Trebitsch, senden zu wollen. Handels^Akademiker Derselbe unterrichtet in allen Fächern der Volks-, Bürger- und Unterrealschule. Julius Zellnik, II., Nestroygasse 8. Allimiltl 50 patr. Festreden, Preis K 2.— und Porto *****■•■■■*■ 20 h. Ladenpreis K 5.—. Bestellung per Postanweisung an Rabbiner Schwarz, Kladno. 767 Buchhandlung R. LÖWIT, Wien, l„ Rotenturmstrasse Nr. 22. Als besonderen Gelegenheitskauf offeriere ich in wenigen Exemplaren: Das Jüdische Haus Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Strassnitz (Mähren) ist der Posten eines Vorbeters, Koreh, Schochet und pTDi der die Fähigkeit besitzt, das Sekretariat zu versehen, sofort zu besetzen. Jahresgehalt 1200 Kronen nebst Emolumente und freier Wohnung. Bewerber, nicht über 36 Jahre alt, können ihre Gesuche beim Kultusvorstande in Strassnitz überreichen. Reisespesen werden nur dem Berufenen im Betrage von 16 Kronen vergütet. Strassnitz am 21. Oktober 1908. Der Kultusvorsteher: Moses Haber fei d. Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde Jamnitz in Mähren ist die Stelle des antors mit einem Fixum vou 1200 Kronen und Nebeneinkommen von mindestens 200 Kronen zu besetzen. : ÄW! Offerte von Bewerbern, die ledig, musikalisch gebildet und befähigt sind, den Religionsunterricht an der Volksschule mit Erfolg zu erteilen, sind bis zum 20. November an den Kultusvorstand zu richten. Reisespesen werden bloss dem Akzeptierten bewilligt. Samuel Lohn Kultusvorsteher. Ale U/irtephaftorin zu 6iucm Herrn oder einer Dame sucht AI« Wll luullullul III Witwe mit guten Referenzen Stelle. Gefällige Anträge erbeten an „A. G.“, IX., Pramergasse 18, II. 12. _ „Dr. Blochs Oesterr. Wochenschrift“ vom Jahre 1898 ab bis inkl. des laufenden Jahres zu verkaufen. Die Exemplare sind gut erhalten. Die Exemplare vom Jahre 1898 sind schön gebunden. Auskunft bei Leo Frachter, Wien, L Bezirk, Rudolfsplatz Nr. 4. IliftfQPhO tfftphin 8trenS rituell, wird für vornehmes Haus ÜUUIdlillG IvUuIIlll in grosser mährischer Provinzstadt sofort ausgenommen. Zuschriften unter „Keine Anfängerin“ an die Administration dieses Blattes. von Nahida Ruth Lazarus (Nahida Remy). Aus dem Inhalt des über 3Q0 Seiten starken Bandes heben wir hervor: Tägliche Andacht. — Prinzessin Sabbath. — Sittenlehre als Gottesdienst. — Weltgerichtstag und Versöhnungsfest. — Ostern, Pfingsten, Laubhütten und Tempelweihe. — Purim und Neumondstage.—Ein Blick inchristliche Gebetbücher etc. etc. Tadellos erhalten I — ■ «■ n Statt neu K 480 für ” U ™ m MU" Das Buch der berühmten Gattin Professors Moriz Lazarus sollte Eingang in jedes jüdische Hans finden. Der überaus billige Preis bietet hiezu Gelegenheit. ^p| 764 Kaiser-Jubiläums-Hymne für die synagogalen Feierlichkeiten am 2. Dezember 1908 Text vom Landesrabhiner Dr. B. Placzek. Für gemischten Chor und Orgel. Komponiert vom Oberkantor Josef Heller in Brünn. Preis 5 Kronen. Zu beziehen gegen Vorhereinsendung des Betrages oder per Nachnahme vom Komponisten. 1880 Hochzeitsrestauration iSSo A. Gelles, Neudörfel a. d. Leitha (Südbahn) bei Wr. Neustadt. — 1V4 Stunden von Wien. Streng “1^! Vorzügliche Küche! Zivile Preise! Feinste. 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