Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 24 (1907)
- Issue
- 40 (4.10.1907)
- Date
- 1907-10-04
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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Wette 664 Dr. Llocb's Mocdenscvrm. Nr. 40 M. Brau «. Organ der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums. 51. Jahrgang. Juli/August 1907. Breslau. Koebnersche Verlagsbuchhandlung. (Bärasch und Riesenfeld.) Inhalt: Emil Behrens: Biblische und babylonische Religion. F. Eschelbacher: Zur Geschichte und Charakteristik der Paulinischen Briefe. I. Baßfreund: Zur Redaktion der Mischna. (Fortsetzung.) Samuel Krauß: Die Kausmann'sche Mischna-Handschrift. (Schluß.) S. H o r o v i tz: Der Sifre sutta nach dem Jalkut und anderen Quellen. (Fortsetzung.) M. Barol: Menachem ben Simon aus Posquieres und sein Kommentar zu Jeremia und Ezechiel. (Fortsetzung.) M. Ginsburger: Samuel Levy, ein Stiefsohn der Glückel von Hameln. N. M. Nathan: Noch ein Wort über mi» Protokoll über die Sitzung des Ausschusses der „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums" vom 26. Juni 1907. M. 35 rann: Bibliographische Uebersicht. Dr. Heinrich Berger, Rabbiner. Geschichte der Inden in Krotoschin. Sonderabdruck aus der „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums". 51. Jahrgang. Krotoschin 1907. Unsere Hoffnung. Monatsschrift für die reifere jüdische Jugend. IV. Jahrgang, Heft Nr. 3. September 1907. Redaktion und Administration: Wien, II/3, Scholzgasse Nr. 11. Inhalt: Ben Samuel: Unseren Lesern und Freunden. Dr. E. Müller: Der achte Kongreß. El. Lädier: Gedicht. Perez Smolensky: Kapparoth. Theodor Herzl: Palästina. M. Blumberg: Ein Triumphator. Ch. N. Bialik: Der Masmid. Wissenswertes. Bucherschau. Rundschau. Korrespondenzen. Rätsel. Briefkasten rc. Oft und West. Illustrierte Monatsschrift für modernes Judentum. Herausgegeb:n von Leo Winz. Verlag Ost und W e st. Berlin W. 8. Organ der Deutschen Konferenz-Gemeinschaft der „Alliance JsraÄite Universelle". 7. Jahrgang. Heft 8/9, August-September. 1907. Inhalt: N a r c i s s e Leven: Die Tätigkeit der Jewish Colonisation Association im Jahre 1906. Regina Muudlak: Die Obsthändlerin (Zeichnung). Hermann Struck: Ernst Josephsohn (mit 11 Illustrationen). M. A: Klausner: Ein biblisches Trinklied (Gedicht). Anna Schapire: Beine Tante Chane. V i a t o r : Vom VIII. Zionisten-Kongreß (mit 2 Porträts). I s. Wolf: Jüdische Jugendwehr in England. Richard Huldschiner: Die Tochter Jephta (Dramatisches Gedicht). L e - B r u n : Jephta und seine Tochter (Gemälde). Doktor Leopold Hirschberg: Der poetisch verherrlichte Moses Mendelssohn (mit einer Illustration). Dr. Med. Theodor Z l o c i st i: Zwei Aerzte (mit 2 Porträts). Das Pekele. Nach einer jüdischen Volksmelodie (Noten). Mitteilungen aus dem Deutschen Bureau der „Alliance JsraSlite Universelle": I. Das Unterstützungswerk der Alliance in Casablanca. (Spezialbericht für die A. I. U. von Js. Pisa. Mit 3 Illustrationen.) II. Israeliten in Persien (mit 4 Illustrationen). III. Trauerrede an der Bahre Theodor Oschinskys von Rabbiner Dr. Rosenthal, Breslau. IV. Notizen. Bücherschau. Inserate. Briefkasten. „Theologus." Wer nicht Hebräisch lesen kann, ist religionsgesetzlich verpflichtet, in der Sprache zu beten, die ihm geläufig ist. in seiner Muttersprache. Das ist talmudischer und rabbinischer Lehrsatz. Nur wer in dem jüdisch-theologischen Schrifttum sich nicht auskennt, wird anders entscheiden. „Chaffid." In den frommen Schriften des jüdischen Mittelalters finden Sie sehr häufig Plato und Aristoteles zitiert! Jawohl: „Welo am haarez chassid“. Kundmachung. Die Einschreibungen für den Unterricht an der Bibel- und Talmudschule der israel. Kultusgemeinde Wien, II., Tempelg. 3, Montag den 7. Oktober d. J. und Dienstag 8. „ „ „ jedesmal von 5—6 Uhr nachmittags im obgenannten Schullokale statt. Dar Vorstand. Israelitische Kuitusgemeinde Wien. Z. 9653 ex 1907. Kundmachung. Die Einschreibungen der Mittelschüler zum Unterrichte an der Sprach- und Bibelschule I., Seitenstettengasse 4, finden Sonntag den 8. Oktober 1907, von 10—11 Ohr vorm, I., Seitenstettengasse 4, IV. Stock, statt. Wien, 2. Oktober 1907. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. Bei der isr. Kultusgemeinde Gänserndorf sind folgende Stellen zu besetzen: 1. Die Stelle eines Kantor» gleichzeitig Schochet und Religionslehrers mit einem Gehalt von K 1200, freier Wohnung und den üblic en Emolumenten. 2. Die Stelle eines Sekretärs gleichzeitig Vorbeters, Schochet und Religionslehrers, für die umliegenden, zur Kultusgemeinde gehörenden Ortschaften, mit einem Gehalte von K 1000 und den üblichen Emolumenten. Bewerber müssen österreichische Staatsbürger sein und haben diejenigen, welche diese Stellen anstreben, ihre Gesuche und abgeschriebenen Zeugnisse bis 15. Oktober an den Kultusvorsteher zu überreichen. Zum Probevortrage werden nur die hiezu Berufenen zugelassen, Reisespesen nur dem Akzeptierten zurück erstattet. Israel. Kultusgem. Gänserndorf, am 29. Septemb. 1907. Der Kultusvorsteher : Dr. Max Bass. Jüdische Privat-Gymnasial-Lehranstatt in Ung.-Brod, Mähren. Unterricht in allen Lehrgegenständen des Gymnasiums und allen Zweigen der hebräischen Literatur. Streng religiös-sittliche Erziehung. - Dr. M. JUNGT, Rabbiner. - Suche für meine 22 jährige, hübsche Tochter, schlanke Blondine, häuslich und geschäftstüchtig, mit K 10.000 Mitgift, einen passenden Bewerber. Beamter bevorzugt. Unter „Ungarin 22“ an die Administration des Blattes. Jtandelsatiademiher sucht Wionen. ständen der Volks-, Bürger- und Realschule. Julius Zellnik, Wien, II. Bezirk, Nestroygasse 8, III, Stock, Tür 14. Eine geprüfte, männliche £ehrl;raft für eine Privat-Spezial-Erziehungsanstalt intern gesucht. Offerte mit legalen Zeugnisabschriften und Bedingungen unter „D. R. K.“ an die Administration des Blattes. KONKURS. Bei dem unterfertigten Kuratorium gelangt ehestens die Stelle eines RELIGIONSLEHRERS mit Rabbinatsbefugnissen, der auch als Sekretär des Asyles, als Vorbeter und Koreh za fungieren hat, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresfixum von K 3600 und der Bezug der üblichen Emolumente verbunden. Nur sehr tüchtige Bewerber, unter denen solche, die zur Abhaltung von Predigten befähigt sind, bevorzugt w-rden, wollen sich unter Beilage eines ausführlichen curricul. vitae, Zeugnisabschriften, Fotografie, ärztlichen Gesundheitsattestes und Angabe von Referenzen bis Ende September melden bei dem Kuratorium der Königswarter-Stiftung in Meran, Tirol. I AhllA|l‘n Wien wohnh. K— wII» C» ln unmittelbarst. Nähe der Volks-, Bürger- und Mittelschulen, wünscht zum nächsten Schuljahr ein oder zwei Kinder in ganze Verpflegung zu nehmen. Zuschriften erbeten unter „Treue Pflichterfüllung“ an d. Adm. d. Bl. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch — Druck von L. Beck & Sohn, Wien VII.