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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1907-06-07 · 23 (7.6.1907) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
24 (1907)
Issue
23 (7.6.1907)
Date
1907-06-07
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 888 Wr. Liocv s Mocvens^orm. Nr. 23 Haratorwm der L. 0. Königsberg’schen Stiftung Im L. D. Königsberg’schen Mädchen-Erziehungs-Iustitute ia Wien gelangen 4. Stiftplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. Gesuche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Schulausweis und Mittellosigkeitszeugnis sind bis 15 JUüi 1907 im Sekretariate der israelit. Kultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock einzubringen. Auf verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 30. Mai 1907. Das Kuratorium der L. D. Königsberg’schen Stiftung. Rosalia Pollak’scba Bllnden-Stlftung. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde bringt biemit zur Kenntnis, dass die Zinsen der von Herrn Moritz Ritter von Borkenau begründeten Rosalia Pollak’schen Blindenstiftung im Betrage von K 80— an eine erblindete oder durch schwaches Sehvermögen erwerbsunfähige Frau oder an ein derartiges Mädchen israelitischer Konfession für das laufende Jahr zu verleihen sind. Gesuche um die genanntes Stiftungszinsen sind mit einem Armutsscheine und einem Zeugnisse des Spitales der israel. Kultusgemeinde über die Erblindung oder das schwache Sehvermögen und über die Erwerbsunfähigkeit der Bewerberin versehen, bis längstens 30. Juni 1907 im Einreichungspr jtokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, 1. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der Israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue Angabe der betreffenden Daten. Verspätet überreichte oder nicht gehörig belegte Gesuche, werden nicht berücksichtigt. Wien, 1. Juni 1907. Der VOFStanfl der israel. Kultusgemeinde Wien. Bei dem Gefertigten haben sich einige Zöglinge der Bildungsanstalt für israel. Religipn^lehrer gemeldet, welche, ohne, Anspruch auf ein Honorar zu erliefen’, "gerne während der Ferien'mit einer frommen jüdischen Familie aufs Land gingen, um daselbst eine Hofmeisterstelle zu bekleiden. Nähere Auskunft erteilt der Gefertigte. Karl Ehrenfest k. k. Supplent Wien, II., Kaiser Josefstrasse 21. Konkurs. Bei der Israel. Beardigunga-Brüderschaft in Prag ist die Stelle eines Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Komotau gelangt mit 15. August 1. J. der Posten eines musikalisch gebildeten Kantors und Religionslehrers für die Volksschulen, der auch Koreh ist, zur Besetzung. Mit demselben ist ein Gehalt von K 2000, sowie die Remünsration für den Religionsunterricht an der Knaben- und Mädchenvolksschule und die üblichen Emolumente verbunden. Bewerber, welche befähigt sind, einen Chor mit Orgelbegleitung zu leiten, wollen ihre Gesuche bis 20. Juni I. J. bei dem gefertigten Kultusvorstand einbringen. Komotau, 2. Juni 1907. Der Kultusvorstand der israelitischen Kultusgemeiede Komotau (Böhmen). _Israelitische Kuitusgemeinde Jägerndorf._ Rabbinats-Erledigung. In unserer Gemeinde gelangt die Stelle eines Rabbiners u. Religionslehrers zur Besetzung. Mit dieser Stelle sind nachstehende Bezüge verbunden: a) Grundgehalt K 1600; b) Remuneration für Erteilung des Religions-Unterrichtes an den Volks- und Bürgerschulen nach den bestehenden Normalien; c) Gebühren für Auszüge aus derMatrik; d) unbestimmte Einnahmen, als Trauungstaxen etc. Bewerber um diese Stelle, welche die gesetzliche Eignung hiefür nachweisen müssen, wollen ihre gehörig instruierten Gesuche bis längstens 30. Juni 1907 an den gefertigten Vorstand richten. Bemerkt wird, dass die Beamten ‘der Gemeinde pensionsberechtigt sind. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Für den Vorstand der israelitischen Kuitusgemeinde 394 Julius Krämer, Vorsteher. mich, einem p. t. Publikum die Höfl. MifavIIUIUUUI}* feilung zu machen, daß ich nach einer gründlichen Renovierung u. eleg. Neueinrichtung meines Hotels, wie auch der Umgestaltung u. bedeut. Vergrößerung meines Speisesalons, welcher nunmehr mit modernem Komfort u. vornehmer Eleganz meinem p. t. Publikum besonders zur Abhaltung von Hochzeits-Diners u. Festlich ketten.empfohlen „ wird, dasselbe mit heutigem Tage wieder eröffnet habe. Referenzen bezüglich nntto das ehrwürdige orthodoxe Nabbinat zu Pozsony. 39b Hochachtungsvoll Julius Fischer, Hotelier „Zur Krone" Preßburg, Kapuzinerstraße. Hotel Kommunal, Vöslau Restauration "1^3 streng rituelle, anerkannt beste Küche, neuerbauter Cafesaal, herrlicher schönster Garten. Grosse Säle für Hochzeiten und Diners. Elegante Zimmer, massige Preise. — Int Telefon Nr. 26. MAX SCHWARZ, Hotelier, Vöslau, Hochstrasse 19. Stellvertreters Der mit einem Jahresgehalte von K 1800 und einem Zinsbeitrage von K 600, nach Ermessen des Vorstandes eventuell mit Naturalwohnung, zu besetzen. Bewerber im Alter bis zu 45 Jahren, welche vollkommen gesund und wohl verhalten, beider Landessprachen mächtig, sowie des Lesens und Schreibens der hebräischen Quadrat- und Kurrentschrift kundig sein müssen, haben die mit dem Nachweise der bisherigen Verwendung und sonstigen Zeugnissen, darunter auch der Geburts- und Trauungsschein, sowie ärztliches Gesundheitszeugnis belegten und die Angabe des Familienstandes enthaltenden, eigenhändig geschriebenen Gesuche längstens bis zum 15. Juni I. J. in der Brüderschaftskanzlei, Prag, Hampassgasse 243/V, einzubringen, woselbst auch täglich zwischen 11—12 Uhr vormittags nähere Auskünfte eingeholt werden können. Prag, den 30. Mai 1907. Israel. Beendjgungs-Brüderschafts- Vorstand. Wiener Credit- und Vorschuss-Verein r. G. m. b. H., II., Stephaniestr. 2 gewährt jüdischen Gewerbeu. Handeltreibenden Darlehen gegen Bürgschaft, belehnt deren offene Ausstände u. eskomptiert deren Geschäftswechsel billigst. Der Präsident: 358 k.. k. Hofrat 8. Tansslg. Kleine Automobile Fahrräder Nähmaschinen Schreibmaschinen,Motorzweiräder. Zahlungserleichterungen — Gelegenheitsobjekte. PäCCfillffi) PartiP ge3Uc^ für schönes, gebildetes Mädchen, 1 UwOPlIUu rfll IIP jung, wirtschaftlich.aus vornehmer Familie mit K 16,000 Heiratsgat. Zuschriften unter »Religiös«: Wien, I.. Hauptpostlagerud gegen Schein. 235 —- er-^-P O 23IT3 vereinigte Fahrräder-, Näh- und Schreibmaschinen-FabriksrNiederlage WIEN, IX/i, Porzellangasse 38. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. B^och — Druck von L. Beck L Sohn, Wien VII;

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