Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 24 (1907)
- Issue
- 3 (18.1.1907)
- Date
- 1907-01-18
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 32 Dr. Blocks MlocbensebrM. Nr. 3 Vsreill zur unentgeltlichen Verpflegung Brust- Verlässliches Fräulein leidender HUf dem Lände. kenntnissen bevorzugt), wird zu 5 Kindern gesucht. Offerte und -- - - - - - - - Zeugnisse einzusenden unter „MäStf.-Ostrauu an die Adm. d. Bl. Aufnahmsbedingungen ■ Zur unentgeltlichen Verpflegung in Rocnau (Mähren) werden mittellose Brustleidende aufgenommen, bei denen begründete Aussicht auf Heilung oder Besserung besteht. Kranke, welche das Bett nicht verlassen können, dauernd Fiebernde und Personen, die das 16. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, sind von der Aufnahme ausgeschlossen. Nach Wien Zuständige oder daselbst Wohnhafte werden vornehmlich berücksichtigt (§ 1 der Vereinsstatuten). Gesuche um Aufnahme sind vom 15. Februar bis längstens 15. April 1907 beim Vereine (XVIII.. Gürtel 97) einzubringen. Dieselben müssen mit dem Mittellosigkeits- und einem ärztlichen Zeugnisse belegt sein. Verspätet einlangende Gesuche werden Hiebt berücksichtigt. Gesuchsformularien sind in der Kanzlei des Bothschlldspltals, XVIII., Gürtel 97, und im Vereinsbureau, I., Neuthorgasse 20, erhältlich. Alle Aufnahmswerber, die ihre entsprechend belegten Gesuche rechtzeitig eingebracht haben, werden zu der im Laufe des Monats April stattfindenden vereinsärztlichen Untersuchung vorgeladen und erhalten nach dieser im Falle der Aufnahme bis längstens 20. Mai 1907 den Aufuahmsschein. Die Vereinspfleglinge gemessen freie Fahrt, sowie während der Dauer der Kurperiode freie Wohnung, Verköstigung, ärztliche Behandlung, Medikamente, Inhalationen. Bäder, Liegekuren und sonstige Kurmittel. Die Kursaison ist in zwei Perioden eingeteilt; die erste währt von Anfang Juni bis Mitte Juli, die zweite von Mitte Juli bis Ende August. Wünsche um Zuerkennung einer bestimmten Kurperiode werden tunlichst berücksichtigt. Wien im Jänner 1907. Die Vereinsleitung. Konkurs. Die Trencsen-Teplltzer israelitische Kultusgemeinde akzeptiert vom 1. März 1. J. einen jungen, musikalisch gebildeten Kantor mit klangvoller Tenorstimme mit dem Anfangsgehalt von 1600 Kronen und Nebeneinkommen. Bewerber müssen von drei anerkannten Rabbinern Befähigungszeugnisse als Schochet, Ubodek wekera besitzen. Offerte sind einzureichen bis 1. Februar. Zum Probevortrage werden nur Berufene zugelassen und Spesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Fried Armin Präses. Die rj i werden bei einer hochachtbaren Lu \y Gl ObUUÖntGD Familie in Waidhofen a. d. Ybbs in ganzer und guter Verpflegung billigst aufgenommen. Adresse: D. Kerpen, Waidhofen a. d. Ybbs. In meinem Modewaren-, Manufaktur-, Herrenu. Damenkonfektionsgeschäfte wird ein - - Lehr junge mit ganzer Verpflegung aufgenommen. Hermann Munk, Stockerau. Tjj/I lÄToiCQ Hiebt orthodox (im Alter von Jilll* T! dljv 14—18 Jahren), findet als Stütze . der Hausfrau Stellung in kinderlosem Hause, neben energ. tüchtiger Hausfrau. Gelegenheit, das Kochen u. Hauswesen etc. zu lernen. Liebevolle Behandlung, Lebensstellung. Off. unter „Zürich 8963“ befördert Rudolf Mosse, Wien I. Seilerstätte 2. Welcher intelligente Kaufmann wäre geneigt, meine Schwester, ein hübsches und fesches Mädchen mit einer Barmitgift von 5000 Kronen nebst eleganter Ausstattung und Möbel zu heiraten? Gefällige Zuschriften, eventuell Photographie unter „S. A.“ I., Kohlmessergasse 4, Tür 15. -- Streng orthodox ■■ - RESTAURANT i d mit Garten des JACOB Wien, I!., Liiienbrunng. 9, Ecke Hammer-Purgstallg. Vorzügliche Küche! Gute Bedienung! Zivile Preise! Referenzen Ober rms erteilt Se. Efirw. Herr S. Fürst, Rabb. dor Schiffschule. Josef Selig $ Schwab WIElJN YIL, Hariabilferstrassa 78. Elisabeth „Dampfmiitil-Gesellsctiaft“ Budapest Kunstanstalt für israei. Kultusgegenstände. welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprechend“ den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter streng ritueller Aufsicht des hiesigen Eabbinats und ganz besonders jener des hochw. Kabbiners Herrn M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Eabbinats und deren Maschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest Eigene Erzeugung von Thoramänteln, Tempel Vorhängen und sämtlichen Tempelgeräten. Illustrierte Freiekurante gratis und franko. Kleine Automobile Fahrräder Nähmaschinen Junge, alleinstehende Frau (Israelitin), aus besserem Hause, sucht Stelle als Wirtsehafterin bei alleinstehendem Herrn, als Stütze der Hausfrau oder bei Witwer mit Kindern zur Führung des Haushaltes. Fanny 6. bei Eosa Jurmann, II. Bezirk, Nickelgasse 1, III. Stock, Tür 9. Schreibmaschinen,Motorzweiräder. Zahlnngserleichtenrngen — Gelegenheitsobjekte. ■ JACOBI’s vereinigte Fahrräder-, NAHand SehrsibmasohiRen-Febr/w-Kioderlage WIEN, IX/i, Porzell* lgasse 38. Herausgeber und beranttoortltd^r Redakteur: Dr. Josef @. Bloch — Druck von L. Beck & Sohn Wien, Vll.