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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1907-01-04 · 1 (4.1.1907) · page 18

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
24 (1907)
Issue
1 (4.1.1907)
Date
1907-01-04
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Sette 16 Dr. Llocb s Moedenscvrtrr. Nr. 1 Dis Elisabeth „Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprechend“ den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühlen, welche unter streng ritueller Aufsicht des hiesigen Rabbinats und ganz besonders jener des hochw. Rabbiners Herrn M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und deren Maschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth Dampfmühl-Gesellscliaft“ Budapest. Israelitisches £ehreriflnenheiw t. V. Der humanitäre Verein „Israelitische s Lehrerin anheim“ verfolgt den Zweck, würdigen, alleinstehenden, gealterten Lehrerinnen und Erzieherinnen, die nach langer privater Tätigkeit keine staatliche Versorgung erreichen konnten, ein sorgenfreies Altersheim zu schaffen. Dank der regen Teilnahme wohlwollender Gönner konnte das erste Heimatshaus in Gross- Lichtenfelde-West hei Berlin, Karlstrasse 112 a, schon vor einigen Jahren seiner Bestimmung übergeben werden. Das mit der Anstalt verbundene Bekonvaleszentenheim für noch aktive erholungsbedürftige Lehrerinnen und Erzieherinnen, zu vorübergehendem Aufenthalt bestimmt, erfreut sich des lebhaftesten Zuspruches- Den gegenwärtigen Mitteln entsprechend, haben bereits 16 Damen in dem Altersheim Aufnahme gefunden, und fortwährend gehen neue Bewerbungen ein. Da jedoch noch sehr grosse Mittel erforderlich sind, um allen an uns gestellten Anforderungen zu genügen, bittet der Verein alle Wohltäter, ihm ihr tatkräftiges Interesse zuzuwenden, auch im Auslande, namentlich überall, wo unsere deutschen Lehrkräfte pflichtgetreu den aufreibenden Beruf ausüben. Käheres durch Herrn Dr. Oliven, L Vorsitzender, Berlin W. 3k», Lützowstrasse 89/90; durch Fräulein Pauline Münchhausen, II. Vorsitzende und Begründerin, Berhn, Kurfürstendamm 32, oder durch Frau Direktor May, III. Vorsitzende, B e r 1 i n, Wilhelmstrasse 133. Vom 1. Jänner 1907 erscheint im Verlage der „Welt“ eine neue hebräische Wochenschrift unter dem Namen Ha’ Olam Ha’ Olam wird lediglich selbständige Original- Artikel und belletristisch-literarische Aufsätze der ersten hebräischen Schriftsteller der Gegenwart enthalten und wird von allen Freunden der hebräischen Sprache als eine dankenswerte Bereicherung der modernen hebräischen Literatur begrüsst werden. Oie literarische Leitung hat N. S 0 k 0 I 0 w übernommen. Der Bezugspreis der 8 Seiten stark ercheinenden Wochenschrift beträgt Mk. 8.— jährlich. Abonnenten der „Welt“ erhalten Ha’ Olam zum ermässigten Preise von Mk. 4.— jährlich. Bestellungen auf Ha’ Olam nehmen alle Buchhandlungen des In- und Auslandes entgegen, sowie die Expedition der „WELT“, Köln a/Rh., Ubierring 23. Israelitisches Töchter - Pensionat Ausbildung im Haushalte, Buchhaltung u. Stenographie Frau Elise Holzbock Bresian, XIII., Kaiser Wilhelmstrasse 9 Vorzügliche Beferenzen im In- und Auslande. — Prospekte auf Wunsch. — Während der grossen Ferien Aufenthalt im Gebirge. Welcher., ' Kaufmann wäre geneigt, meine Schwester, ein hübsches und fesches Mädchen mit einer Barmitgift von 5000 Kronen nebst eleganter Ausstattung und Möbel zu heiraten? Gefällige Zuschriften, eventuell Photographie unter „8. A.“ I., Kohlmessergasse 4, Tür 15. Konkurs. Die Stelle eines Lehrers f ür den israelitischen Religionsunterricht am hiesigen k. k. Staats- Obergymnasium ist neu zu besetzen. Der zu Akzeptierende hat überdies ausser dem Religionsunterrichte an sämtlichen jüdischen Feiertagen im Tempel Predigten zu halten. Der Religionsunterricht hat zweimal wöchentlich stattzufinden. Als Gehalt sind folgende Beträge normiert: Vom hohen k. k. Landesschulrate 400 Kronen von der israelitischen Kultusgemeinde 300 Kronen und von der Chewra-Kadischa 300 Kronen für die zu -haltenden Predigten. Bewerber haben den Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft, der theologischen und akademischen Befähigung dem Gesetze gemäss zu erbringen. Die entsprechend belegten Gesuche sind bis längstens 15. Jänner 1907 zu richten an das Sekretariat der Israelitischen Kultusgemelode Wr.-Neustadt. Der Kultusvorsteher ___Dr. Wilhelm Wolf m. p. CHALWA feinschmeckende und nahrhafte Delikatesse. Zum Dessert und Tee unübertrefflich. Postkolli, 5 Kilogramm, kostet 10 Kronen franko gegen Nachnahme. Wiederverkäufer Rabatt. Echt zu beziehen von Fabripe de veritables Garmeis Rosses „Moskwa“ Leopol-Lemberg. Telephon 20875. g Gerstmanns Telephon 20875. üü Hotel u. Restaurant Polonia nü Wien, II., Rothe Sterngasse 7a. Exquisite Küche, vorzügliche Getränke. Prachtvoller Saal, sehr geeignet für Vereine, Versammlungen, Diners u. Hochzeiten. Passagier - Zimmer mit allem Komfort eingerichtet von 2 Kronen aufwärts. Josef Zeitz ls Schwab WIEJN HL, HarlahfIferstrasse 76. Kunstanstalt für israel. Kultusgepstände. Eigene Erzeugung von Thoramänteln, Tempelvorhängen und sämtlichen Tempelgeräten. Illustrierte Frelskurante gratis und franko. Kleine Automobile Fahrräder Nähmaschinen Schreibmaschinen,Motorzweiräder. Zahlungserleichterungen — Gelegenheitsobjekte. TACOBrs — vereinigt« Fahrräder-, Näh- und Sehreibmasohinen-Fabrf««-Niederlage WIEN, IX/i, Porzellt igaeee 38. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef T. Bloch — Druck von L. Beck L Sohn Wien, VII. 3554

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