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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1906-12-21 · 51 (21.12.1906) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
23 (1906)
Issue
51 (21.12.1906)
Date
1906-12-21
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Sette 864 Dr. Dlocb's Mocbenscbr^. Nr. 51 Dr. Jakob ßoldentharsche Stiftung. Vom Vorstande der israelitischen Kultnsgemeinde Wien wird hiermit bekanntgegeben, dass aus den Zinsen obiger Stiftung K 100.— an einen Babbinats- und Lehramtskandidaten, welcher sich an der hiesigen k. k. Universität wissenschaftlich ansbildet, für das Schuljahr 1906/07 zur Verleihung gelungen werden. Bewerber um dieses Stipendium haben die Gesuche bis 18 Jänner 1907 im Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstetteng^sse 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchsblankette unentgeltlich behoben weiden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. In dem Gesuche ist anzugeben, ob der Bewerber im Bezüge eines Stipendiums steht, bezw. auf welchen Betrag sich dieses Stip e n di um b eläu f t. Als Gesuchsbelege müssen erbracht werden: 1. Der Nachweis der österreichischen oder ungarischen Staatsangehörigkeit; 2. ein Zeugnis von einem bei einer israelitischen Gemeinde Oesterreichs oder Ungarns wirklich fungierenden Babbiner über den moralischen Lebenswandel des Bewerbers, wie über dessen tüchtiges Bewandertsein in der hebräischen und rabbinischen Literatur; 3. ein Armutszeugnis; 4. der Index oder der Matrikenschein über die Inskription als ordentlicher oder ausserordentlicher Böier der philosophischen Fakultät an der Ü. k. Wiener Universität; 5. die Bestätigung dreier Professoren dieser Fakultät über den fleissigen Besuch der Vorlesungen durch den Einschreiter. Auszüge aus den Matriken der israelitischen Kultnsgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht eiforderlich; es genügt vielmehr die genaue Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der israelitischen Kultnsgemeinde Wien. Mazzoth-Lieferung. Die Armenanstalt der israelitischen Kultus gemeinde gibt bekannt, dass sie Offerte für die Lieferung von zirka 240 Meterzentner Mazzoth entgegennimmt. Die Mazzoth müssen unter strenger Beobachtung der rituellen Vorschriften hergestellt werden, viereckig, 20—24 Stück per Kilo. Der Schluss des Einreichungstermines ist am 8. Jäuner 1907. Offerte bleiben bis 31. Jänner 19 7 in Kraft Die Lieferung wird im Ganzen oder teilweise vergeben. Nähere Auskünfte in der Kanzlei, I, Seitenstettengasse 2, von 10—11 Uhr vormittags. - „ . . Der Vorstand der Armenanstalt der isr. Kultusgemeinde in Wien. Josef Zeitz H Schwab WIEJN VII., Hariahüferstrasse 76. Kunstanstalt für Israel. Kultusgegenstände. Cigene Erzeugung von Thoramänteln, Tempelvorhängen und sämtlichen Tempelgeräfen. Illustrierte Frei sknr ante gratis und franko. Konkurs. In der israelitischen Kultnsgemeinde Boskowitz gelangt die Stelle eines Schächters und Vorbeters zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 500, ein Teil der Schephitah, Stiftungsbezüge und die üblichen Emolumente verbunden. Stimmhegabte Bewerber erhalten den Vorzug. Eigenhändig geschriebene Offerte mit Zeugnisabschriften und Angabe von Beferenzen sind bis zum 31. d. M. zu richten an den gefertigten Vorstand der Kaltasgemelnde . - . Dr. S. Weiss. Konkurs. Die israelitische Kultnsgemeinde in Piesling (Mähren) sacht für die Filial-Gemeinde Zlabings einen oibeter der zugleich Schochet und zum Erteilen des Beligionsunterriehtes befähigt sein muss. Gehalt 1200 Kronen nebst freier Wohnung und Emolumenten. Bewerber, österreichische Staatsbürger, wollen ihre Gesuche bis «L. Februar beim KuLtusvorstaud in Piesling überreichen. Der Koltasvorstand Dr. Bitz. Ä Kleine Automobile Fahrräder 'S*^F Nähmaschinen Schreibmaschinen,Motorzweiräder. Zahlnngserleichterungen — Gelegenheitsobjekte. JACosrs vereinigt* Fahrräder-, Nfth- und Sohreibmasohinen-Fabrft'»Niederlage WIEN) IX/i, Porzelia lgasse 38. ♦ Restauration tu Pension ♦? ATl,T,TO ^bst s Nizza 264 Max Kokisch m T3 streng 4 Rue Halevy 4 Nächst der Promenade des Anglais. -' Im Sommer: Vöslau, Galnfarn. mm ••*4•♦«♦04G4«44d Welcher.. ‘ Kaufmann ALLLL wäre geneigt, meine Schwester, ein hübsches und fesches Mädchen mit einer Barmitgift von 5000 Kronen nebst eleganter Ausstattung und Möbel zu heiraten? Gefällige Zuschriften, eventuell Photographie unter „S. A.“ I., Kohlmessergasse 4, Tür 15. Sehönes, möbliertes Zimmer ist an! oder 2 Personen zn vermieten. Auf Wunsch Pension, (Vorzügliche böhmische Küche.) Frau W. Bienenfeld, Wien. IX., Sänlengasse 15 a. Israelitisches Töchter - Pensionat aasblMiiDi!■ HusbaKe, ~ u. Stenographie Frau Elise Holzbock Breslau, XIII., Kaiser Wilhelmstrasse 9 Vorzügliche Beferenzen im In- und Anslande. —■ Prospekte auf Wunsch. — Während der grosseh Ferien Aufenthalt im Gebirge. mm LEHRANSTALT FÜR -—: Moderne Tanzkunst Heimann und Singer . m Wien, II., Praterstrasse 43 (Telephon 18.684). Telephon 20875. g, Gerstmanns Telephon 20875. 2E2 Hotel u. Restaurant Polonia 5ü Wien, II , Rothe Slerngasse 7a. Exquisite Küche, vorzügliche Getränke. Prachtvoller Saal, sehr geeignet für Vereine, Versammlungen, Diners u. Hochzeiten. Passagier - Zimmer mit allem Komfort eingerichtet von 2 Kronen aufwärts. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. T. Bloch - Druck von L. Beck & Sohn Wien, Vll. 3554 497735

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