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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1906-09-21 · 38 (21.9.1906) · page 20

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
23 (1906)
Issue
38 (21.9.1906)
Date
1906-09-21
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 648 sr. Mocb's MXocvenscdrlN. Nr. 38 entsprechenden Kompetenten genießen jene den Vorzug, welche bereits Beweise ihres Talentes und ihres schöpferischen Wirkens gegeben haben. Von der Verleihung erscheinen diejenigen Bewerber ausgeschlossen, die sich an anderen Kunstzweigen als den angeführten betätigen, ferner Kunsteleven, sowie überhaupt in Stadium der Vorbereitung für einen künstlerischen Beruf befindliche Personen. Die an das Stiftungskuratorium gerichteten, mit Fachzeugnissen, sowie mit dem Gebnrts- und Heimatsscheine versehenen Gesuche sind bis längstens 12. Oktober 1906 im Einreichungsprotokolle der Israel. Kultusgemeinde Wien I., Seitenstettengaffe 4 zu überreichen. DieBewerberwerden ihre Kunstbeilagen — in soferne solche gefordert werden — erst über Verlangen des Kuratoriums zu erbringen haben. Nähere Auskünfte werden im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde (Strstungsamt) erteilt. -—■r—- Geprüfter, tüchtiger Klavierstimmer erlaubt sich dem p t. Publikum bestens zu empfehlen. W. KfßitlBf, II,, Blumauergasse 18, Tür 3. Suche für mein Eisen- und Gemischtwarengeschäft einen kräftigen Praktikanten Samstag und Feiertag streng geschlossen. Anmeldungen Leopold M. Schön, Eisenhandlung, WSBtill. Kaiser Franz Josef Jubiläums-Stistuug zur Unterstützung israelitischer Waise«, errichtet von Philipp Thorsch. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde verlautbart hiemit, daß aus den Zinsen der obigen Stiftung 2 Stistplätze ä K 300.— zur Verleihung gelangen. Bewerbungsberechtigt erscheinen arme Kinder (Knaben und Mädchen) israelitischer Konfession, welche das 14. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und nachzuweisen vermögen, daß ihr Vater in Wien gestorben ist oder daß derselbe bis vor seinem Tode in Wien sein ordentliches Domizil hatte. Die Gesuche müssen mit folgenden Belegen versehen sein: l. dem Geburtsscheine des Bewerbers, 2. dem Armutszeugnisse; 3 dem Totenscheine des Vaters (im Falle der Vater nicht in Wien verstorben ist, erscheint ein legaler Nachweis erforderlich, daß derselbe bis vor seinem Tode sein ordentliches Domizil in Wien hatte) und 4. den Schulausweisen, bezw. Zeugnissen. Die gehörig belegten Gesuche sind bis 15. Oktober 1966 im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengaffe 4, I. Stock, woselbst auch Gesuchs blankette unentgeltlich behoben werden können, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Auszüge aus den Matriken der israel. Kultusgemeinde Wien sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich, es genügt vielmehr die genaue Angabe ber betreffenden Daten. Nicht gehörig belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Konkurs. In dem Spitale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, XVHL, Währingergürtel 97, gelangt an der gynäkologischen Krankenabteilung die Stelle eines II. Sekundararztes mit 15. November 1906 zur Besetzung. Der Jahresgehalt beträgt K 1400.—. Ausserdem erhält der Sekundararzt freie Wohnung und Verpflegung in der Anstalt. Bewerber müssen an einer österr. Universität promovierte und zur Praxis berechtigte Doktoren der gesamten Heilkunde sein, haben praktische Verwendung auf einer gynäkologischen Klinik oder Krankenabteilung nachzuweisen und dürfen das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die näheren Bestimmungen können im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde eingesehen werden. Mit den Personaldokumenten, Studien- und Verwendungszeugnissen belegte Gesuche sind bis spätestens 31. Oktober 1906 Ziehung unwiderruflich 10. November 1906. Wiener k. k. Polizei-Lotterie 1 Los kostet 1 Krone. — 06" Der erste Haupttreffer Kronen 30.000 Kronen sowie II. 5000 K und 111. 1000 K wird ln barem Gelde über Allerhöchste Bewilligung Seiner k. u. k. apostol. Majestät und auf Verlangen des Gewinners abzüglich 10% und der gesetzlichen Gewinststeuer ausbezahlt. — Lose erhältlich in allen Wechselstuben, Lotto- Kollekturen und Tabak-Trafiken. K. k. Polizei-Lotterie-Bureau befindet sich Wien, I., Schottenring 11 (im Polizei-Direktionsgebäude). 226 Israelitisches Töchter - Pensionat Ausbildung im Haushalte, Buchhaltung u, Stenographie Frau Elise Holzbock Breslau, XIII., Kaiser Wilhelmstrasse 9 Vorzügliche Referenzen im In- und Auslande. — Prospekte auf Wunsch. — Während der grossen Ferien Aufenthalt im Gebirge. ABBAZIA ■£;* PENSION MARKOVIGS Villa Fiorentina. 20 elegant eingerichtete Zimmer. — Erstklassige Verpflegung. An den hohen Feiertagen DT imn V81 ib3 und alle Samstage wird Gottesdienst abgehalten. Sommer-Saison Bad Reichenhall. Firma 8. 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Pensionat,- Halbpensionat, Privat-, Volks- und Bürgerschule samt Fortbildungsklassen mit Lyzenm-Lehrplan. Prosnekte auf Verlangen. LEHRANSTALT FÜR - Moderne Tanzkunst Heimann und Singer sie Wien, II., Praterstrasse 43 (Telephon 18.684). Herausgeber nab verantwortlicher Redakteur: Dr, «fofef G. «fn<&. — Druck von 6. B«ck * Sobn, Wien. VTTT, 5

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