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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1905-07-14 · 28 (14.7.1905) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
22 (1905)
Issue
28 (14.7.1905)
Date
1905-07-14
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 448 Dr. Llocv's Mocdenscbrltt. Nr. 26 sind als Gesuchsbelege nicht erforderlich und genügt die genaue . Angabe der betreffenden Daten. Nicht entsprechend belegte oder verspätet überreichte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Wien, 15. Juni 1805. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Bertha Seifter geb. Fertig -Sigmund Seifter- Vermählte. Zäbreh. Orlau. Bilanzfähiger Buchhalter 27 Jahre alt. ledig, der Samstag nicht arbeitet, in ungekündigter Stellung, wünscht seinen Posten zu wechseln. Er ist selbständiger, rascher, zuverlässiger Arbeiter, flotter gediegener Korrespondent, ungarisch, deutsch, eventuell auch französisch und italienisch, in sämtlichen Kanzleiarbeiten, wie auf dem ganzen Gebiete des kommerziellen Lebens überhaupt best versiert und höchst leistungsfähig. Auch würde er an auswärtigen Arbeiten nach Tunlichkeit und Erfordernis als selbständige erprobte Kraft mitwirken. Primste Referenzen; vollste Zufriedenheit garantiert; Anfangsansprüche zivil, ist auch zur Probefrist bereit. Gefällige Zuschriften unter „10jährige Praxisübermittelt die Administration des Blattes. Konkurs. in der israelitischen Kultusgemeinde der Landeshauptstadt CzemOWitZ (Bukowina, Oesterreich) gelangen ab 1. Jänner 1906 sämtliche Kantorensteilen im neuen Tempel dieser Kultusgemeinde zur Besetzung, und zwar: a) Eine Oberkantorenstelle; b) Eine Kantorstelle; c) Zwei Unterkantorenstellen und d) Eine Chordirigentenstelle. Mit den Gehaltsbezügen, die den Gegenstand besonderer Vereinbarungen zwischen den geeigneten Bewerbern und dem Kultusvorstande bilden sollen, sind auch die üblichen Emolumente verbunden. Bisher war für die Stelle ad a) ein Jahresgehalt von 3200 Kronen, ad b) ein solcher von 2400 Kronen und für die Stellen ad c) und d) von je 1400 Kronen festgesetzt. Bewerber um diese Stellen müssen die entsprechenden musikalischen Kenntnisse, sowie das erforderliche hebräische Wissen und überdies die Eignung besitzen, einen grösseren Chor auszubilden und zu leiten. Die Bewerber dürfen keine Kohanem sein. Zur provisorischen, eventuell definitiven Besetzung der obigen Stellen wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben in ihren Kompetenzgesuchen ihre Staatsangehörigkeit, ihr Alter und den Familienstand, ferner die genossene musikalische und wissenschaftlich t- Ausbildung, die Qualität der Stimme (ob Tenor, Bariton oder Bass), ihre bisherige Verwendung und Wirksamkeit in einer derartigen Stellung, endlich ihre physische und geistige Gesundheit, sowie ihr moralisches Verhalten mittelst Attesten nachzuweisen. Die bezüglichen Kompetenzgesuche sind beim Vorstande der Unterzeichneten Kultusgemeinde bis spätestens 20. August d. J. zu überreichen. Der Kultusgemeinde-Repräsentanz bleibt es Vorbehalten, die für die bezeichneten Funktionen geeigneten Personen nach eigenem Gutdünken anzustellen oder auch ohne Angabe von Gründen abzuweisen, ebenso nach ihrem Ermessen ihr geeignet scheinende Bewerber oder auch Andere zur Abhaltung von Probe- und Gastvorträgen in ihrem Gemeindetempel einzuladen. Reisespesen werden nur den Akzeptierten vergütet werden. Czernowitz, 7. Juli 1905. Für den israelitischen Kultusvorstand: Der Präses: Or. Straucher. Für die hohen israel. Feiertage sucht junger tüchtiger Baal Mussaph mit klangvollem kräftigem Bariton entsprechende Stelle. (Jefällige Zuschriften an „B- 8." II., Krafftgasse 6/8. Kundmachung. Es wird Hiemit zur Kenntnis gebracht, daß ausschließlich die nachbenannten Verkaufsstellen für Koscherfleisch unter der besonderen Aufsicht des Nabbinates der Kultusgemeinde stehen: Im I. Bezirke Ignaz Weinstein Seitenstettengasse 3; II. „ I. Axelrad Krummbaumgasse 2; II. Alexander Fuchs Untere Augartenstraße 7; „ II. „ Ignaz Gerstl Malzgasse 7: n II. „ Nathan Lustig Leopoldsgaffe 49; „ II. I. Reiß Leopoldsgaffe 31; III. Wilhelm Schäfer Kolonitzplatz 7; V. Johann Flenchhacker Schönbrunnerstraße 15; XIV. „ Ernst Fuchs Sechshauserstraße 35; XVI. fr Franz Rieder Dofferplatz 10; XIX. Josef Fischer Osterleltengasse 2; „ XX. „ CH. Sch. Nußenbaum Jagerstraße 5. Nur für die hier genannten Verkaufsstellen übernimmt das Nabbinat die Verantwortlichkeit in Betreff des Kaschrus. Wien im Juli 1905. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Alfred Kattsladt Grabstein - Etablissement Wien, II., Rothen Sterngasse 27. Ecke Circusgasse. - Fiiiallager: II., Fruchtg., Kleine Mohreng.9. Provinzaufträge werden prompt und exakt ausgeföhrt. Jos. Schlesinger - WIEN, I. B., Seitenstettengasse 5 z= Budapest VI., Königsgasse I Grösste und älteste Verlagsbuch- 1802 zu handlung des Kontinents z= Atelier Kr Gold- und ZilderMerele« empfiehlt sich zur Anfertigung aller Arten Tempel' paramente, sowie Paroches (Altarvorhänge), Thoramäntelchen, Ghuppes (Trauhimmel), Schulchandecken in elegantester, stilvoller Ausführung zu den massigsten Preisen, Anerkennungsschreiben der hervorragendsten Kultusgemeinden des In- und Auslandes, wie Troppau, Olrnütz, Lundenburg, Szegedin, Miskolcz, Temesvar, Debi ecin, Moskau und Mainz bezeugen die gediegene und geschmackvolle Ausführung der gelieferten Arbeiten. Muster und Kostenüberschläge gratis und franko. den SOeban erschienenen 53. Jahrgang des allgemein beliebten Pascheles’ illustrierten israel. Volkskalender mit dem Bilde des verewig. Oberrabbiners v. Budapest Dr. M. &ayS6Fling und mit vielen anderen Illustrationen. — Frei* 20 kr. Zusendung 7 kr. mehr. 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