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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1905-04-07 · 14 (7.4.1905) · page 15

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
22 (1905)
Issue
14 (7.4.1905)
Date
1905-04-07
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Bl Nr. 14 Dr. Blocb s MocvenscbrM. seire 228 Für einen Fellhändler Student besonders geeignetes Haus samt mehreren passenden Magazinen in Znaim, mit geringer Anzahlung zu verkaufen. Daselbst Gymnasium, Realschule, starker Gesehättsplatz und sehr angenehmer Aufenthalt. Reflektanten wollen sich wenden an Leopold Freiberger, Znaim. Elkan Koppenstein’sche Heiratsstiftung. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Uag.-Brod sind die Zinsen einer Heiratsstiftung in der Höhe von 820 Kronen zu vergeben für ein armes, braves Mädchen, welches in der Zeit vom 15. Mai 1901 bis zum 15. Mai 1905 eine Ehe eingegaugen ist. Ansprüche auf diese Stiftung haben in erster Reihe Verwandte des Erblassers des seligen Herrn Elkan Koppenstein oder seiner verstorbenen Ehegattin Frau Josefine Koppenstein, geborene Ziemlich. In zweiter Reihe in der israelitischen Stadt [Jng.-Brod wohnende oder dorthin zuständige Mädchen. Gesuche mit Beilagen und zwar: eines Armuts- und Wohlverhaltungszeugnisses, dem Nachweise der Verwandtschaft mit dem Erblasser oder dessen Ehegattin, nebst dem Traunugsseheine sind bis zum 16 Mai 1. J. beim gefertigten Vorstande eiuzubriugen. U n g.-B r o d am 1. April 1905. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde: M. H. Bramme r. Konkurs-Ausschreibung. II. Kantor musikalisch gebildet, der auch als Koreh und Vereinssekretär zu fungieren fähig ist, wird vom unterfertigten Vereine gesucht. Gehalt während des 1. Probejahres 2000 Kronen und den üblichen Nebeneinkünften, nach definitiver Anstellung 2400 Kronen jährlich. Offerte mit genauer Angabe des Lebensberufes, der Würdigkeit und bisherigen Verwendung sind bis längstens 10. Mai 1905 zu richten an den Präses Hermann Beck, Wien, VIII., Langegasse 1. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Vorstand des Tempelbau-Vereines, Wien, Vlll.. Neudeggergassei2 Konkurs-Ausschreibung. Bei der israelitlscben Kultusgemeinde In Sissek (Kroatien) gelangt die Stelle eines -ßZa.n.tors der zugleich *nip1 pTD tOHW und bmö sein muss, zur Besetzung. Reflektanten müssen musikalische Bildung besitzen und in der Lage sein, einen Tempelchor zu organisieren und zu leiten. Mit dieser Stelle ist ein Gehalt von 1600 Kronen und üblichen Emolumenten, welche auf mindestens 800 Kronen geschätzt und garantiert werden, verbunden. Bei derselben Gemeinde gelangt auch die Stelle eines IPÖtP —.- der gleichzeitig tamiP und nban bin sein muss und die Agenden der Chewra-Kadischa zu versehen hat, zur sofortigen Besetzung mit einem Jahresgehalte von 1200 Kronen und üblichen Emolumenten. Bei beiden Bewerbern ist die Kenntnis der kroatischen Sprache erwünscht und in Ermanglung derselben wird eine reine deutsche Aussprache gefordert. Beiderlei Bewerber wollen ihre Offerte mit Angabe des Alters und Familienstandes, ihre Befähigungsnachweise und sonstige Zeugnisse an den unterfertigten Kultusvorstand einsenden. Probevorträge können nur die hiezu Berufenen abhalten und Reisekosten werden nur dem Akzeptierten vergütet. Sissek im April 1905. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde: Dr. H. Fürst. Langjähriger, praktischer Lehrer der deutschen, hebräischen und französischen Sprache mächtig, sucht eine Stelle als Hauslehrer in der Provinz. Adresse: Isidor Schwarz, Lehrer, II.. Kl. Pfarrgasse 12,1. St., T. 10. G. (Gymnasiast) empfiehlt sich Volks-, Bürger- und Handelsschülern zur häuslichen Nachhilfe. Honorar mässig. Unter „LjZßlSt 41“ postlagernd II., Stephaniestrasse. 6 Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Z. 3788 ex. 1095. Wien im April 1905 MazzolH-Preise pro 1903. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde gibt den geehrten Gemeiiidemitgliedern bekannt, daß mit der Bereitung und dem Verkaufe des Osterbrotes (Mazzoth) Herr Adolf Schmiedl betraut worden ist und stellt an jene p. t Parteien, welche ihren Bedarf an Mazzoth noch nicht angemeldet haben, das Ersuchen, ihre Bestellungen baldmöglichst im Verkanfslokale I., Salzgries 2t oder im Backhause XX., Marchfelderstraße 2 t 311 machen, da spätere Anmeldungen kaum nach Wunsch berücksichtigt werden könnten. Die vom Vorstande genehmigten Preise sind: für Mazzoth 2. Sorte per Kilo K —.86 „ „ 3. „ „ „ „ —.68 „ Mehtu Gries 1. „ „ „ „ 1.80 „ Gries 2. „ „1.10 Zur Verhütung von Mißbräuchen ist jedes Paket mit dem Siegel der hiesigen israelitischen Knltnsgemeinde versehen. Der Vorstand. .«• rmtö M-s mr mo « Prima Mazzoth offeriert für Gemeinden und Wiederverkäufer die seit 31 Jahren bestehende und bestreuommierteste, unter Strengster Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der israelitischen Kultusgemeinde Wien stehende Mazzoth-Fabrik des E. Friedmann’s Eidam ADOLF SCHMIEDL Fabrik: Wien, XX. Bezirk, Marchfeldstrasse Nr. 21. Verkautslokal für Mazzoth: Salzgries Nr. 21. — Mehl aus der Budapester Walzmühle- ---------------- ♦mn D'arnn nruisn nnn ntppn 1836 Unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Herrn Rabbiners Dr. Josef Hoff Im Bisenz erzeugte ngp Prima Mazzoth M» versendet in solidester Verpackung nach allen Richtungen des In- und Auslandes, von 5 Kilogramm aufwärts, die renommierte und grösste msa-Fabrik des Leopold Sehlesinger in Bisenz vormals Joachim Schleslnger’s Witwe & Sohn, gegründete Jahre 1838. Gemeinden und Wiederverkäufer hohen Rabatt. Preislisten gratis u. franko nca b»..— Sliwowitz, Wachholder mit "»an. — Gebrannt unter Aufsicht des orthodoxen Rahbinates Grosswardein, zu haben per Liter Sliwowitz ä 2 Kronen 40 Hallsr. — Wachboldsr ä l Kronen 60 Heller Wiederverkäufer erhalten Rabatt bei ISIDOE KE^.TJSZ Spirituosenschank, Wien. U/2, Fugbachgasse Nr. 2. 1848 4

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